Montag, 19. Februar 2018

Album

Call Super – Arpo (Houndstooth)

Für Call Super ist der Groove nicht wichtiger als die anderen Elemente in der Musik. Auf "Arpo" bedient er sich mehr als einer Handvoll Einflüsse.

keinemusik – You Are Safe (Keinemusik)

Die keinemusik-Crew Rampa, Adam Port und &Me tut sich für ein heterogenes Album zusammen. Von Keta-Pop bis Emo-House ist alles dabei.

Roni Size/Reprazant – New Forms (Mercury)

Roni Size/Reprazants klassisches Drum'n'Bass-Album wird neuaufgelegt und kriegt eine ganze Menge Zusatzmaterial dazu.

Anja Schneider – SoMe (SoUs)

Auf "SoMe" bleibt Anja Schneider dem Tech-House treu, versucht sich aber auch in neuen Umgebungen.

Henning Baer – Shatterproof (Manhigh)

Das Debütalbum des Grounded Theory-DJs ist vielseitig einsetzbar: Ob im Club, auf dem Weg zur Arbeit oder im dämmerigen Park, es macht einen guten Eindruck.

Acid Jesus – Flashbacks 1992 – 1998 (Alter Ego Records)

Roman Flügel und Jörn Elling Wuttke veröffentlichen altes Acid Jesus Material neu und verursachen damit sicher einige Flashbacks.

Claro Intelecto – Exhilarator (Delsin)

Zwischen Dub-Techno und Electro-Bass-Hybriden zeigt Claro Intelecto auf "Exhilarator" seinen ganz eigenen Stil.

Metro Area – Metro Area (Environ)

Metro Area legen ihren einflussreichen Disco-Klassiker neu auf.

Honey Dijon – Best Of Both Worlds (Classic Music Company)

Honey Dijon unternimmt mit "Best Of Both Worlds" eine Reise ins New York der 90er-Jahre.

Phase Fatale – Redeemer (Hospital Productions)

Mit seinem Debütalbum "Redeemer" bringt der New Yorker Hayden Payne eine gelungene Mischung aus New Wave, Drone und Noise Music an den Start.

LCD Soundsystem – American Dream (Columbia)

LCD Soundsystem sind zurück. Das vierte Album ist etwas ruhiger, doch sie bleiben sich und dem Rock treu.

Steffi – World Of The Waking State (Ostgut Ton)

Auf dem dritten Album der vielbeschäftigten Panoramabar-Resident Steffi sind Electro und IDM präsenter als je zuvor in ihrer Musik.

Siriusmo – Comic (Monkeytown)

Das vierte Album von Siriusmo vermischt gekonnt die verschiedensten Genres. Schräger Humor und eingängige Keyboard-Melodien dürfen dabei nicht fehlen.

Kölsch – 1989 (Kompakt)

Kölschs drittes Album bewegt sich zwischen großen Momenten und Melancholie. Weniger tanzbar ist es deswegen aber nicht.

Mount Kimbie – Love What Survives (Warp)

Auf "Love What Survives" scheinen Mount Kimbie jetzt ihren eigenen, poppigen Sound gefunden zu haben.

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