Drei Jahre nach dem Albumdebüt Sexor zelebriert der aus Montreal stammende DJ und Produzent in so noch nicht gehörter Perfektion die Synergie zwischen modernen...
„Hinweg mit dir, lustlose Fürsorge“, lässt sich der Titel des dritten Albums der Junior Boys aus dem kanadischen Hamilton übersetzen. Lustlosigkeit oder Trägheit hat...
Seitdem Alan Wilder, mit dem Depeche Mode ihre besten Platten aufgenommen haben, Mitte der Neunziger die Gruppe verließ, erscheint in aller Regelmäßigkeit alle vier...
The Black Dog – die vielleicht letzten aktiven Verfechter klassischer Electronica der mittelalten Warp-Schule – scheinen sich äußerst wohl zu fühlen im Hause Soma....
Einen passenderen Titel als Great Lengths hätte sich Martijn Deykers für sein Debütalbum nicht einfallen lassen können. Denn um den eigenen, auf Anhieb wiedererkennbaren...
Die Hipness-Mafia hat sich schon lange von Hell und seinem Label abgewendet, auch im Clubzusammenhang wurde seinen Veröffentlichungen in den vergangenen Jahren meist wenig...
La Roux gehören zu den interessanteren Vertetern der Retro-Electropop-Welle. Das liegt vor allem an der beeindruckenden Stimme von Sängerin Elly Jackson, die hier sehr...
Wirklich souverän, wie man es auf Cadenza doch immer wieder schafft, inmitten der allgegenwärtigen Percussion-Epidemie (als deren Wirt man sich ja dort durchaus betrachten...
Es ist schon herzig, mit wieviel testosterongeladenen Selbstbewusstsein Alex „Omar“ Smith in Interviews immer wieder auf dicke Hose macht und erklärt, warum seine Musik...
Die sich hinter dem Pseudonym Octave One verbergenden Burden Brothers sind vielleicht der stabilste Technoact Detroits. Während die Diskografien der meisten Musiker der Stadt...
Episch, verträumt und gleichzeitig sehr verspielt klingt die erste Maxi des jungen Londoner Produzentenduos Mount Kimbie. Auf den vier spannenden Stücken treffen Ambient-Passagen, Klavierakkorde...
The Whitest Boy Alive sind seit ihrem Debüt als Popband mit Dreams die Vorzeige-Schluffi-Boygroup und Konsenslieblinge von Indie bis Afterhour. Das Studentenmädchen kann mit der Musik von Erlend Øye und Co. genauso viel anfangen wie der Disco-affine Feierprofi, der unter der Woche Leib und Seele zu den gefälligen Klängen sich regenerieren lässt.
Nachdem Terre Thaemlitz 2007 mit You? Again? eine großartige CD mit seinen Deephouse-Stücken aus den Neunzigern zusammengestellt hat, schlüpft er nun wieder in die Rolle seines einstigen Pseudonyms DJ Sprinkles.