Reviews

TIGA Ciao! (Different / PIAS)

Drei Jahre nach dem Albumdebüt Sexor zelebriert der aus Montreal stammende DJ und Produzent in so noch nicht gehörter Perfektion die Synergie zwischen modernen...

JUNIOR BOYS Begone Dull Care (Domino)

„Hinweg mit dir, lustlose Fürsorge“, lässt sich der Titel des dritten Albums der Junior Boys aus dem kanadischen Hamilton übersetzen. Lustlosigkeit oder Trägheit hat...

DEPECHE MODE Sounds Of The Universe (Mute)

Seitdem Alan Wilder, mit dem Depeche Mode ihre besten Platten aufgenommen haben, Mitte der Neunziger die Gruppe verließ, erscheint in aller Regelmäßigkeit alle vier...

THE BLACK DOG Further Vexations (Soma)

The Black Dog – die vielleicht letzten aktiven Verfechter klassischer Electronica der mittelalten Warp-Schule – scheinen sich äußerst wohl zu fühlen im Hause Soma....
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LOCO DICE The Lab 01 (NRK)

Jetzt also eine Compilation von diesem Herrn, der ja immer alles richtig zu machen scheint. Ja, man kann es vorweg nehmen, auch diesmal hat...

MARTYN Great Lengths (3024)

Einen passenderen Titel als Great Lengths hätte sich Martijn Deykers für sein Debütalbum nicht einfallen lassen können. Denn um den eigenen, auf Anhieb wiedererkennbaren...

HELL Teufelswerk (International Deejay Gigolo)

Die Hipness-Mafia hat sich schon lange von Hell und seinem Label abgewendet, auch im Clubzusammenhang wurde seinen Veröffentlichungen in den vergangenen Jahren meist wenig...

LA ROUX In For The Kill (Kitsuné/Polydor)

La Roux gehören zu den interessanteren Vertetern der Retro-Electropop-Welle. Das liegt vor allem an der beeindruckenden Stimme von Sängerin Elly Jackson, die hier sehr...
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MICHEL CLEIS La Mezcla (Cadenza 034)

Wirklich souverän, wie man es auf Cadenza doch immer wieder schafft, inmitten der allgegenwärtigen Percussion-Epidemie (als deren Wirt man sich ja dort durchaus betrachten...

OMAR-S Fabric 45 (Fabric)

Es ist schon herzig, mit wieviel testosterongeladenen Selbstbewusstsein Alex „Omar“ Smith in Interviews immer wieder auf dicke Hose macht und erklärt, warum seine Musik...

OCTAVE ONE Summers On Jupiter (430 West)

Die sich hinter dem Pseudonym Octave One verbergenden Burden Brothers sind vielleicht der stabilste Technoact Detroits. Während die Diskografien der meisten Musiker der Stadt...

MISS KITTIN & THE HACKER Two (Nobody’s Bizzness)

Mit ihrem ersten gemeinsamen Album aus dem Jahr 2001 haben Miss Kittin & The Hacker das Antlitz der Clubmusik maßgeblich verändert: Der von den...
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FEVER RAY Fever Ray (Rabid Records)

Wüsste man es nicht besser und stünde nicht ein anderer Name auf der Platte, man käme ohne weitere Umwege auf den Gedanken, dass einem...

TOM TRAGO Voyage Direct (Rush Hour)

Auch in Grachtenstädten steht die Zeit nicht still. Tom Trago gehört zu den heißen jungen Talenten, die sich in letzter Zeit um den Dreh-...

MOUNT KIMBIE Maybes (Hotflush 021)

Episch, verträumt und gleichzeitig sehr verspielt klingt die erste Maxi des jungen Londoner Produzentenduos Mount Kimbie. Auf den vier spannenden Stücken treffen Ambient-Passagen, Klavierakkorde...

THE WHITEST BOY ALIVE Rules (Bubbles)

The Whitest Boy Alive sind seit ihrem Debüt als Popband mit Dreams die Vorzeige-Schluffi-Boygroup und Konsenslieblinge von Indie bis Afterhour. Das Studentenmädchen kann mit der Musik von Erlend Øye und Co. genauso viel anfangen wie der Disco-affine Feierprofi, der unter der Woche Leib und Seele zu den gefälligen Klängen sich regenerieren lässt.
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SQUAREPUSHER Numbers Lucent (Warp)

Im Vergleich zu seinem letzten Album entfernt sich Squarepusher wieder etwas vom Jazz und beweist, wer immer noch King of the Jungle ist. Das...

DJ SPRINKLES Midtown 120 Blues (Mule Musiq)

Nachdem Terre Thaemlitz 2007 mit You? Again? eine großartige CD mit seinen Deephouse-Stücken aus den Neunzigern zusammengestellt hat, schlüpft er nun wieder in die Rolle seines einstigen Pseudonyms DJ Sprinkles.