Synkopierte 808-Rhythmen, eine in den Vordergrund gemischte Bassdrum, weibliche Vocals und von lateinamerikanischen Stilen geprägte Keyboardmelodien – all das sind Merkmale der Electro-Variante (Latin) Freestyle, die Mitte der Achtziger in den USA aufkam.
Vier neue Tracks von Vin Sol. Super reduzierte Techno-Repetitionen, die klassischen Chicago Jack in ein dystopisches Science Fiction-Ambiente transzendieren.
„Somewhere deep in the Andromeda Galaxy lies the mysterious planet Wasteland“, lässt der niederländische Produzent Delta Funktionen ganz im Stile von Drexicya zum Start...
Auch diese Rødhåd ist ein Monster. Kaum einem Producer gelingt es, die Grooves und die Soundscapes so rückstandslos zu verschmelzen, dass Energie und Stimmung eins werden.
Der Fairlight CMI war der erste samplebasierte digitale Synthesizer. Das schrankwandgroße Gerät mit der innovativen Lightpen-Bedienoberfläche hat die Popmusik der Achtziger entscheidend geprägt, denn seine Wiedergabe von Samples war alles andere als neutral.
Mit Clean-Cut haben Juju & Jordash eines der nachhaltig interessantesten Alben von 2014 veröffentlicht. Auch ihr achtes Release auf Dekmantel hält den hohen Produktionsstandard.
Auch die dritte Veröffentlichung auf Hadal, dem Label von Hessle Audio-Mitbegründer Pangaea, ist wohl seinen eigenen Produktionen vorbehalten. Darauf vier Bass-betonte Kompositionen, die in verschiedene Richtungen gehen.
Die Maxi „Time Is Running“ präsentiert nun aber nicht die Früchte gemeinsamer Studiosessions, die A-Seite ist Michael Mayer und seinem dezent euphorischen Techno-Schieber „The Stickler“ vorbehalten, während Reinhard Voigt auf „The Buddy“ reduziert-subtil poltert.
„Misterious Shape“ von Sergie Rezza alias DJ Deep and Roman Poncet, beginnt mit einem lauernden, von Echos durchwrungenen Spektakel ohne Beats, dessen Dub der...
Das Concrete gilt in der Wiederbelebung des Pariser Nachtlebens in den letzten Jahren als maßgeblicher Faktor. Concrete-Macher Brice Coudert sagt zu diesen drei Maxis,...