Die Galeristin erweitert einen 48-Stunden-Dancefloor mit vielen Szenegrößen durch künstlerische, kulturelle und philosophische Praktiken zu einem neuartigen Festivalkonzept, das Feiern als politischen Akt erlebbar macht.
Die ehemalige Kieskuhle bei Feldberg war 15 Jahre lang die Heimat vom 3000GRAD Festival. Jetzt zwingen steigende Infrastrukturkosten die Veranstalter:innen zum Umzug.