HBO hat den Streaming-Start der neuen Dokumentarserie The Man Will Burn angekündigt. Die vierteilige Produktion gibt einen Einblick in die Entwicklung des Festivals Burning Man – von seinen Anfängen in den 1980er-Jahren bis zum gegenwärtigen Wüstenfestival mit rund 80.000 Besucher:innen. Die ersten beiden Folgen feierten bereits am 9. Juni auf dem Tribeca Festival ihre Weltpremiere. Auf HBO erscheint die erste Folge am 9. Juli um 21 Uhr US-Ostküstenzeit, weitere Episoden folgen wöchentlich. Parallel wird die Serie auf HBO Max verfügbar sein.
Regie führten die oscarnominierten Filmemacher:innen Jehane Noujaim und Vikram Gandhi. Für die Serie standen sie in exklusivem Kontakt zu den Organisator:innen des Burning Man Project und bekamen Zugang zu Aufnahmen aus dem umfangreichen Archiv. Ergänzt wird das Videomaterial durch Interviews mit dem CEO, Künstler:innen und langjährigen Besucher:innen des Festivals, die Einblicke in dessen Entwicklung und Gemeinschaft geben.
Im Mittelpunkt der Dokumentation stehen unter anderem die turbulenten vergangenen Jahre des Festivals in Nevadas Black Rock Desert. Die Serie begleitet das Burning Man während der pandemiebedingten Aussetzung, den internen Herausforderungen und weiterer Krisen, die den Fortbestand der Veranstaltung auf die Probe stellten.
In den letzten 40 Jahren hat sich das Burning Man Festival zu einem international bekannten Treffpunkt für die elektronische Musikszene entwickelt. Neben großformatigen Kunstinstallationen und Performances protzt das Festival mit DJ-Größen wie Carl Cox, Solomun und Peggy Gou.







