Burning Man: Mehrere Unwetterwarnungen am ersten Festival-Wochenende

Das Burning Man hatte am ersten Wochenende mit mehreren Extremwetterereignissen zu kämpfen. Am Samstag kam es zu starkem Wind und Sandstürmen, was zu langen Staus auf dem Weg zum Gelände führte. Außerdem wurden mehrere Kunstwerke und Campingaufbauten zerstört, wie Videos auf Social Media zeigen. Am Sonntag und Montag wurden Warnungen vor starkem Gewitter und Regen ausgesprochen.

Aufgrund des starken Windes und Sandsturms wurden vier Personen leicht verletzt. Die Unwetter scheinen insgesamt aber keinen großen Einfluss auf das geplante Festivalprogramm zu haben. Für die nächsten Tage ist trockenes Wetter mit Temperaturen um die 30 Grad angesagt.

Das Burning Man Festival findet seit 1986 statt, seit 1990 in der Black Rock Desert im US-Bundesstaat Nevada. Im Mittelpunkt des Festivals steht die Verbrennung einer überdimensionierten Figur. In diesem Jahr wird mit rund 70.000 Besucher:innen gerechnet. Das Festival geht noch bis zum 01. September, auf dem Line-up stehen bis dahin noch DJs wie Jonathan Kaspar oder Nicole Moudaber. Bereits 2023 litt das Festival unter widrigen Wetterumständen.

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