Start Schlagworte Markus Suckut

SCHLAGWORTE: Markus Suckut

Groove Charts (März/April 2020)

Welche Tracks bewegen die virtuellen Dancefloors von heute? Für die aktuellen Groove Charts haben wir über 100 DJs und Plattenläden befragt.

Kobosil: Charts from the Past (Best of 2014)

In einer Spezialausgabe unserer Charts From The Past schauen wir uns an, was Berghain-Resident Kobosil in seinen Jahrescharts von 2014 listete.

Markus Suckut: Trackpremiere von „8“

Markus Suckut veröffentlicht am 6. Dezember seine neue EP Voices In My Head auf made of CONCRETE. Den Track „8“ gibt es bei uns bereits jetzt in der exklusiven Premiere zu hören.

Nina Kraviz: Charts From The Past (Juni 2014)

Dieses Wochenende spielt Nina Kraviz nebst Courtesy und Marcel Dettmann im Berghain. Das waren ihre Favorites im Juni 2014.

Platten der Woche mit Camea, Dustin Zahn und Barker

Hört jetzt die Platten der Woche mit Camea, Dustin Zahn, einer Smoke Machine-Compilation, Harmonious Thelonious und Barker!

A DJ’s DJ Markus Suckut über Levon Vincent

"Ich finde selten Musiker, die herausstechen, aber Levon Vincent ist einer davon", erklärt Markus Suckut über den amerikanischen DJ.

Groove 165 – Videospiel-Soundtracks

(März/April 2017)

Mit unserem großen Feature zu Videospiel-Soundtracks, Porträts von The XX, Tale Of Us, Young Turks/Whities und Kollaborationen von Vermont bis Talaboman.
Um diesen Beitrag zu lesen, musst Du ein Groove-Abo haben. Du unterstützt damit die einzige unabhängige Berichterstattung über elektronische Musik und Clubkultur im deutschsprachigen Raum. Falls Du schon ein Abo hast, logge Dich bitte hier ein: log in. Falls du noch keins hast, kannst du hier ein 1 Jahr Online Abo Sponsoring Level 1, 1 Jahr Online Abo Sponsoring Level 2, 1 Jahr Online Abo Sponsoring Level 3, 1 Jahr Online Abo Sponsoring Level 4, Wolfgang Tillmans , 1 Jahr Online Abo V. 2021 oder 1/2 Jahr Online Abo V. 2021 abschließen.

Groove 157 – Drogen-Special

(November/Dezember 2015)

Titelgeschichte Drogen-Special: Clubkultur, Darknet & Drug-CheckingDer Mensch liebt den Rausch, das Anderswosein, die Ekstase. Der Hedonismus ist quasi Teil von uns, beruht der menschliche Organismus doch auf dem natürlichen Dialog psychoaktiver Subtanzen. Ob in den Clubs, auf Festivals, auf dem Floor oder im Booth – Drogen sind auch ein Teil der Clubkultur. In 30 Jahren elektronischer Musik- und Clubkultur wurden immer wieder neue Substanzen in die Clubs gespült, über das Darknet haben sich neue Distributionswege eröffnet. In unserem Special werden Drogen weder glorifiziert noch verharmlost. Nur wer sich den Wahrheiten nicht entzieht, ist wirklich gewillt, die Clubkultur sicherer zu gestalten. Mit Interviews zu Drogen & Abhängigkeit, Drogen im Club, Erfahrungen eines Notfallarztes, Das Darknet und der weltweite Drogenhandel, Drugs In The DJ Booth und Drug-Checking. Features Floating Points: „Ich glaube an guten Sound!” Nach sechs Jahren zwischen Hirnforschungszentren und House-Clubs fand Floating Points nun endlich Zeit, sein Debütalbum fertigzustellen. Im Interview spricht der britische Musiker über Vogelgesänge und zwanghaften Perfektionismus. Über Keller, die nach Katzenpisse stinken, und Songs, die ihn zum Flennen bringen. Loco Dice: „Alter, ich werde nur kritisiert!“ Als DJ dürfte Loco Dice so ziemlich alles erreicht haben, was man im Techno/House-Bereich erreichen kann: Residencies in den populärsten Clubs der Welt, ein straff organisierter Tourplan, fast eine Millionen Facebook-Likes. Sieben Jahre nach seinem letzten Album 7 Dunham Place hat er nun mit Underground Sound Suicide sein bisher ambitioniertestes Projekt realisiert, auf dem er unter anderem mit Musikern wie Neneh Cherry oder Just Blaze zusammengearbeitet hat und das erstmals auch seine HipHop-Roots zum musikalischen Thema macht. Ein Gespräch über seinen Star-Status, die Vorzüge Düsseldorfs und Bob Marley. Interviews: Alan Fitzpatrick, Seth Troxler, Porträts: Mano Le Tough, Hieroglyphic Being, Special Request, Gestalter: Christopher Wright (Turbo Island), Reportagen: Soundcloud & Mixcloud, Zeitgeschichten: Miss Djax über Djax Records   Magazin Leserpoll, 50Weapons, A DJ’s DJ: Nicole Moudaber über Marco Carola, Label: Stripped & Chewed, Meine Stadt: Basic Soul Unit über Toronto, Am Deck: Egokind & Ozean, ASOK, February & Mars, Reeko, Visionist, Mein Plattenschrank: Kode9, Kolumne: Nina Kraviz, Und sonst so, Mathew Jonson?, Nimm Zwei: Legowelt trifft Trackman   Technik Im Studio mit: Markus Suckut, Making-of: Oneohtrix Point Never über „Freaky Eyes“, Technik-Reviews: Native Instruments Reaktor 6 (Modulare Audio-Entwicklungsumgebung), Numark NS7 III 4-Deck-DJ-Workstation, Casio XW-PDI (Groove-Production- und Performance-Tool), Aiaiai TMA-2 (Modulares Kopfhörersystem)   Reviews & Charts Top 50, DJ-Charts, Platten der Ausgabe (Alben: Floating Points, Hieroglyphic Being, Ólafur Arnalds & Nils Frahm, Compilation: Ostgut Ton | Zehn, Singles: Radioslave, Randomer, Roman Flügel), Tonträger, Clubsteckbrief: Gretchen (Berlin), Veranstaltungen: Nachtiville, Interval, Karl Batos – „Off The Record – Liveshows 2015“, Hotze
Um diesen Beitrag zu lesen, musst Du ein Groove-Abo haben. Du unterstützt damit die einzige unabhängige Berichterstattung über elektronische Musik und Clubkultur im deutschsprachigen Raum. Falls Du schon ein Abo hast, logge Dich bitte hier ein: log in. Falls du noch keins hast, kannst du hier ein 1 Jahr Online Abo Sponsoring Level 1, 1 Jahr Online Abo Sponsoring Level 2, 1 Jahr Online Abo Sponsoring Level 3, 1 Jahr Online Abo Sponsoring Level 4, Wolfgang Tillmans , 1 Jahr Online Abo V. 2021 oder 1/2 Jahr Online Abo V. 2021 abschließen.

MARKUS SUCKUT For Start # For Set # (Figure 066)...

Markus Suckut macht da weiter, wo er mit den großartigen „Three Trips“ aufgehört hat.

LEN FAKI & MARKUS SUCKUT Skulls EP (Figure 051)

Nach seinem guten Debüt DNA veröffentlicht Markus Suckut gleich mal mit Ziehvater Len Faki eine Doppel-12-Inch.

DIVERSE R (Figure SPC R)

Die „R“ auf dem Buchstaben-Sublabel von Figure, Figure SPC, enthält vier gelungene Technotracks von Lodbrok, Markus Suckut, Regal und Z.I.P.P.O.

STEPHEN BROWN Tangent (Animal Farm 002)

Verrücktes Titelstück, das ab und zu so klingt, als ob zwei Tracks parallel und partiell leicht versetzt liefen, dann aber immer wieder blitzschnell zusammenfänden....

MARKUS SUCKUT DNA (Figure)

Ein Œuvre von Singles auf Labels wie Edit Select oder Sckt (seinem eigenen Imprint) und der düstere Beitrag zur Monad-Reihe auf Stroboscopic Artefacts ließen...

A. MOCHI C2M (Figure 35) / JEROEN SEARCH & MARKUS SUCKUT...

A. Mochi, der König der hämmernden Stakkato-Basslinien und des weißen Rauschens, setzt im Titeltrack ein ohrwurmverdächtiges Stimmsample ein, das stilistisch so gar nicht zu...