Foto: Paola Kudacki (Nina Kraviz)

Nina Kraviz studierte eigentlich Zahnmedizin, bevor sie Mitte der Neunziger ihren Weg zu elektronischer Musik fand. Sie veröffentlichte schon auf Labels wie Jus-Eds Underground Quality und Efdemins Naif, als dann 2011 ihre erste Single Ghetto Kraviz als Vorläufer zu ihrem Debüt Album Nina Kraviz auf REKIDS erschien. Doch damit nicht genug: 2014 gründete die gebürtige Russin ihr eigenes Label трип (Trip), auf dem schon K-Hand, Population One aka Terrence Dixon und Bjarki veröffentlichten. Im Berghain teilt sie sich dieses Wochenende unter anderem die Booth mit Courtesy, Efdemin und Marcel Dettmann.

Mit ihren Charts aus dem Jahr 2014 gibt Nina Kraviz Einblick in ihren vielfältigen Musikgeschmack, in dem sich ihre Vorliebe für kratzigen Industrial, wabernden Techno und Acid wiederfindet.

Zusätzliche Charts und noch viel mehr aus dem Mai und Juni 2014 findet ihr in der Groove-Ausgabe 148 und in unserem Heft-Archiv.

10. Jonzon – Testosteron

9. Frak – Not Straight EP

8. Unit Moebius – Acid Planet 6 EP

7. Detect Audio – Syncronize

6. DJ Qu – Alphabet Soup

5. Marquis Hawkes – Feed The Beast EP

4. Marcus Suckut – Lethal

3. Joey Anderson – She Is Afraid

2. Moxx – Waves EP

1. Terrence Dixon – Escape EP