Der Fun-Parc Trittau und der N1Club in Ahrensburg geben ihr Aus bekannt. Beide Diskotheken kämpften mit finanziellen und internen Schwierigkeiten.
Vor einer Woche verkündete der Fun-Parc nach 18 Jahren Betrieb seine Schließung zum 1. September. Grund ist ein im Mai angemeldetes Insolvenzverfahren der Betreibergesellschaft Panke Gastronomie UG. Club-Inhaber Yannik Panke hatte erst im Juli angekündigt, den Club unter dem Dach eines anderen Unternehmens fortzuführen. Jetzt zieht er sich aus der Region zurück. Unklar ist zudem, ob die Schließung des Fun-Parcs mit dem Tod von Mirac D. zusammenhängt. Im April war der 21-Jährige in eine Auseinandersetzung in den Räumlichkeiten des Clubs verwickelt und erlag im Anschluss seinen Verletzungen. Der Täter sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft. Seit dem Polizeieinsatz hatte der Club mit ausbleibenden Besucher:innen zu kämpfen. Die Abschiedsparty des Fun-Parcs findet nun am letzten Augustwochenende statt.
Das N1 in Ahrensburg hatte drei Jahre geöffnet, bevor es Ende März zur unangekündigten Schließung kam. „Eine Wiedereröffnung ist nicht geplant und auch in Zukunft unwahrscheinlich”, erklärte Mitbetreiberin Pamela Brun nun nach Spekulationen von Besucher:innen. Nach der Eröffnung des Clubs 2022 wurden die Investitionen „nicht wieder eingespielt”. Außerdem kam es wegen der Kostenlast und der Ausrichtung des Clubs zum Zerwürfnis der vier Betreiber:innen.
Mit dem Fun-Parc und dem N1 schließen zwei Clubs im Landkreis Stormarn, der Fun-Parc zählte zu den größten Diskotheken in der Region.


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