OXI (Foto: Instagram )

Aufgrund wiederholter Beschwerden weniger Anrainer*innen und Repressionen durch die Polizei ist das OXI vorerst geschlossen. Bereits im letzten Jahr, in dem der Club trotz Pandemie eröffnete, berichtete GROOVE, dass die Polizei der noch jungen Open-Air-Venue mit einer Stürmung drohte.

Das Berliner Umweltamt hat die Betreiber*innen des Clubs dazu gezwungen, die Türen im August zu schließen. Trotz vielfacher Ausgaben für Lärmschutz und eingeholter Bewilligungen kam es immer wieder zu Beschwerden bis hin zu dem Punkt, dass Polizeibeamt*innen in den Club eindrangen. Laut Aussage des OXI wurden dabei unter falschem Vorwand die Genehmigungen eingezogen.

Das Team des Clubs kritisiert fehlende Hilfe derjenigen, die sich vorher als Retter*innen der Clubkultur aufgespielt haben. Man zeigt sich jedoch zugleich kämpferisch und arbeitet an einer sicheren Lösung, um gegen die Repressionen durch Polizei und die „Bürokratie in Lichtenberg” anzugehen. Vorerst möchte man jedoch weder das eigene Team noch Gäste der Gefahr potenzieller Gewalt aussetzen.

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