DJ Pete AKA Substance

DJ Pete kommt der Bezeichnung „Urgestein” sehr Nahe, wenn es um Berlins elektronische Musikszene geht. Die ersten Partys, auf die er ging, fanden im wilden West-Berlin der 80er Jahres statt. Nicht viel später knüpfte er an die anschließende Acid- und Technobewegung an.

Über 25 Jahre lang arbeitete er in dem wohl berühmtesten Plattenladen für Techno und sonstige elektronische Musik, den es in Europa und vielleicht auf der ganzen Welt zu finden gibt: dem Hard Wax im Stadtteil Kreuzberg. Auch in einem der berühmtesten Clubs, dem Berghain, legt DJ Pete seit den Anfangstagen auf. Unter seinem Alias Substance veröffentlichte er immer mal wieder einige Scheiben, trotzdem war und ist er stets mehr DJ als Producer.

Seine DJ-Charts aus dem März vor 20 Jahren beweisen, dass er sich nicht so gern auf ein Genre festlegt: die zehn Tracks bilden eine musikalische Bandbreite von Ambient, IDM und Future Jazz über Tech-House und Tribal bis hin zu konsequentem Techno. 

Diese und viele weitere DJ-Charts findet ihr in der GROOVE-Ausgabe #68 oder in unserem Heft-Archiv.

10. Grain – Fat Cat

9. DJ Rush – sweet muzik

8. Underground Resistance – Timeline

7. The 65D Mavericks – Regeneration EP

6. Ben Sims – side c/utl 09

Leider gibt es momentan keine Möglichkeit, diesen Track online zu streamen bzw. der Titel des Tracks wurde in der damaligen Ausgabe nicht korrekt wiedergegeben.

5. Surgeon – Midnight Club Tracks Vol. I

4. Shake – Assimilated

3. Mike Pung – Catching The Train

2. Lusine icl – Rush Hour/Dove Tail

1. Dynamo ‎– 23° / 18°

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