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Single

BRENDON MOELLER Passage To Obscurity (Atrophic Society 002)

Was für ein dickes Nebelhorn Mr. Moeller hier auf „Passage To Obscurity“ auspackt – dröhnend und schön einschüchternd.

MK Strider (Mojuba Underground Series 003)

Die dritte Folge der Mojuba Underground Series fördert einen Marc Kinchen-Track aus dem Jahr 1991 zu Tage, den man wirklich als rar bezeichnen darf.

MIDLAND Before We Leave (Phonica White 010)

Jeder kennt das: Man sucht nach einem Wort, der Klang desselben liegt einem sprichwörtlich auf der Zunge, jedoch: die Erinnerung will sich nicht einstellen.

MD III Acid Chaser EP (Moreaboutmusic 009)

Der Wunsch nach ewigem Leben, dem Alterungsprozessen ein Schnippchen zu schlagen und ein Stück Zeitlosigkeit zu kreieren, ist seit jeher ein Verlangen des Menschen.
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MATRIXXMAN Amulet EP (Ghostly International 123) / The Spell EP (Kraftek 015) / LA-4A / MATRIXXMAN FT. VIN SOL Split EP (Delft...

Einen ganz und gar eigenständigen Blick auf House zu entwickeln ist Matrixxman aus San Francisco in jedem Fall gelungen. .

MAAN Burn (Non Series 013)

Nein, das ist nicht der Opener des letzten Floorplan-Albums. „Burn“ klingt verteufelt ähnlich, ist aber schneller und holziger.

LURKA Holding EP (Black Acre 049)

Nach dem ersten Hören dieser EP schoss diese ohne Umweg auf Platz eins meiner Juli-Charts. Wochen später im Routinemodus auf gemäßigter Lautstärke wieder gehört, schien die falsche Platte zu laufen. Wunschdenken? Delirium?

LORD OF THE ISLES Greane / Gigha (Phonica 013)

Klassische Maxi mit zwei Tracks vom schottischen Produzenten Neil McDonald für Phonica.
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BANTAM LIONS Recollections EP (Scenery 005)

So neu, frisch und eigen gibt sich die aktuelle Platte von Mike Carney.

TODD OSBORN Put Your Weight On It (Running Back 421) / T-Rhythm Trax Volume 1 (Running Back Bonus Beats 002)

Todd Osborn ist auf Running Back mit gleich zwei neuen Releases vertreten: neben „Put Your Weight On It“ erscheint eine Maxi mit fünf als DJ-Werkzeuge gedachten Grooves auf Running Backs Sublabel Bonus Beats.

DIVERSE Gasoline (Cómeme 026)

Eine neue Doppel-12-Inch von Cómeme. Neun Tracks von neun Künstlern, die alle mit Herz gegen den Strich jacken.

KÖLSCH Speicher 79 (Kompakt Extra 079)

Doppel-Kracher von Kölsch. „Papageno“ feuert zunächst aus allen Rave-Rohren, einerseits als Echo des Kölsch-Hits „Lorely“, andererseits als Hommage an Mike Dunns Acid-Klassiker „Magic Feet“.
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JITTERBUG Workers EP (Uzuri 020)

Jitterbug aus Süd-London hat einen wahren Fetisch für den Chicago-Sound, wie er in den Neunzigern auf Relief zelebriert wurde.

JAW & FRIENDS Midtown EP (Circus Company 091)

Immer wieder erstaunlich, wie Jonathan Illel alias JAW mit seiner Stimme total deep über Tracks gleitet.

DANIEL JACQUES Livet Efter Detta (Mistress 004)

Daniel Jacques? Ist das der gleiche Typ der 2005 mit ausgenudeltem Filter-House und Tribal-Technoausläufern das letzte Mal so wirklich in Erscheinung trat und jetzt aus dem Nichts eine solch feine Platte über Mistress veröffentlicht?

CAMPBELL IRVINE Removal Of The Six Armed Goddess (Infrastructure 003)

Das frisch erstrahlende Infrastructure-Label von New Yorks Auswanderer Function kommt mit einer kleinen Überraschung daher.
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iO SOUNDS Uncut EP (2020 Vision 257)

Der Opener wird getragen von einer Stimme, die eindringlich „C’mon people, give me more“ flüstert. Und man möchte erwidern: „Ja, lieber iO Sounds, aber gib du uns bitte AUCH mehr!

WATA IGARASHI Junctions EP (Midgar 001) / RUHIG Lost In The Instability EP (Midgar 002)

Dass Berlin als kultureller Schmelztiegel genau die richtige Siedetemperatur zum Entstehen toller Ideen hat, zeigen die zahlreichen neuen Labels. Neuer Hingucker: Midgar Records.