House-Ikone Moné: Stimme hinter zeitlosen Dance-Klassikern verstorben

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Die House-Szene trauert um eine ihrer Stimmen der 1990er-Jahre. Ramona DeSouza, besser bekannt unter ihrem Künstlerinnen-Namen Moné, ist verstorben. Der Durchbruch gelang ihr mit dem Song „We Can Make It”, der sie 1995 bis an die Spitze der US-Billdboard-Dance-Charts brachte.

Moné prägte die Tanzflächen danach weltweit mit einer Reihe von Club-Hymnen, die bei House-Kenner:innen bis heute Kultstatus genießen. Mit „Movin” sang sie 1996 einen weiteren Track ein, der sich in den oberen Rängen der Billboard-Charts festsetzte. Mit den House-Größen Barbara Tucker, Dajae und Ultra Naté bildete sie außerdem die B-Crew. Ihr Track „Partay Feeling” lief 1997 weltweit auf Dancefloors.

In der Folge verschwand Moné von der Bildfläche der House-Szene. 2010 kehrte sie mit dem Titel „L.O.V.E Don’t Pay The R.E.N.T.” zu ihrem Stamm-Label Strictly Rhythm zurück. Im selben Jahr sprach sie in der TV-Dokumentation What’s Eating You über ihren persönlichen Kampf gegen die Essstörung Bulimie.

DeSouza hinterlässt ihren Ehemann Shaun und zwei gemeinsame Kinder. Eine offizielle Todesursache ist nicht bekannt.

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