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U-Club: Vereinsgründung sichert Zukunft des Wuppertaler Clubs

Nachdem im Dezember noch die Schließung des U-Clubs in Wuppertal im Raum stand, gibt es nun Entwarnung: Der U-Club öffnet Ende Februar wieder seine Türen. Zwar hatte am 31. Dezember eine Closing-Veranstaltung unter dem Motto „Finale – Danke für 32 Jahre” stattgefunden, allerdings hatte man vor Silvester bereits den Plan entwickelt, sich als gemeinnütziges Projekt neu zu erfinden.

Künftig wird der Betrieb durch einen gemeinnützigen Verein organisiert. „Innerhalb kürzester Zeit haben Mitglieder und Unterstützer den Club getragen – und gesichert, dass Vielfalt, Beats und Begegnung weiterleben”, heißt es in der Erklärung zur Gründung vom U-Club-Verein. Die Betreiber:innen zeigen sich überwältigt von der Resonanz und der Zahl der Unterstützer:innen.

Weiter geht es am 27. Februar mit einem Konzert des jamaikanischen Sängers Anthony B. Am 28. Februar kehrt mit Butan Techno die gleichnamige Rave-Veranstaltungsreihe zurück. „Jetzt drehen wir komplett auf”, beteuern die Veranstalter:innen. „In Rekordzeit haben wir ein Line-up gebaut, das Butan im U-Club mehr als würdig ist”, heißt es in der Ankündigung.

Der U-Club in Wuppertal gehört seit den 1990er-Jahren zu den festen Größen der nordrhein-westfälischen Clublandschaft. Zwischen Techno, Drum’n’Bass, Hip-Hop und Reggae bot das Programm über Jahrzehnte hinweg eine stilistische Bandbreite, die internationale Acts ebenso einschloss wie lokale Protagonist:innen.

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