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SCHLAGWORTE: Shed

Januar 2019: Das Album des Monats

Kein Streaming, keine Downloads, keine Promo, keine Interviews und auch im Hardwax-Mailorder ist die Platte nicht mehr erhältlich: Bei seinem Debütalbum macht Soundstream keine Kompromisse.

Nachtdigital 2019: Die ersten Namen sind bekannt

Beim Nachtdigital im Bungalowdorf Olganitz gastieren dieses Jahr unter anderem DVS1, Marie Davidson, Shed und Deena Abdelwahed!

Steffi: Charts From The Past (November 2008)

Am 24. November beschallt Resident Steffi einmal mehr ihr zweites Wohnzimmer, die Panorama Bar. Hört hier, was sie vor zehn Jahren spielte.

Groove-Charts 173 (Juli/August 2018)

Der Sommer-Soundtrack steht - dank Globex, Robert Hood, Agrippa, DJ Koze, Skee Mask und anderen.

Errorsmith & Fiedel: Delikat und klobig

Der eine legte ein Album für PAN, der andere den neusten Berghain-Mix hin: MMM sind keineswegs untätig. Wir haben Errorsmith und Fiedel im Studio besucht.

Shed: “Man fängt irgendwann an, sich selber wichtig zu nehmen.”

René Pawlowitz vereint mehrere Karrieren in einer Person. Mit uns warf er einen Blick zurück auf sein Schaffen als Shed.

Platten der Woche

Mit Nina Kraviz, EQD und Radio Slave

Hört jetzt die Platten der Woche von Shackleton und Anika, Phil Moffa, Nina Kraviz, EQD (alias Shed) und Radio Slave!

GROOVE-Charts 166

Mai/Juni 2017

Mit Blick auf die ersten Plätze unserer Top 30 wird klar: Der Frühling wird Techno! Mit dabei sind unter anderem Ryan James Ford, ROD, Acronym und Shed.

Shed

The Final Experiment (Monkeytown)

Sheds neues Album geht den Mittelweg zwischen Rave und Wohnzimmer.

Leserpoll 2015

Die besten Tracks des Jahres

DJ Koze produzierte den Konsens-Track des Jahres. Ansonsten legten DJs und Leserschaft 2015 ganz andere Geschmäcker an den Tag.

HEAD HIGH „Ich bin kein Teil der Berliner Technoszene“

Ist dieser lächelnde Kerl auf dem Groove-Cover tatsächlich René Pawlowitz? Jener Produzent also, der mit seinem Projekt Shed nicht nur beeindruckende Alben, sondern als Head High auch noch zahlreiche Hit-Singles veröffentlicht hat?

HEAD HIGH Home. House. Hardcore. (Power House)

Kein anderer Berliner Producer hat in den letzten Jahren die Berliner Vision von Techno und Clubmusik mit einer solchen Vehemenz herüber gebracht wie René Pawlowitz alias Shed.

Groove 153 – Head High/Shed

(März/April 2015)

Magazin Aphex Twin: Surfing On Soundclouds, A DJ’s DJ: Darko Esser über Benny Rodrigues, Label: Mord, Meine Stadt: John Tejada über Los Angeles, Mode: Vinti Andrews, Am Deck: Blind Observatory, Buch: Vinyl – The Analogue Record In The Digital Age, Mind Against, Rone, HVOB, Pentatones, Mein Plattenschrank: André Galluzzi, Kolumne: Nina Kraviz, Und sonst so, Giorgio Moroder?, Pioneer Kuvo: Das Ende der Geheimnisse?, Nimm Zwei: Beat Spacek trifft Antye Greie-Ripatti   Titelgeschichte Head High: „Ich bin kein Teil der Berliner Technoszene.“ Ist dieser lächelnde Kerl auf unserem Cover tatsächlich René Pawlowitz? Jener Produzent also, der mit seinem Projekt Shed nicht nur beeindruckende Alben, sondern als Head High auch noch zahlreiche Hit-Singles veröffentlicht hat? Ja, er ist es wirklich. Hinter dem Mienenspiel steckt keine Imagekampagne, sondern die Bestätigung, dass manche Wahrheit von einem Irrtum ausgeht – von wegen Pawlowitz ist nur dieser grimmige Typ, der keinen Bock auf Interviews hat. Der gebürtige Brandenburger sprach mit Sebastian Weiß nicht nur über Nostalgie, sondern erklärt uns auch, warum es keinen Fortschritt mehr im Techno geben kann und wieso das Jahr 2015 ganz im Zeichen seines Projekts Head High stehen wird.   Special: Licht im Club Im Club ist der DJ der Held. Dabei sind für eine tolle Party nicht nur die richtigen Platten, sondern auch andere Faktoren essenziell. Während die Menschen im DJ-Booth als die großen Superstars gefeiert werden, rückt das Handwerk der Lichtmänner zumeist in den Hintergrund. Wir widmen ihnen ein Special, um der Frage nachzugehen: Welche Rolle spielt das Licht in der heutigen Clubkultur?   Features Interview: Scuba, Gestalter: Trevor Jackson, Porträts: Anthony Naples, Future Brown, Pearson Sound, Damiano von Erckert, Nick Höppner, Fotostrecke: „120 After“, Reportage: Bristol Sound, Zeitgeschichten: John Carpenter, Im Studio: Ruede Hagelstein, Making-of: Henrik Schwarz über „Leave My Head Alone Brain Seven“   Technik-Special Pioneer XDJ-1000, Steinberg Cubase 8 Pro, Faderfox PC4 & SC4, Sennheiser HD8 DJ, Sonible frei:raum, „Logic Pro X – Das Handbuch“   Reviews & Charts Top 50, DJ-Charts, Platten der Ausgabe (Alben: Björk, DJ Sotofett, Scuba, Compilation: Live At Robert Johnson – The Livesafer 2 Compilation, Singles: KiNK, Planetary Assault Systems, Roman Flügel), Tonträger, Clubsteckbrief: Kassablanca (Jena), Veranstaltungen, Hotze
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VIDEO Head High – Hex Factor

Eines der Highlights des Head High-Minialbums Megatrap aus dem Sommer war die Breakbeat-Techno-Bombe „Hex Factor“. Mit einem Video aus dem Hause Pfadfinderei wird der...

HEAD HIGH Megatrap (Power House)

Head High ist das verlässlichste Pseudonym von René Pawlowitz. Während die Grenzen zwischen Shed-, Wax- oder EQD-Platten manchmal verfließen, sind die Koordinaten für Head High fest zwischen House und UK Hardcore verschraubt.

VIDEO Shed vertont „Nosferatu“

So manch einer mag schon darauf gewartet haben! Denn Sheds Live-Vertonungen des stummen Schauerklassikers „Nosferatu“ von Friedrich Wilhelm Murnau waren zügig ausverkauft.