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SCHLAGWORTE: Robert Hood

Moogfest 2016

Niemand ist alleine auf der Toilette

Das Moogfest machte aus einer beschaulichen Kleinstadt eine Kultstätte für Synthesizer. Das tagespolitische Geschehen wurde aber keineswegs ausgeblendet.

Weather Festival 2016

Gut Wetter in Paris!

Erneut bietet das französische Weather Festival Anfang Juni ein erstklassiges Programm. Besonderes Highlight: Robert Hood geht seinen Hip Hop-Wurzeln nach.

Releases der Woche

Futter für die Plattentasche (KW 9)

Liebeserklärungen an die Neunziger und Techno-Referenzen, die wie verschwommene Erinnerungen klingen. Unsere Releases der Woche in Reviews und Hörbeispielen.

Robert Hood

Paradygm Shift Vol. 1 (Dekmantel 31)

  Dekmantel aus Amsterdam sind ein einzigartiges Phänomen in der Geschichte der Clubmusik. Wahrscheinlich ist noch nie gelungen, eine Verbindung von Label und Veranstaltungsplattform auf...

Groove 152 – Robert Hood

(Januar/Februar 2015)

Magazin Detroit-Berlin Connection, A DJ’s DJ: Kölsch über Derrick May, Label: Berceuse Heroique, Meine Städte: DJ Nobu über Chiba & Tokio, Mode: The White Briefs, Am Deck: Raphael Dincsoy, Buch: „Electri_City – Elektronische Musik aus Düsseldorf“, Gunnar Haslam, Roman Poncet, Ghost Culture, Paula Temple, Und sonst so?: Panda Bear, Buch & Album: „Disco – An Encyclopedic Guide To The Cover Art of Disco Records und Disco“, Mein Plattenschrank: Eats Everything, Nimm Zwei: Lawrence trifft John Beltran   Titelgeschichte Robert Hood: Preacher, Hustler, Pionier Als Christ mag Robert Hood im Sündenpfuhl Club hin und wieder als Fremdkörper beäugt werden, seine Produktionen treffen aber weiterhin den Puls des Dancefloors. Der Vater von Minimal Techno sucht in Sachen Hit-Frequenz und effektiver Produktivität noch immer seinesgleichen – nicht nur unter seinen Detroiter Kollegen. Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums seines Labels M-Plant sprach Sebastian Weiß mit Hood über den Kommerz, die Existenz und Veränderung von Underground und Purismus als Allheilmittel.   Special: Das Beste aus 2014 Leserpoll 2014: Eure Tracks, Alben, DJs, Remixe, Compilations, Produzenten, Live-Acts, Labels und Clubs des Jahres, Interviews mit den Leserpoll-Gewinnern Dixon, Caribou, Recondite und Max Graef, DJ-Jahrescharts, Jahresrückblick 2014: House, Techno, Bass, Vinylstau, Technik, PC Music, Caustic Window, Alte Kassetten neu auf Vinyl, Streaming, Mode, Redaktions-Roundtable mit Efdemin, Redaktionscharts, Plattencover des Jahres, Hoffnungsträger 2015   Features Interview: Prosumer, Porträt: Andy Stott, Gestalter: PAN, Reportage: Techno in Los Angeles, Porträt: Lake People, Zeitgeschichten: Mark Bell / LFO, Studiobesuch: Heiko Laux, Making Of: Art Department über „Crazy“, Technik-Reviews: Native Instruments Traktor Kontrol S8, Korg Volca Sample, Cableguys Volume Shaper 4   Reviews & Charts Top 50, DJ-Charts, Platten der Ausgabe (Alben: Juju & Jordash, Lake People, Theo Parrish, Compilation: John Beltran presents Music For Machines, Singles: Simon Haydo, Jay Haze, DJ Metatron, New Jackson), Tonträger, Clubsteckbrief: Kong (München), Veranstaltungen, Hotze
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Robert Hood – Groove Podcast 38

20 Jahre ist es her, dass Robert Hood Techno revolutionierte. Mit seinem Album Minimal Nation gab er 1994 nicht nur der Maschinen-Musik aus Detroit...

ROBERT HOOD M-Print: 20 Years Of M-Plant Music (M-Plant)

Lange Zeit war Robert Hood bloß beharrlicher und produktiver als seine Detroiter Techno-Kollegen. Mittlerweile bewegt er sich in einer ganz anderen Klasse. Für die...

ROBERT HOOD Protein Valve Edits (M-Plant 021) / MONOBOX Film /...

„Protein Valve“ von Detroit-Hero Robert Hood erschien 1994, im selben Jahr wie sein Opus Magnum Internal Empire. Zwei der sechs Tracks erscheinen jetzt noch einmal in editierter Form.

ROBERT HOOD Mark Broom Edits (M-Plant 019)

Zwanzig Jahre M-PlantRobert Hoods Blaupause und Nährboden für einen Entwurf von Technomusik, der nachhaltig die elektronische Musikwelt prägen sollte. Dies ist der Auftakt zu einer Reihe von Sonderveröffentlichungen im Jahr 2014.

ROBERT HOOD Eleven (M-Plant 018)

Robert Hood-Tracks klingen unter anderem so verstörend, weil nie klar ist, welches Element den Ton angibt. Diese beiden für ihn ungewöhnlichen Tracks haben ein...

FLOORPLAN Phobia (M-Plant 017)

Ben Sims remixt „Higher!“ von Robert Hoods gefeiertem Floorplan-Album und verarbeitet den kühlen, kleinteiligen, ruhelosen Funk zu einem geradlinigen, pumpenden Technotrack, in dem die...

11. ROBERT HOOD Minimal Nation (Axis, 1994)

Wann hast du gemerkt, dass die Tracks auf „Minimal Nation“ etwas Spezielles sind? Als mir auffiel, dass es in den Stücken eine Art versteckte zweite Melodie hinter den Hauptmelodien gibt, manchmal sogar eine dritte. Das war so gar nicht von mir geplant, aber je öfter man das Album hört, desto mehr Melodien entdeckt man, die sich hinter den Grooves herausschälen.

Die besten elektronischen Alben 1988-2013

Über 70 Personen aus der Szene haben abgestimmt: Diese 50 Alben aus den Jahren 1988 bis 2013 waren essentiell.

AZARI & III Lost Express EP (Get Physical 249)

Die inzwischen aufgelösten Azari & III erkunden hier neue Zonen des Retro-Kosmoses: Das technoide „The Worker“ erinnert mit seinen hämmernden Grooves und der...

DIE BESTEN ELEKTRONISCHEN ALBEN Platz 60-56

  60. FLYING LOTUS - Cosmogramma (Warp, 2010)   „Macht immer dann Spaß , wenn fiepende Videospiel-Klänge und abstrahierte Jazzsamples von rohen Drumsounds niedergeprügelt werden.“ (Philip Fassing...

BENJAMIN DAMAGE Delirium Tremens (50 Weapons RMX 003)

Delirium tremens tritt eigentlich nur bei Alkoholabhängigkeit und hartem Entzug auf. Aber wahrscheinlich auch schon bei Musik, vielleicht gar diesem gleichnamigen Technotrack, einem über...