Fusion: Komplikationen bei der An- und Abreise zu erwarten

Laut den Veranstalter:innen der Fusion kann es bei der An- und Abreise in diesem Jahr zu Problemen kommen. Zwischen Berlin und Neustrelitz kommt es aufgrund von Bauarbeiten zu Zugausfällen. Als Reaktion darauf haben die Betreiber:innen die Kapazitäten der sogenannten Bassliner-Busse erhöht – es fahren also mehr Busse von Berlin zum Festivalgelände und wieder zurück. Erwartet werden erneut rund 70.000 bis 80.000 Besucher:innen, darunter viele aus Berlin.

In den vergangenen Jahren nutzten viele den Regionalexpress RE5 zur Anreise nach Neustrelitz. Diese Verbindung ist derzeit jedoch wegen Bauarbeiten eingeschränkt. Ein Sprecher der Deutschen Bahn sagte dem RBB, dass der RE5 erst ab Oranienburg verkehrt. Das bedeutet: Festivalbesucher:innen, die über Berlin anreisen, müssen zunächst mit der S-Bahn nach Oranienburg fahren, um dort in den RE5 umzusteigen. Auch der Intercity nach Rostock, der normalerweise in Neustrelitz hält, wird an diesem Wochenende nicht fahren.

In einem Newsletter empfehlen die Veranstalter:innen, Fahrgemeinschaften zu bilden. Eine entsprechende Mitfahrbörse ist auf der Festival-Homepage verfügbar. Wer nicht mit der Bahn oder in einer Fahrgemeinschaft zur Fusion reisen möchte, hat zwei weitere Möglichkeiten: Entweder man fährt selbst mit dem Auto oder bucht ein Ticket für die Bassliner-Busse. Diese starten in Berlin entweder am Ostbahnhof oder am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) und bringen die Besucher:innen direkt zum Festival – und auch wieder zurück.

Das Fusion-Festival findet vom 25. bis zum 30. Juni in Lärz in Mecklenburg-Vorpommern statt.

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Monika Kruse by (Foto: Christoph Köstling)

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