Fusion: Festival startet „Propagandahandel”

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Fusion Festival (Foto: Retinafunk.)

Die Fusion startet einen „temporären Propagandahandel”, wie die Veranstalter:innen des Festivals in ihrem Newsletter ankündigen. Der Grund: Die Fusion sitzt auf einem Schuldenberg so groß wie ihr Festivalgelände in Lärz. Jetzt sollen die Löcher am Konto mit dem Verkauf von Bio-Fashion gestopft werden.

Bis zum 5. September kann man im Shop der Fusion seine Solidarität mit dem Festival ausdrücken. Hoodies gibt’s für 65, Shirts bereits ab 25 Euro. „Alles wird auf hochwertigen Stoffen gedruckt, Fairtrade, Bio & Vegan zertifiziert”, so die Festival-Macher:innen.

Aufgrund beschränkter Produktionsmöglichkeiten werden Bestellungen nur bis zu einer bestimmten Kapazitätsgrenze entgegengenommen. Ende Oktober soll es einen weiteren Launch geben. Alle Informationen findet ihr hier.

Für die Fusion ist der Online-Klamotten-Shop ein ungewöhnlicher Schritt. Bisher wurde der Verkauf von Merchandise weitestgehend abgelehnt. Mit den Schulden wachsen offensichtlich auch die Ideen.

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