DJ Mehdi: Arte zeigt Doku-Serie über DJ und Producer

DJ Mehdi, bürgerlich Mehdi Favéris-Essadi, war ein französischer DJ und Produzent, der sich durch die Verschmelzung von Hip-Hop und House einen Namen machte. 14 Jahre nach seinem Tod hat Arte nun die sechsteilige Doku DJ Mehdi: Made in France veröffentlicht. Gedreht wurde die Serie von Thibaut de Longeville, einem Freund des Künstlers.

Die Doku beleuchtet verschiedene Phasen in DJ Mehdis Leben – von den Anfängen seiner Karriere 1988, als er in seinem Schlafzimmer einen selbstgebauten Kassetten-Sampler verwendete und seine erste Hip-Hop-Gruppe Ideal J gründete, bis hin zu seiner Entwicklung hin zur elektronischen Musik und seiner Zusammenarbeit mit Ed Banger Records

In der Doku kommen auch Schlüsselfiguren aus DJ Medhis musikalischer Laufbahn zu Wort, darunter der französische Rapper Kery James und MC Solaar. Außerdem sieht man Liveauftritte mit Daft Punk, mit denen DJ Mehdi zusammenarbeitete.

DJ Mehdi verstarb 2011 im Alter von 34 Jahren, sein Einfluss ist bis heute spürbar. Seine Musik trug maßgeblich zur Verbreitung des sogenannten French Touch bei. ​​2006 veröffentlichte er Lucky Boy auf Ed Banger Records. Hits wie „Signatune” oder „I Am Somebody” machten ihn international bekannt.

DJ Mehdi: Made in France lässt sich ab sofort in der Arte Mediathek streamen.

News

Weiterlesen

Köln: Bauaufsicht untersagt Veranstaltungen auf der Südbrücke

Mit der Südbrücke muss die größte privat betriebene Open-Air-Fläche in Köln vorerst alle Veranstaltungen absagen.

Köln: Bauaufsicht untersagt Veranstaltungen auf der Südbrücke

Mit der Südbrücke muss die größte privat betriebene Open-Air-Fläche in Köln vorerst alle Veranstaltungen absagen.

Blitz: Club gibt Line-up für viertägige Closing-Party bekannt

Nach fast neun Jahren muss das Blitz an der Isar schließen. Das finale Line-up bringt eine über 70-köpfige Mischung aus Residents und internationalen Acts in den Club.

Lenzman: Drum’n’Bass-Producer verstorben

Mit Lenzman verliert die Drum'n'Bass-Szene eine ihrer wichtigsten Figuren. Der niederländische Produzent erlag einer Krebserkrankung.

Bangkok: Brand in Bar fordert 27 Menschenleben

Bei einem Feuer in einer Bar der thailändischen Hauptstadt Bangkok sind mindestens 27 Menschen gestorben, 63 weitere wurden verletzt.

DNA: Münchner Club schließt Ende September

Nach knapp drei Jahren ist Schluss: Das DNA in München wird Ende September schließen. So verliert die Stadt eine feste Größe im Nachtleben.

Höhere Alkoholsteuer ab 2027: Weitere Belastung für Clubs und Veranstalter:innen

Steigende Einkaufspreise, teurere Drinks und Kostendruck: Die geplante Erhöhung der Alkoholsteuer könnte die Clubbranche spürbar treffen.

Draaimolen: Niederländisches Festival veröffentlicht Line-up

Am 4. und 5. September kehrt das Draaimolen auf das Gelände des MOB Complex in Tilburg zurück – mit Live-Premieren und B2B-Konstellationen.

Bundesdrogenbeauftragter: Fast jeder vierte Drogentote ist heute jünger als 30 Jahre

Die Zahl der Drogentoten in Deutschland bleibt erschreckend hoch – und die Opfer werden immer jünger. Besonders der gefährliche Mischkonsum und synthetische Drogen bereiten Expert:innen große Sorgen.

Rave the Castle: Techno-Demo zieht durch Schwerin

Unter dem Motto „Rave the Castle” zieht eine Demo durch Schwerin. Sie verbindet elektronische Musik mit politischem Protest.
Das BLITZ verabschiedet sich Ende Juli mit einer viertägigen Closing-Party von seinem Standort auf der Münchner Museumsinsel (Foto: Simon Vorhammer)

Blitz: Club gibt Line-up für viertägige Closing-Party bekannt

Nach fast neun Jahren muss das Blitz an der Isar schließen. Das finale Line-up bringt eine über 70-köpfige Mischung aus Residents und internationalen Acts in den Club.

Lenzman: Drum’n’Bass-Producer verstorben

Mit Lenzman verliert die Drum'n'Bass-Szene eine ihrer wichtigsten Figuren. Der niederländische Produzent erlag einer Krebserkrankung.

Bangkok: Brand in Bar fordert 27 Menschenleben

Bei einem Feuer in einer Bar der thailändischen Hauptstadt Bangkok sind mindestens 27 Menschen gestorben, 63 weitere wurden verletzt.
Seit Ende 2023 war das DNA im Werksviertel eine feste Anlaufstelle für Techno, Hardgroove und Trance (Foto: DNA Club)

DNA: Münchner Club schließt Ende September

Nach knapp drei Jahren ist Schluss: Das DNA in München wird Ende September schließen. So verliert die Stadt eine feste Größe im Nachtleben.
Das sieht köstlich aus, wird aber bald weniger erschwinglich sein (Foto: Ambitious Studio/ Rick Barrett/ Unsplash)

Höhere Alkoholsteuer ab 2027: Weitere Belastung für Clubs und Veranstalter:innen

Steigende Einkaufspreise, teurere Drinks und Kostendruck: Die geplante Erhöhung der Alkoholsteuer könnte die Clubbranche spürbar treffen.
Das Draaimolen 2025 auf dem Gelände des MOB Complex in Tilburg. Auch die Ausgabe 2026 findet wieder am etablierten Standort im Wald statt (Foto: Rafael Dimiioniatis)

Draaimolen: Niederländisches Festival veröffentlicht Line-up

Am 4. und 5. September kehrt das Draaimolen auf das Gelände des MOB Complex in Tilburg zurück – mit Live-Premieren und B2B-Konstellationen.

Bundesdrogenbeauftragter: Fast jeder vierte Drogentote ist heute jünger als 30 Jahre

Die Zahl der Drogentoten in Deutschland bleibt erschreckend hoch – und die Opfer werden immer jünger. Besonders der gefährliche Mischkonsum und synthetische Drogen bereiten Expert:innen große Sorgen.

Rave the Castle: Techno-Demo zieht durch Schwerin

Unter dem Motto „Rave the Castle” zieht eine Demo durch Schwerin. Sie verbindet elektronische Musik mit politischem Protest.