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SCHLAGWORTE: Robert Lippok

Motherboard: Juli 2018

Das Motherboard surrt im Juli friedlich vor sich hin: Los geht es mit Yoga-Musik, geendet wird auf satten Neunziger-Reminiszenzen.

Robert Lippok: „Eine Subkultur braucht Räume“

Robert Lippok spricht über seine Erfahrungen in der Musikszene Berlins vor und nach der Wende sowie über sein neues Album "Applied Autonomy"
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RASTER.INDEX: Raster-Showcase im Funkhaus

Frank Bretschneiders und Olaf Benders Raster-Label feiert im Funkhaus in den ersten Mai. Mit dabei sind unter anderem Robert Lippok und Dasha Rush.

Amplify: Bewerbungsphase für Residenzprogramm in Berlin angelaufen

Unter anderem Laurel Halo ist Mentorin von Amplify, wo aufstrebende Artists ihr Handwerk im Berliner ACUD verfeinern können.

TO ROCOCO ROT Instrument (City Slang)

Als das Debüt von To Rococo Rot 1996 erschien, wurde es dem Post-Rock zugeordnet, weil es instrumentaler Rock war, der sich eher an Track-Strukturen, denn an Songs, orientierte. Genauer betrachtet, beackert das Trio seit fast zwanzig Jahren aber ein Feld zwischen dem düsteren Ende von Post-Punk und den zahlreichen elektronischen Experimenten, die in dieser Zeit und dieser Szene entstanden sind.

KYOKA Is (Is Superpowered) (Raster-Noton)

Das Album ist in Zusammenarbeit mit Frank Bretscheider und Robert Lippok entstanden und, wie schon ihre zurückliegenden Arbeiten, von einer gewissen Chaotik und Härte geprägt. Klanglich dockt Kyoka an andere Raster-Noton-Künstler an, es gibt beeindruckende subsonische Bässe und klare Strukturen, die viel Raum für die Entfaltung der detailliert ausproduzierten Sounds lassen.

B.I.L.L. Spielwiese Zwei (Klangbad)

Die ungeahnten Supergruppen sind die besten. Unter den Initialen B.I.L.L. haben sich vier in Generation und Charakter weit auseinanderliegende Talente gefunden. Der zurzeit wieder...