Trotz eines laufenden Ermittlungsverfahrens wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung, psychischer Gewalt und Todesdrohungen – die der DJ bestreitet – sollte er auf zwei ADE-Partys auftreten.
Für Marrøn ging es vom Parkett auf die Tanzfläche – uns hat er unter anderem erzählt, warum er seine Profisportlerkarriere gegen die DJ-Booth eintauschte.