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Album

ROBOT KOCH Songs For Trees And Cyborgs (Project: Mooncircle)

Ein multilaterales Monster von einem Album, ein Kaleidoskop der Extreme, Neon auf Schwarz. Hyperaktiver und detailreicher Dubstep, getrieben von aufbegehrenden Basslines. Verschachtelter, aber unberappter...

TEEBS Ardour (Brainfeeder)

Es ist ganz offensichtlich, dass Teebs von der bildenden Kunst kommt, so gekonnt, wie er mit Musik als Pinselstrich ein klangliches Bild malt: das...

DARKSTAR North (Hyperdub)

Debütalben sind bekanntlich die schwierigsten. Besonders dann, wenn man wie James Young und Aiden Whalley, den hohen Erwartungen, die man mit einer Handvoll 12-Inches...

SUSUMU YOKOTA Kaleidoscope (Lo Recordings)

Der Pfad zur Freiheit kann mitunter langwierig sein, von Holzwegen, Sackgassen und Hindernissen gesäumt. Im Falle des japanischen Electronica-Pioniers Susumu Yokota erscheint das musikalische...
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GOLD PANDA Lucky Shiner (Ghostly International)

“You“ ist nochmal mit drauf, jener HipHop-Track mit hochgepitchten Frauenstimmen, der zusammen mit „Quitter’s Raga“, dem Exzess aus Samples indischer Musik, bisher die Signatur...

MAGDA From The Fallen Page (M_nus)

Ist die Moderne unsere Antike? Was für eine Zeit wäre dann die Gegenwart? Das Mittelalter? Minimaltechno kann als eins der bislang letzten großen und...

MAGNETIC MAN Magnetic Man (Columbia)

Die Bezeichnung „Supergroup“ ist im Fall von Magnetic Man ausnahmsweise mal nicht übertrieben. Mit Skream und Benga gehören der Gruppe zwei der wichtigsten Dubstep-Produzenten...

MATTHEW HERBERT One Club (Accidental)

Nach dem rundum gelungenen Popalbum One One veröffentlicht Matthew Herbert nun den mit einiger Spannung erwarteten zweiten Teil der One-Trilogie. Für One Club staffierte...
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TANLINES Volume On (Family Edition)

Die Tanlines aus Brooklyn, genauer gesagt Jesse Cohen und Eric Emm, haben bisher mit einigen Singles und EPs auf sich aufmerksam gemacht. In ihrer...

MAKAM How Long Is Now? (Sushitech Purple)

Es ist kein Zufall, dass der Holländer Guy Blanken sich das Pseudonym „Makam" gewählt hat. Denn das Wort bezeichnet eine traditionsreiche Musikform aus dem...

SHIT ROBOT From The Cradle To The Rave (DFA)

Den Tusch hat er sich verdient – mit fast vierzig Jahren veröffentlicht Marcus Lambkin, besser bekannt als Shit Robot, sein allererstes Album. Mit From The Cradle To The Rave landet der gebürtige Ire direkt einen Volltreffer, dank tatkräftiger Unterstützung des Koproduzenten James Murphy und der halben DFA-Familie.

TRICKY Mixed Race (Domino)

Wer hätte damals gedacht, dass der grummelige Junge aus Knowle West so lange durchhalten würde? Zuletzt gab es von ihm gutes, zum Teil (im...
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THE HUNDRED IN THE HANDS The Hundred In The Hands (Warp)

Von einem mehr oder weniger typischen Warp-Sound zu sprechen, ist ja nun schon seit einigen Jahren beim besten Willen nur noch schwer möglich (und...

SASCHA DIVE Restless Nights (Deep Vibes)

Nach vielen digitalen Veröffentlichungen, 12-Inches und EPs, die weit über die vielbeschworene Rhein-Main-Szene hinaus ihre Freunde gefunden haben, ist Sascha Dive jetzt mit seinem...

OVAL O (Thrill Jockey)

Über das erste musikalische Lebenszeichen von Oval seit fast zehn Jahren ließe sich viel schreiben. Man könnte erklären, wie es schön antiquiert auf einem...

CLUSTER Qua (Klangbad)

Qua ist das erste Studioalbum der Krautelektroniker Cluster seit zwölf Jahren. Und es hätte so ähnlich auch vor zehn, zwanzig oder dreißig Jahren erscheinen...
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SKREAM Outside The Box (Tempa)

Vom einstigen Dubstep-Wunderkind hat sich Skream längst in die erste Festival-DJ-Liga hochgespielt. Doch dass der Ehrgeiz des 24-jährigen Londoners damit noch lange nicht gestillt...

SHED The Traveller (Ostgut Ton)

Es ist schon erstaunlich, wie viel Landschaft Techno inzwischen durchfahren hat. Im Rückspiegel weht die Staubfahne einer langen Vergangenheit. Im Kofferraum liegt ein schwerer...