Nach dem Streit zwischen dem Betreiber des Kölner Warehouse Yener Kisla und der niederländischen DJ Miss Djax folgt nun die öffentliche Versöhnung.
Miss Djax brach ihr Set bei der Veranstaltung zu Weiberfastnacht am vergangenen Samstag bereits nach rund zehn Minuten ab, weil starke Vibration das Auflegen mit Vinyl unmöglich machte. Kisla warf der Djax-Up-Beats-Macherin unprofessionelles Verhalten vor und forderte die Rückzahlung der bereits gezahlten Gage. Miss Djax kritisierte daraufhin den Callout und weigerte sich, den Konflikt weiter öffentlich auszutragen.
Nach intensiven Gesprächen sind beide Seiten nun zu „einem gemeinsamen Verständnis gelangt”, heißt es in einem gemeinsamen Statement von DJ und Club. Rückblickend sei „klar, dass Fehler gemacht wurden” und die Emotionen zeitweise hochgekocht seien, denn selbst nach „35 Jahren Freundschaft” könnten Meinungsverschiedenheiten entstehen.
Entscheidend sei jedoch, dass inzwischen „alle offenen Punkte geklärt” worden seien und man wieder miteinander gesprochen habe: „Was am meisten zählt, ist der Dialog miteinander, und genau der ist passiert.”
Ein Nachholtermin ist für die Weiberfastnacht 2027 angekündigt.








