Im März soll am Berliner Alexanderplatz ein neuer Club eröffnen. In den Katakomben der S-Bahn-Bögen, unterhalb eines Spätkaufs, entsteht mit dem AMT eine Location, die nach Aussage des Betreibers bis zu 1000 Gäst:innen fassen soll. Geplant sind zwei Tanzflächen und ein Chill-out-Bereich.
Für den Club wird eine Kirsch-Audio-Anlage von Akustiker Will Singh Wilson an den Raum angepasst. Einst befand sich in den Räumlichkeiten unter der Dircksenstraße 114 ein Spielcasino; die Flächen wurden umfassend saniert und umgebaut. An den Wochenenden sollen hauseigene Veranstaltungen sowie Partys von Berliner Kollektiven mit elektronischer Musik stattfinden, während unter der Woche auch anderen Genres bis hin zu Punk und Klassik Raum gegeben werden soll.
Das AMT wird von Robert Havemann betrieben. Havemann hat sich als Gastgeber mit der Velvet Bar in Neukölln einen Namen gemacht. Während der Corona-Pandemie betrieb er eine Teststation und ist zudem an einem Wavepark-Projekt in Berlin-Lichtenberg beteiligt.
In der nächsten Woche wird sich Havemann in einem ausführlichen GROOVE-Interview zu seiner Cluberöffnung äußern.







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