Project: Innsbrucker Club muss schließen

Der Innsbrucker Club Project kommt nicht aus seiner Sommerpause zurück. Eine „Veränderung in der Clubkultur” machen die Betreiber:innen als Grund für die Schließung aus. „Die Selbstverständlichkeit, in den Club zu gehen, hat sich verschoben. Oft wird von jedem Abend ein Entertainment-Level erwartet, das ein kleiner Club wie unserer nicht leisten kann”, heißt es in dem Statement.

Der Menschen, die hinter dem Club stehen, werden weiterhin in der Tiroler Clubszene aktiv bleiben. „Das hier ist kein endgültiger Abschied”, heißt es dazu. So wollen viele der Beteiligten Räume suchen, um weiterhin Untergrundkultur in Innsbruck am Leben zu erhalten.

Das Project war vor allem für seinen breiten Genremix bekannt. Der Club, der zentral an der Innsbrucker Bogenmeile gelegen war, beherbergte unter anderem mit Deep Jackin‘ Acid eine renommierte Partyreihe zu House und Acid, genauso fanden Techno, Hip-Hop oder Jungle im Programm statt.

News

Weiterlesen

München: Polizei beschlagnahmt 1,7 Tonnen Lachgas

Die Razzia in einer Event-Location in München förderte Lachgas-Kartuschen im Wert von 50.000 Euro zutage.

München: Polizei beschlagnahmt 1,7 Tonnen Lachgas

Die Razzia in einer Event-Location in München förderte Lachgas-Kartuschen im Wert von 50.000 Euro zutage.

Berlin: Rechnungshof kritisiert Kulturförderung unter Kultursenatorin Wedl-Wilson

Der Landesrechnungshof kritisiert massive Mängel bei der Vergabe von Kulturmitteln in Berlin – inklusive der Umgehung von Prüfverfahren und Zuständigkeiten.

Boards of Canada: Neues Album „Inferno” angekündigt

Die Marketingkampagne hat ein Ende – Boards of Canada veröffentlichen ihr erstes Album seit 13 Jahren Ende Mai.

Funkot und Budots: ARTE-Doku zum asiatischen Underground

Funkot und Budots tauchen in Europa nur am Rande auf. Das Kollektiv Eastern Margins bringt asiatische Clubmusik hier auf die Dancefloors.

Österreich: Polizei beschlagnahmt 160 Kilo Ketamin

Tiernahrungs-Produkte, Kosmetikartikel und Kerzen: die Drogenschmuggler wählten ungewöhnliche Verstecke für das Ketamin.

Initiative Musik: Bewerbungsphase für die APPLAUS-Awards 2026 startet

Clubs und Veranstalter:innen können bei den Applaus Awards der Initiative Musik in verschiedenen Kategorien bis zu 40.000 Euro gewinnen.

Sama‘ Abdulhadi: Regierungsbeauftragter fordert Auftrittsverbot für DJ aufgrund antisemitischer Inhalte

Das Habitat Festival habe die Chance verpasst, mit einer Absage ein Zeichen gegen Antisemitismus zu setzen.

Wien: Clubszene erhält kostenlose App für sicheres Nachtleben

Mit Neighbourhoods for All startet in Wien die weltweit erste Anwendung für Sicherheit im Nachtleben. Hinter dem Projekt stehen neben der Vienna Club Commission...

Christian Rottler: Stuttgarter Sänger, Literat und Provokateur verstorben

Im Kontext der elektronischen Musik machte Christian Rottler sich durch Kollaborationen mit Ruede Hagelstein oder Move D einen Namen.

Berlin: Rechnungshof kritisiert Kulturförderung unter Kultursenatorin Wedl-Wilson

Der Landesrechnungshof kritisiert massive Mängel bei der Vergabe von Kulturmitteln in Berlin – inklusive der Umgehung von Prüfverfahren und Zuständigkeiten.
Boards of Canada (Foto: Peter Ian Campbell)

Boards of Canada: Neues Album „Inferno” angekündigt

Die Marketingkampagne hat ein Ende – Boards of Canada veröffentlichen ihr erstes Album seit 13 Jahren Ende Mai.
Die Inspiration für DJ Loves Budots-Sound ist seine Heimat: Die Philippinen (Screenshot: ARTE)

Funkot und Budots: ARTE-Doku zum asiatischen Underground

Funkot und Budots tauchen in Europa nur am Rande auf. Das Kollektiv Eastern Margins bringt asiatische Clubmusik hier auf die Dancefloors.
Diese Kerzen dienten als Versteck (Foto: LPD NÖ/LKA)

Österreich: Polizei beschlagnahmt 160 Kilo Ketamin

Tiernahrungs-Produkte, Kosmetikartikel und Kerzen: die Drogenschmuggler wählten ungewöhnliche Verstecke für das Ketamin.
Die APPLAUS–Awards 2025 (Foto: Bernhard Schinn)

Initiative Musik: Bewerbungsphase für die APPLAUS-Awards 2026 startet

Clubs und Veranstalter:innen können bei den Applaus Awards der Initiative Musik in verschiedenen Kategorien bis zu 40.000 Euro gewinnen.
Sama' Abdulhadi (Foto: samaabdulhadi.com)

Sama‘ Abdulhadi: Regierungsbeauftragter fordert Auftrittsverbot für DJ aufgrund antisemitischer Inhalte

Das Habitat Festival habe die Chance verpasst, mit einer Absage ein Zeichen gegen Antisemitismus zu setzen.
Der Wiener Club Chelsea ist teil der SafeNow-Zonen, die das Nachtleben sicherer machen sollen.

Wien: Clubszene erhält kostenlose App für sicheres Nachtleben

Mit Neighbourhoods for All startet in Wien die weltweit erste Anwendung für Sicherheit im Nachtleben. Hinter dem Projekt stehen neben der Vienna Club Commission...

Christian Rottler: Stuttgarter Sänger, Literat und Provokateur verstorben

Im Kontext der elektronischen Musik machte Christian Rottler sich durch Kollaborationen mit Ruede Hagelstein oder Move D einen Namen.