VIVA: ARD dreht dreiteilige Doku über deutschen Musiksender

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VIVA Deutschland war von 1993 bis 2018 ein deutscher Fernsehsender mit Sitz in Berlin. Am 1. Dezember 2023 hätte er seinen 30. Geburtstag gefeiert. Am gleichen Tag veröffentlicht die ARD eine dreiteilige Dokumentation mit dem Titel VIVA – zu geil für diese Welt! in der Mediathek und auf ardkultur.de.

Im Bereich der elektronischen Musik waren die Formate „Housefrau” und „VIVA Club Rotation” mit Musikvideos aus den Genres Dance, Electro, House und Hands Up von Bedeutung. In den späten Neunzigern enthielt die Sendung auch Live-Mitschnitte aus verschiedenen Clubs und von der Loveparade. Die Moderatoren waren die beiden DJs Mate Galic und Sabine Christ, unterstützt wurde die Sendung von Künstler:innen wie Marusha, Tom Novy und DJ Disko.

Der Sender, der hauptsächlich Musikvideos zeigte, bezeichnete sich als ein „Jugend- und Musiksender für Pop und Fun”. Die ARD-Doku berichtet von VIVAs Aufstieg, Erfolg und Absturz. Dabei kommen zahlreiche Beteiligte und Weggefährt:innen zu Wort und geben einen Einblick in das Innenleben des Senders. Am vergangenen Montag wurden in Hamburg die letzten Dreharbeiten für den Dreiteiler finalisiert.

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Das Aufmacher-Motiv der betreffenden Folge (Grafik: ZDF)

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