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20 Jahre Watergate: Ein Gegenentwurf zu allem, was die Berliner Clubszene ausmacht

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Seit 20 Jahren ist das Watergate aus dem Berliner Nachtleben nicht wegzudenken. Einer der Gründe liegt darin, dass deren Macher:innen sich nicht in musikalischen Nischen und mikropolitischen Debatten verloren haben, sondern eine Club-Erfahrung kreieren, die für mehr oder weniger jeden anspruchsvollen Menschen der Nacht funktioniert. Zum vielfältigen Programm des Clubs gehört ebenso Atas und Zips legendäre Partyreihe New Kids On Acid, der gediegene Tech-House von Matthias Meyer oder La Fleur und seit letztem Jahr auch die höchst beliebte Partyreihe Multisex.

Zu diesem Fels in der Brandung des Berliner Nachtlebens hat das Watergate auch Mitbegründer und Geschäftsführer Ulrich Wombacher gemacht. Zum runden Geburtstag hat GROOVE-Autor Felix Messmer Wombacher im Büro des Clubs besucht. Er wollte wissen, wie sich das Profil des Clubs in seiner Anfangszeit herausgebildet hat, mit welchen Widerständen man in den beiden Jahrzehnten zu kämpfen hatte – und was es nach 20 Jahren Nachtleben noch zu feiern gibt.

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