Daniela La Luz (Foto: Aby Pielles)

Punk, Indie, Techno und singen, produzieren, auflegen: Daniela La Luz kann vieles. Die Wahlberlinerin hat in ihrer Laufbahn eine Bandbreite musikalischer Ausdrücke durchlebt. Seit 2007 widmet sie sich fast ausschließlich der elektronischen Musik. Inzwischen hat sie sich einen Namen als eine der spannendsten Live-Acts der Berliner Szene gemacht und regelmäßig lokale Institutionen wie das ://about blank, die Griessmuehle oder den Salon zur wilden Renate bespielt. Aber auch als DJ beweist sie mit einer eklektischen Auswahl zwischen deepem House und dubbigem Techno Geschmackssicherheit. So zeigen ihre DJ-Charts aus dem Frühjahr 2016 eine Künstlerin mit höchsten Ansprüchen. Ihre Auswahl reicht von seltenen Vinyl-Only Funden wie Orbes Opposite 2 über eigene Releases wie ihre Parallel-Label-Launch-EP Foreverness bis zu synthigem Techno von DJ Stingray. Daniela La Luz kann eben vieles.

Diese und viele weitere DJ-Charts findet ihr in der GROOVE-Ausgabe #159 oder in unserem Heft-Archiv.

10. DJ Sotofett – Percussion Mixes Vol. 1

9. Daniela La Luz – Foreverness

8. Orbe – Opposite 2

7. Metropolis – Unify

6. Herzel – The Way U Feel

5. Bourbonese Qualk – Lies

4. DJ Stingray 313 – Communications System

3. Robin Ordell – Monopolar

2. Gari Romalis – Comeback

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1. Heinrich Dressel – Lurking Underwater

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