Am 14. März erscheint mit KitKatClub: Kinks of Berlin ein Dokumentarfilm über einen der prägenden Clubs Berlins. Das Drehbuch stammt von Susanne Heuer und Philipp Fussenegger, Letzterer ist zudem Regisseur des Films. Neben dem Club-Mitgründer Thaur Simon stehen zwei Figuren, die den Club seit Jahren prägen, im Mittelpunkt der Doku: Mitbetreiberin Kirsten Krüger und Tim Mann alias Raven Van Krueger, dessen Anfänge als Drag-Künstler die Doku begleitet.
Im 96-minütigen Film sollen die Facetten der Freiheit, Diversität, Sexualität und Ekstase gezeigt werden, die den KitKatClub ausmachen. Ebenso soll Kinks of Berlin einen Einblick in die Historie des Clubs und die zugehörige Szene geben. Seine Premiere feiert der Film am kommenden Wochenende auf Filmfestivals in Griechenland und Dänemark, wo genau der Film in Deutschland zu sehen sein wird, ist noch unklar.
Der KitKatClub machte in den letzten Jahren allerdings nicht nur als Hort der Freiheit Schlagzeilen, sondern polarisierte auch. Dafür sorgten Meldungen wie der Einlass von Rammstein-Sänger Till Lindemann, der vermeintliche Bezug zur rechten Szene von Türstehern und medial aufgearbeitete sexuelle Übergriffe im Club.
Philipp Fussenegger ist ein österreichischer Regisseur, Drehbuchautor, Produzent und Fotograf. Susanne Heuer schreibt Drehbücher, performt als Dragqueen Lilly Mortis und produziert Shows in Berlin. Der Film ist eine Produktion von Cordula Kablitz-Post für Avanti Media Plus und FUNFAIRFILMS. Das Kleine Fernsehspiel des ZDF und die FFA (Drehbuchförderung) haben die Dokumentation unter anderem mitfinanziert.







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