Juli 2025: Die essenziellen Alben (Teil 1)

Teil 2 der essenziellen Alben aus dem Juli findet ihr hier.

Barry Can’t Swim – Loner (Ninja Tune)

Joshua Mainnie, besser bekannt als Barry Can’t Swim, legt mit Loner ein Album vor, das den Spagat zwischen Clubkultur und Selbstreflexion mühelos meistert. Wo sein Debüt When Will We Land? noch ein euphorisches Kaleidoskop aus Jazz-House, warmen Samples und tanzbarer Unbekümmertheit war, präsentiert sich Loner als tiefere, persönlichere Bestandsaufnahme. Es ist das Album eines Künstlers, der inmitten eines steilen Karriereaufstiegs innegehalten hat, um sich selbst zuzuhören.

Der Titel ist dabei Programm. Loner entstand zwischen Tourneen, Interviews, Festivals und in Momenten des Rückzugs. Mainnie beschreibt den Entstehungsprozess als eine Phase der Isolation, fast als Schutzreaktion auf den plötzlichen Erfolg. Diese Spannung zwischen Außenwelt und Innenleben durchzieht das gesamte Album. Schon der Opener „The Person You’d Like To Be” macht das deutlich: Spoken-Word-Samples, sirenenartige Synths und fragmentierte Jazz-Loops bilden einen Soundteppich, der zugleich Introspektive und Einladung ist. Auch das folgende „Different” greift dieses Motiv auf. Mit seinen scharfen Synth-Linien und treibenden Breakbeats wirkt es wie ein innerer Aufschrei, ungefiltert, fordernd, emotional aufgeladen. Es sind Songs, die nicht nur zum Tanzen, sondern auch zum Zuhören auffordern.

Doch Loner ist kein düsteres Album. Im Gegenteil: In Stücken wie „Kimpton” (gemeinsam mit O’Flynn), „All My Friends” oder dem nostalgischen „Childhood” blitzen Wärme und Hoffnung durch. Gospelhafte Harmonien, housige Piano-Loops, Afrobeat-Rhythmen. All das fügt sich zu einem organischen Soundbild, das niemals überladen wirkt. Besonders heraus sticht „Cars Pass By Like Childhood Sweethearts”, ein bittersüßes Porträt kindlicher Erinnerung und verloren geglaubter Leichtigkeit, das mit Streichern und flüchtigen Vocals fast filmisch anmutet. Loner bleibt bis zuletzt vielschichtig. Der Schlusstrack „Wandering Mt. Moon” verabschiedet sich leise, beinahe meditativ. Keine Drop-Explosion, kein Finale Grande, sondern ein Ausklang wie ein Blick aus dem Fenster auf eine vorbeiziehende Landschaft.Was Barry Can’t Swim hier gelingt, ist selten geworden in der elektronischen Musik: Die Verbindung von emotionaler Tiefe und funktionaler Leichtigkeit. Seine Musik wirkt nie verkopft, aber stets durchdacht. Kritiker:innen loben Loner als durchkomponierte Reise zwischen Bewegung und Ruhe, zwischen Ekstase und Einkehr. Es ist ein Album für Kopfhörer und Club, für Nachtfahrten und Festivalbühnen und vor allem für jene Momente, in denen man sich selbst ein wenig näher kommen will. Ferdinand Görig

Cluster – Cluster II (Bureau B) [Reissue]

Elektronische Musik war in den frühen Siebzigern entweder Weltraum oder Weltflucht. Cluster II, 1972 erstmals erschienen, ist weder noch, sondern ein elektrifiziertes Tagebuch zweier Musiker, die mehr Bastler als Propheten, mehr Zuhörer als Technokraten waren. Jetzt, im Sommer 2025, erscheint dieses zentrale Werk der deutschen Avantgarde in einer Neuauflage auf Bureau B. Und die Frage, die sich nach 50 Jahren stellt, lautet nicht, ob dieses Album wichtig war, sondern warum es so lebendig geblieben ist.

„Plas” – das weiße Rauschen des Neubeginns: Der Opener ist kein Stück im herkömmlichen Sinn, sondern ein Aggregatzustand. Er vibriert wie flüssiger Kunststoff auf heißem Metall, ein elektroakustisches Flirren, das die Werkbank der beiden Klangtüftler Moebius und Roedelius hörbar macht. Hier wird nicht komponiert, sondern gelötet, nicht gesampelt, sondern gefühlt – Elektronik mit Handabdruck. „Für die Katz’”, ein dadaistisches Intermezzo: Hier schleichen sich Humor und Absurdität ins Set. Als hätte ein kaputter Sinclair-Rechner einen Soft-Boogie geschrieben. Minimal, verspielt, fast wie ein verkabeltes Musikspielzeug, das sich seiner eigenen Existenz bewusst wird. Eine ironische Miniatur im Stromfeld der Ernsthaftigkeit. „Live in der Fabrik” – das pochende Herz der Platte: Ein dokumentarischer Moment, aufgenommen im Hamburger Club Fabrik, klingt dieses Stück wie eine geerdete Version der Cluster-Studioexperimente. Die Energie ist roher, das Feedback direkter. Hier wird das Duo als Performance greifbar – und es zeigt sich, wie sehr Improvisation und Intuition tragende Elemente der Klangarchitektur waren. „Georgel” – Fragmente einer Melodie: Ein Track, der andeutet, was später als Synth-Pop oder Ambient-Pop durchgehen könnte, hier aber noch als Fragment, als Ahnung auftritt. Die Linien bleiben rudimentär, das Melodische wie ein Lichtreflex auf rauem Glas. „Georgel” ist ein Stück Musikgeschichte, ohne Pathos, aber mit Eigensinn.

Cluster II ist kein Denkmal, sondern ein Werkzeugkasten. Es ist das rare Beispiel einer Musik, die sich ihrer technischen Begrenztheit nie schämte, sondern sie als stilbildend begriff. Tape-Loops, analoge Generatoren, frühe Rhythmusmaschinen – das klingt heute charmant, war damals aber radikal, gerade weil Cluster ihre Mittel nicht versteckten, sondern offenlegten. Die sechs Tracks der Platte sind allesamt Momentaufnahmen einer künstlerischen Haltung, die nichts weniger wollte als einen neuen Soundbegriff. Nicht affirmativ, nicht elitär, sondern tastend, suchend, riskant. Die größte Leistung von Cluster II liegt in dieser Offenheit: Musik als Versuchsanordnung, Klang als Erlebnisform, Elektronik als menschlicher Akt. Das zweite Album von Cluster ist kein Meilenstein im konventionellen Sinne. Es ist ein flimmerndes Dokument einer Zeit, in der Maschinen noch zögerten und Menschen zu Oszillatoren wurden. Wer es heute hört, hört nicht nur Geschichte, sondern eine Einladung, selbst anders zu hören. Liron Klangwart

DJ Haram – Beside Myself (Hyperdub)

Zubeyda Muzeyyen ist wütend. Die New Yorker Produzentin, die unter dem Namen DJ Haram seit 2019 auf dem Label Hyperdub veröffentlicht, steht auf ihrem Debütalbum neben sich. Genauer gesagt steht sie da mit ihrer DJ Haram-Persona in Gesellschaft einer Reihe von Kolleg:innen, allen voran der Rapperin Moor Mother, mit der sie auch das Duo 700 Bliss bildet.

Beside Myself bündelt ihren Zorn über die Welt zu einer knappen Dreiviertelstunde mit Musik, die in der Vielzahl ihrer Einflüsse ein ganz eigenes Beispiel für „haram”, also etwas Unreines, gibt: Stilistische Homogenität interessiert die „multidisziplinäre Propagandistin” kein bisschen, Traditionen des Mittelmeerraums, Bass Music, Post-Punk, digitaler Noise und eine Vielzahl von Stimmensamples kommen auf diesem Album zu einer energischen Collage zusammen. Die Sachen gehen nicht ineinander auf, amalgamiert wird nichts, sie stehen aber so dicht beieinander, dass sich in dieser Reibung eine Art friedliche Koexistenz bildet. „Survival optimism” nennt Muzeyyen ihre Haltung, mit der sie unter anderem an Gewalt allerorten denkt. Das instrumentale „Who Needs Enemies When These Are Your Allies”, einer der ruhigsten und getragensten Momente der Platte, ist ausdrücklich den verschwundenen Menschen unter dem Assad-Regime gewidmet. Stücke wie dieses machen im Übrigen deutlich, dass die Wut DJ Harams sehr viele verschiedene klangliche Register kennt. Man muss Muzeyyen politisch nicht in allen Punkten zustimmen, in ihrer Unterstützung der Kampagne BDS etwa, deren radikaler Boykott Israels dessen Kultur und Bildung einschließt. Mit ihrer Musik ist ein Dialog jedenfalls möglich. Tim Caspar Boehme

Henzo – The Poems We Write For Ourselves (Sneaker Social Club)

Nach einigen beeindruckenden EPs auf Labels wie Nervous Horizon, Peder Mannerfelt Produktion oder Worldwide Unlimited veröffentlicht Henzo nun sein erstes Album auf Sneaker Social Club. Und das ist gefüllt mit zehn außergewöhnlichen Bass-Bomben.

Von beatlosen Experimentalismen wie dem einführenden „Noggin” über hypnotisch swingende Halftime-Stepper wie das folgende „Take Stock, Touch Grass” bis hin zu technoideren Tunes wie „The Rest Is The Mess You Leave” oder dem Baltimore-Touch von „Rustica Slump” ist eigentlich für jeden Bass-Music-Geschmack etwas dabei. Selbst für einen kleinen Ausflug in Grime-Gefilde inklusive Vocals von Emby in „Worm Grunting” ist Zeit.
Das Sounddesign ist dabei stets extrem aufgeräumt, jeder Klang sitzt präzise an seinem Platz, wodurch eine klar schimmernde, extrem futuristische Atmosphäre entsteht.

Tanzmusik fürs 21. Jahrhundert, fürwahr. Das Geniale dabei: durch die Abwechslung zwischen ruhigeren und eher dancefloor-orientierten Tracks wird das Durchhören nie langweilig und funktioniert zuhause genauso gut wie im Club. Tim Lorenz

Kokoroko – Tuff Times Never Last (Brownswood)

Tuff Times Never Last, das zweite Album des Südlondoner Kollektivs Kokoroko, erschafft einen warmen, schimmernden, organischen Jazz-Crossover, verwurzelt in Afrobeats und Soul. Zwischen Crooklyn, Cymande und Common: Während das Debütalbum Could We Be More noch klarer im afrobeat-getränkten Jazzgroove verankert war, zieht Tuff Times Never Last weitere Kreise. Es ist ein Album, das die schwarze Musikgeschichte in sich trägt, aus Westafrika, UK, USA, aber niemals museal wirkt. Der Geist von Loose Ends, Don Blackman oder Sly & Robbie hallt hier genauso nach wie die fragile Melancholie von Neo-Soul-Ikonen à la Common. Nur dass bei Kokoroko nie zitiert, sondern verwandelt wird.

Jeder Track ein dialogischer Moment zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Der Auftakt-Single „Sweetie” gelingt das Kunststück, gleichzeitig kokett und tiefgründig zu klingen. Ein wonky Disco-Groove, der durch elektronische Verfremdung und fragile Horn-Linien eine süßlich-verschobene Atmosphäre erzeugt. Der Beat ist lakonisch, fast schüchtern, das Arrangement aber voller Finesse – wie ein verliebter Blick über die Dächer von Brixton bei Sonnenuntergang. „Closer To Me” gleitet in elegantem Downtempo dahin, mit sanftem Neo-Soul-Flair, wie gemacht für eine Bar mit gedimmtem Licht und leisen Gesprächen. Die Vocals schimmern zurückhaltend, fast flüsternd, während die Bläser vorsichtig atmen, zum Refrain anschwellen und wieder zurückweichen – ein musikalisches Ebbe-und-Flut-Gefühl zwischen Zurückhaltung und Öffnung. „My Father In Heaven” dagegen atmet langsam ein und aus – ein spirituelles Intermezzo, getragen von warmer Harmonie und weicher Intonation. Die Melodie schwebt wie eine Erinnerung durch den Raum, frei von Schwere, erfüllt von einem Gefühl tiefer Güte und Geborgenheit. Musik als tröstendes Ritual. „Idea 5 (feat. LULU)” bringt sanfte Neo-Soul-Vibes mit einer Spur Bossa im Rücken – ganz dezent, wie ein vergessener Sonnenuntergang am Strand von Bahia. Gitarre und Bass tanzen umeinander herum, ein wenig wie Melvin Sparks auf Valium. LULUs Stimme gleitet durch das Stück wie ein innerer Monolog auf Samt. „Three Piece Suit (feat. Azekel” kommt mit einem federnden Afrobeat-Loop daher, der sich nicht aufdrängt, sondern wie eine gute Laune ausbreitet. Azekels Gesang bringt eine Leichtigkeit, die sich im Refrain auflöst wie warmer Wind auf der Haut. Musik, die nicht auffordert, sondern mitnimmt. „Over (Reprise)”, what a beauty. Ein Track wie gemacht für den Sonnenaufgang nach einer langen Nacht. Reduzierter Afro-Downtempo, nur das Nötigste bleibt übrig: eine fragile Harmonie, ein versöhnender Groove, ein letzter Blick. Fast zu schön, um wahr zu sein. Musik wie ein Atemzug.

Wer Afrobeat auf die Zwölf erwartet, wird enttäuscht sein, wer ein modernes Neo-Soul-Afro-Projekt sucht, wird glücklich werden. Die Klarheit der Produktion lässt jedes Instrument für sich sprechen, während der Song selbst wie eine Erinnerung wirkt. An Kindheit, Verlust, Wärme. Kokoroko gelingt hier ein fast filmisches Moment. Was dieses Album von anderen unterscheidet, ist nicht seine Vielseitigkeit, sondern sein Vertrauen: in den Kollektivgeist, in musikalische Offenheit, in das Publikum. Es ist keine Egotrip-Platte, sondern ein Gemeinschaftswerk im wahrsten Sinne. Und das schlägt sich sogar im Cover nieder – gemalt von Luci Pina, inspiriert von Spike Lees Crooklyn und den Coming-of-Age-Nächten Londons, als der Asphalt warm war und alles möglich schien. Tuff Times Never Last ist keine Flucht vor der Realität – es ist ein Soundtrack für die Resilienz. Ein Album, das zwischen Sommerregen und Soultränen seinen Platz findet. Liron Klangwart

Philipp Priebe – Until The End (PARADIJS BOOGIE/Freund der Familie)

Boogie! Der Boogie wechselt („Until The End”). Boogie war niemals gleich. Boogie war Chicago. Es, sie, er war Lagos, Ost-/West-/Süd-/Nord-London, München, Glasgow, Athens of the North, Bogotá, Köln, Offenbach, Frankfurt („Overdosing”). Boogie war überall in New York City, den Hamptons, auf Fire Island und Madchester, Amsterdam, Paris („The Danish Villa”). Boogie war auch Highlife und Zouk. Überhaupt vor der Verschleppung und Versklavung! Candomblé. Vodun. Jazz. Cosmic-Boogie war eine Antwort in Italien („You Made It Easy”). Boogie war auch Blues bei Moodymann in Detroit. Rolltreppen waren auch Boogie-Blues („Keep On”). MPB. Creole. Plastik-Blues war Boogie-Tokyo-Citypop. Die TR-808! Was war Brit-Jazz? Trotz Liverpool! Trotz Blackpool-Mekka. Trotz Northern Soul. Diese Nachfahren dort waren durch den Bergbau geknechtet, ähnlich wie Boogie? Und dann liest du Kendis Stamped from the Beginning. Trotzdem ist auch viel Balearic Boogie. Boogie war sogar Blue-Eyed-Soul, Yachtrock und Adult-Rock. Electronic Disco, eh klar. Berlin, Leipzig, Dresden, Mannheim. Ich höre im Studio Beatdown und spiele wieder Neunziger-45-RPM-Techno-House-Platten auf 33 RPM. Gibt es digitalen Boogie („All I Need”)?

So: Was heißt das nun für das Label Paradijs Boogie im Kontext von anderthalb Jahrzehnten mitteldeutschem Deep House? Das ist nicht so, wie Hamburg-Ladomat einst das internationale Feedback beschrieb. Heißt es für das Label, dass man sich mit der Soundästhetik von Amiga-Funk-Platten der Sechziger, Siebziger und Achtziger auseinandersetzen sollte? Den Klangraum von Class-A-Vorverstärkern, die für ehemals ostdeutschen Boogie-Sound verantwortlich waren, kennen sollte? Ja und nein.

Denn Boogie ist eben vielleicht genau das, an dem Disco, House und Techno mittlerweile irgendwie gescheitert sind. Boogie ist bisher auf eine seltsame Art und Weise von den Machtkämpfen der normativ-patriarchal-strukturierten Appropriationen und deren Generationsdiskursen verschont geblieben. Boogie kämpft nicht ums Hoheitsgebiet. „If you want it. You get it”, sagt mir eine Freundin vor ein paar Jahren. „I would prefer not to”, sagt Bartleby. Und Pina Bausch sagt: „Tanzt, tanzt, sonst sind wir verloren.” Boogie ist der Dancing Body und ein unendlich queeres Spektrum. Boogie schert sich nicht um schnöde Abgrenzungen oder menschliche Abgründe. Boogie verändert Körperlichkeit! Boogie ist durchlässig, verwundbar und rund. Mirko Hecktor

Posthuman – The Mind Is A Heavy Burden (Flatlife)

Das neue Posthuman-Album nimmt einen etwas anderen Weg als die letzten Veröffentlichungen des Duos, das nicht zuletzt bekannt für seine hervorragenden Labels I Love Acid und Balkan Vinyl sowie die I-Love-Acid-Partys ist. Weniger auf den Club ausgerichtet und eher introvertiert, sind die neun Vinyl-Tracks (beziehungsweise 13 digital) gespickt mit Samples aus Siebziger-Filmen, Tonaufnahmen aus psychiatrischen Abteilungen der Vierziger und Fünfziger und Zitaten der Gegenkultur der Sechziger, die vor einer Zukunft warnten, in der wir nun leben.
Sicherlich, es gibt immer noch jede Menge 808-, 303- und 101-Sounds in den Tracks und auch den einen oder anderen Acid-Banger, der auf dem Dancefloor funktionieren wird. Gleichwohl ist die Gesamtatmosphäre schwerer, getragener als sonst. Tiefe Akkorde, über denen Hi-Hat-Sequenzen im Nichts verhallen, während mysteriöse Stimmen durch den Raum tanzen. Melancholische Melodien über schlurfenden Drummachine-Beats, die tiefer in den Soundkosmos ziehen. Dazwischen immer wieder schwebende Ambient-Interludien, kurz und prägnant. So entsteht ein außergewöhnliches Album zerbrechlicher retrofuturistischer Schönheit. Tim Lorenz

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