Christopher Rau (Foto: C. Julia Grüßing)

Christopher Rau ist ein DJ und Produzent, dessen Musik und Auftritte von Anfang an riesiges Potenzial besaßen, aber immer nur an der Oberfläche internationaler Popularität kratzten. Produktionen mit markanter Handschrift auf seinem Stamm-Label Smallville Records sowie auf Giegling, Mule Musiq und Hypercolour sind der deutlich hörbare Beweis, dass ihm eigentlich mehr gebührt.

Einen weiteren Beleg liefert Rau mit seinen DJ-Charts aus dem Jahre 2010. Von Axel Bomans Sommerhit „Holy Love” über einen von so vielen Dub-Tracks des mysteriösen Projekts Prince of Denmark bis hin zu Walt Js zackiger Wiedergeburt „Reborn 1” im DJ-Q-Remix.

Diese und viele weitere DJ-Charts findet ihr in der GROOVE-Ausgabe #127 oder in unserem Heft-Archiv.

10. Boogy Monsters – Warning

9. Christopher Rau & Jacques Bon – Aim 02

8. Ghetto Brothers – Ghetto Blues

7. Axel Boman – Holy Love

6. Smallpeople & Rau – Meadows EP

5. Muallem – Holland Tunnel

4. Prince of Denmark – Soulfood

3. Walt J – Reborn 1 (DJ Q Rmx)

2. Sevensol & Bender – Sleepers

1. Public Lover – Musique D’Hiver Pour L’Été