Maik Pallasch (Foto: Presse) und Gerd Janson (Foto: Nils Müller)

Im ersten Teil des Gespräches haben wir über die track IDs gesprochen und über Spotify aus DJ-Perspektive. Jetzt interessiert es mich, wie es für Labels aussieht. Du machst ja Running Back, Gerd, und Du, Maik, warst ja auch mal Labelmacher, mit Mirau hast du in den 2000ern ein einflussreiches House-Label betrieben. Da Gerd und Running Back unseren Leser*innen ja bestens bekannt sind: Magst Du, Maik, erzählen, in welchen Zusammenhängen du bisher in diesem Bereich aktiv warst?

Maik Pallasch: Ich habe meine ersten Label-Erfahrungen bei Motor-Music in den 90ern gesammelt. Da habe ich in der DJ- und TV-Promo gearbeitet und damals mit einem langjährigen Freund, Tensnake (GROOVE-Cover-Artist, d.Red.), ein Studio eingerichtet. Nach einem Jahr in Kanada bei Suction Records habe ich bei B612 in Berlin gearbeitet. Dort haben wir u.a. mit mit Universal ein Artist Development Label gegründet. Parallel habe ich mit Tensnake und Stephan Lorenz Mirau Musik betrieben.

Gerd Janson: Daher kennen wir uns ja eigentlich.

Maik Pallasch: Ja, daher kennen Gerd und ich uns ursprünglich. Das ist auch schon relativ lange her, wir haben das 2007 gegründet. Die Groove war von Anfang an ein großer Supporter von Mirau, was uns natürlich sehr gefreut hat. Und dann habe ich sechs Jahre bei der BMG Label und Verlag geleitet. Ich habe also ganz unterschiedliche Sachen gemacht: auf idealistischer Underground-Ebene mit Mirau, war aber auch in der Major-Welt unterwegs, was die Labelarbeit angeht.

Was denkt ihr, wie könnte sich Spotify auf die Labellandschaft auswirken? Es gibt ja Leute, die sagen, Labels werden durch Streaming überflüssig. Was denkt ihr dazu?

Maik Pallasch: Ich habe 1996 bei Motor angefangen. Bis heute hat sich natürlich die Bedeutung von Streaming sehr gewandelt, damals gab’s Streaming überhaupt noch nicht. Auch als wir Mirau 2008 gegründet haben, gab es Spotify in Deutschland noch nicht. Das kam erst drei oder vier Jahre später. Bei Mirau haben wir damals vor allem Vinyl verkauft. Da muss man auch ganz ehrlich sagen: Wir haben mit Mirau kein Geld verdient. Das war ein idealistisches Projekt. Hätten wir damit Geld verdienen wollen, dann hätten wir wie so viele andere Labels parallel eine Booking Agentur betreiben und mehr Veranstaltungen machen müssen. Aber mit dem Umsatz aus Vinyl und den Downloads, die wir damals verkauft haben, hätte man kein vernünftiges Label auf die Beine stellen können. Anderen, die größere Verkaufszahlen hatten, ist das gelungen.

Es war eine andere Zeit.

Maik Pallasch: Streaming hat gerade in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Für elektronische Labels auch aus dem Underground-Bereich hat sich Spotify zum größten Streaming-Anbieter entwickelt, das beobachten wir in den letzten drei bis vier Jahren. Das freut uns natürlich. Trotzdem ist es nach wie vor so, dass viele Underground-Labels von der Labelarbeit nicht leben können. Immer mehr Labels können das jedoch, und wir versuchen natürlich, unseren Teil dazu beizutragen, damit sich diese Entwicklung fortsetzt. Gleichzeitig ist es auch so, dass Spotify immer mehr zu einer Promotion- und Marketingplattform für Labels und DJs geworden ist und wir immer öfter von DJs hören, dass sie über Spotify von verschiedenen Bookern und Promotern entdeckt wurden.

Wie passiert das konkret?

Maik Pallasch: Booker schauen sich unsere Daten an und gucken in unserem Client, in welchen Städten DJs ein entsprechendes Following haben, und entscheiden dann, ob sie sie oder ihn in ihrer Stadt buchen oder nicht. Das entwickelt sich immer weiter und gleichzeitig sehen wir, dass deswegen auch immer mehr Labels, Künstler*innen und DJs bei uns stattfinden. Das führt dann dazu, dass wir natürlich auch versuchen, diese Genres immer weiter aufzubauen auf unserer Plattform. Mit einer neuen Struktur von Electronic Hubs, aber natürlich auch mit einer Serie wie track IDs. In diesem Zusammenhang sind Labels sehr wichtig.

Trotzdem heißt immer wieder, dass Labels durch Streaming überflüssig werden könnten. Wie sieht die Aufgabe der Labels in Zukunft aus?

Maik Pallasch: Ich denke, dass Labels auch in Zukunft eine wichtige Rolle im Ökosystem spielen werden. Labels werden beraten, Veröffentlichungen vermarkten und administrieren. Werden Künstlern dabei helfen, sich durch den digitalen Dschungel zu finden und verschiedene Plattformen und Vertriebsmöglichkeiten erklären. Das sind alles sehr wichtige Funktionen, die man zum großen Teil so gar nicht skalieren kann. Diese einzelnen Akteure in dieser Industrie sind nach wie vor extrem wichtig und werden auch extrem wichtig bleiben. Auch wenn sich die Funktionen und Aufgaben immer wieder anpassen und verschieben werden, aber das ist ja auch nichts Neues.

Gerd Janson: Ich sehe das ähnlich. Für manche, wenn man jetzt zum Beispiel Künstler wie Four Tet oder Floating Points nimmt, die schon ein riesigen Following haben und auch, in Ermangelung eines besseren Ausdrucks, Ausnahmekünstler sind, ist es jetzt nicht so wichtig, noch ein Label zu haben. Wenn man neudeutsch von der Markenidentität spricht.

Gerd Janson (Foto: Nils Müller)

Wie sieht es bei den anderen aus?

Gerd Janson: Gerade für neue Künstler*innen ist es aber schon wichtig, dass ein Label das übernimmt, was in einem Buchverlag das Lektorat ist. Also dass du quasi Feedback geben kannst und sagst, das sollte man doch eher so und so machen. Deswegen glaube ich, dass Labels nicht völlig ihre Bedeutung verlieren werden und dann vielleicht auch ein bisschen wie Modelabels für bestimmte Eigenarten stehen. Sammelbecken sind – immer noch.

Durch Spotify verändern sich auch die Hörgewohnheiten.

Gerd Janson: Ganz konkret hat sich für uns durch Spotify und vergleichbare Streaming-Plattformen entwickelt, dass man als Label wieder dazu zurückgegangen ist, einen kurzen Mix anzubieten, so wie auf vielen Maxis der frühen und mittleren Neunziger ein Radio Mix oder Radio Edit drauf war. Das fing man dann als Label vor allem in den letzten zwei bis drei Jahren an, dass man von den Hits der Platten oder von dem Stück, von dem man ausgeht, dass wird die meisten Leute interessieren, solche Edits anfertigt. Die Aufnahmefähigkeit in solchen Playlists ist ja immer etwas geringer. Und, wie gesagt, wer will schon ein einminütiges Beat-Intro von einem Stück, wenn er nicht der DJ ist und mixen will. Also geht man eher dazu über, dass man dahingehend in die Musik eingreift und sagt, wir brauchen kürzere Edits, die das Stück auf den Punkt bringen. Zusätzlich. Man bietet dann für alle Momente und Plattformen den „Maßanzug” an. Das spielt heutzutage schon eine größere Rolle, dass man daran verstärkt denkt. Das war vor fünf Jahren kaum so. Da gab’s noch ganz viele Künstler*innen, die wollten überhaupt nicht auf solchen Plattformen vertreten sein. Die wollten, dass ihr Album von A bis Z durchgehört wird. Das hat sich jetzt alles ein bisschen auf den Kopf gestellt.

Man hat auch das Gefühl, dass heute vergleichsweise kleine Künstler*innen über Spotify entdeckt werden, die man jetzt nicht unbedingt dort erwartet. Die dann auch Hörer*innenschichten finden, die sie sonst nicht erreichen würden, weil die Hörer*innen in solchen Nischen nicht unterwegs sind.

Gerd Janson: Garantiert. Es gibt ja immer noch Labels, die generell ein Problem damit haben, Downloads anzubieten. Ich kann das schon verstehen, wenn das Teil des Konzeptes und der Kunst ist. Aber ich versuche ihnen dann immer nahe zu bringen, dass das schon fast eine elitäre Sicht der Dinge ist. Du brauchst ja dann entweder einen Plattenladen vor der Haustür oder die finanziellen Mittel Online-Stores frequentieren zu können und einen Plattenspieler zuhause. Auf Spotify oder Youtube kann ja jeder zugreifen, der vernetzt ist. Ich denke, man macht Musik meistens, um Leute zu erreichen und mit anderen zu teilen. Da muss man sich die Wege suchen, wo man die Leute dann auch findet.

Bei meinen nächsten Fragen geht es um Corona und wie das alles verändert hat. Erstmal an Maik Pallasch: Was für Musik hören die Leute mehr als sonst? Was hören die Leute weniger? Gibt es einen Sound of Corona?

Maik Pallasch: Tatsächlich ist das so, ganz allgemein gesagt, dass wir glücklicherweise nicht in irgendeiner Form ein geringeres oder größeres Wachstum gesehen haben, auch was neue Hörer*innen angeht. Gleichzeitig hat sich das Hörverhalten ganz schön verändert. Gerade in der Zeit, in der einzelne Länder im Lockdown waren, ist kurzfristig die Stundenanzahl, wie viel Musik gehört wurde, runtergegangen. Das hat sich jetzt aber wieder auf ein Niveau von vor Corona eingependelt. Gleichzeitig wurde auch andere Musik gehört. Was ja auch völlig normal ist. Die Leute fahren nicht mehr zu Arbeit, es gibt diese Strecken nicht mehr, wo du eine bestimmte Musik hörst oder einen Podcast. Das fällt komplett weg. Dann sind alle eher zuhause, mit ihren Freund*innen in der WG, mit Partner*innen oder der Familie. Da muss man auch einen Konsens finden. Viele versuchen auch, in so einer Zeit runter zu kommen. Meditationsmusik, Yoga-Playlists, Workout-Playlists und alles, was in der elektronischen Musik ruhiger ist, wurde mehr konsumiert. Clubmusik im klassischen Sinne wurde nach wie vor konsumiert, hatte aber einen kleinen Einbruch. Das hat sich glücklicherweise wieder normalisiert.

Also sind Yoga-Playlists und Ambient der Sound of Corona.

Maik Pallasch: Was man da auch noch beobachten konnte, sind lokale Phänomene. Es wurde mehr regionale Musik gehört. Lokale Subgenres, in den extremsten Nischen. Polnischer Freejazz wurde auf einmal gehört. Peruanischer Death Metal. Nigerianischer Pop. Chinesische Oper. Sowas. Ich bin jetzt gespannt, wie sich das weiterentwickelt. Wir sind froh, dass sich das Hörverhalten insofern normalisiert hat, dass alle Hörer*innen wieder so viel Musik hören, wie vorher und sich das Wachstum nicht verlangsamt hat, weil wir natürlich auch ein Interesse daran haben, dass wir noch mehr Hörer*innen für die Plattform begeistern können. Was auch interessant war: mehr Hörer*innen haben Playlists erstellt, um sie mit Freunden zu teilen. Dafür haben wir dann in der Zeit relativ kurzfristig ein kleines Feature entwickelt, das sich „Group Session” nennt. Da kann man mit bis zu fünf Personen zeitgleich auf dieselbe Playlist zugreifen und den gleichen Inhalt oder auch das gleiche Album oder den gleichen Track streamen, ohne dass man im gleichen Raum sein muss.

Maik Pallasch (Foto: Presse)

Bei Dir Gerd sind die Auswirkungen von Corona natürlich viel persönlicher. Dein Leben hat sich um 90% auf den Kopf gestellt. Wie war und ist das für dich?

Gerd Janson: Naja, das ist kein Geheimnis, dass ich ziemlich viel aufgelegt habe, von der Frequenz her. Da bin ich dann von ca. 200 Gigs im Jahr auf vielleicht 20 runter. Ich hab Anfang des Jahres eine kleine Pause gemacht, weil ich da ja nicht wusste, wie sich das Jahr entwickelt. Aber ich muss sagen, dass ich ansonsten auch immer total bei dem Label eingespannt war und viele Remixe gemacht habe. Da hat sich außer dem Reisen, wo auf Pause gedrückt wurde, und dem Auflegen an sich so viel gar nicht geändert. Ich bin hier immer noch dabei, ein Studio fertig zu bauen, und habe genauso viele Remix-Offerten wie davor. Ich bin da jetzt nicht in so ein Loch gestürzt, wie man das jetzt vielleicht hätte erwarten könnte. Von kurz vor Burn-Out zu Winterschlaf oder so. Ich kann mich generell schon immer sehr gut selbst beschäftigen.

Du bist als einer der ersten DJs nach dem Lockdown wieder aufgetreten.

Gerd Janson: Ich versuche dann rein motivationspsychologisch das Ganze als Sabbatical zu sehen oder erzwungene Pause, die ich mir selber nie genommen hätte. Von daher bin ich jetzt nicht von so einem Corona-Blues erwischt worden. Gleichzeitig muss ich sagen: Wenn das jetzt noch sehr viel länger so weitergeht, dann könnte man mich auch zerknirscht antreffen. Aber ich spiele nächste Woche auch im Berghain-Garten. Davor hab ich einmal auf Griechenland aufgelegt und dann auf dieser berühmt-berüchtigten Party in Münster.

Wie hat sich der Blick auf deine Musik geändert in der Zeit? Wenn du 200 mal im Jahr auflegst, hörst du, wie du sagst, nicht viel privat Musik. Du bleibst immer im Groove der Partys. Wahrscheinlich ist das ja endlos lange her, dass du so wenig aufgelegt hast wie jetzt. Wie hat das dein Ohr verändert?

Gerd Janson: Gute Frage. Das wird man sehen, wenn ich am Samstag auflege. Ich glaube es ist eher so, dass ich angefangen habe, wieder viele Reggae-Platten zu hören. Ich hatte ja schon immer einen persönlichen Musikgeschmack mit einem großen Spektrum. Es gibt ja diese Theorie: Die Musik wird sich jetzt verändern, weil sie nicht mehr so direkt auf dem Dancefloor stattfindet. Aber wenn man sich mal die ganze Geschichte dieses Bum-Bum-Bum anguckt, weiß ich nicht, ob das so einen extremen Einfluss haben wird. Ich habe das Gefühl, dass der bacchanalische Drang dann wieder stark sein wird.  Und der hat ja bestimmte Regeln, die immer unterschiedlichen Ausformungen finden, dass sich das so extrem gar nichts ändern wird. Das hat man während des Auflegens schon gemerkt, dass die Leute immer noch auf die gleichen Sachen anspringen.

Das wäre auch eigentlich schon meine nächste Frage. Was denkt ihr sind die nachhaltigen Veränderung durch Corona? Einerseits, was die Musik angeht, aber auch, wie man die Musik hört. Viele im Kulturbereich reden ja jetzt viel über Digitalisierung. Aber klar, vielleicht besiegt der bacchanalische Drang dann doch die Streams.

Gerd Janson: Ich glaube, dass das alles eher eine Überbrückungstechnik ist, die man dann anwendet, aber viele Dinge sind nicht zu ersetzen. Dieses Zwischenmenschliche, wieso ich denke, dass Partys überhaupt schon so lange funktionieren. Das hätte ja dann eigentlich schon mit der ersten Playstation zu Ende sein müssen. Das ist so etwas primitiv Instinkthaftes im Mensch an sich, das man braucht. So ein gottesdienstliches Gemeinschaftserlebnis, das kann man nicht durch Virtual Reality ersetzen. Man hat das ja auch gesehen, am Anfang wurde auf Teufel komm raus gestreamt. Und wenn ich das jetzt nicht völlig falsch interpretiere, hat das Interesse daran dann doch schon ein bisschen nachgelassen. Also wenn man jetzt sagt, dass ein Club oder Festival einen DJ braucht, dann ist das umgekehrt noch viel stärker, dass der DJ eigentlich die Leute braucht, damit er funktioniert.

Gerd Janson (Foto: Nils Müller)

Maik, wie siehst du das? Ich war ja etwas überrascht, dass du vorhin meintest, eure Streamingzahlen sind am Anfang von Corona eingebrochen. Ich hätte eher erwartet, dass die Leute digitale Services mehr nutzen. Weil sie die Musik nicht mehr auf Partys hören und auf Konzerten.

Maik Pallasch: Das ist wie gesagt ein kurzes Phänomen in dem absoluten Lockdown gewesen. Das haben wir in Deutschland für zwei Wochen gesehen. Dann hat sich das aber auch wieder normalisiert. Ich denke das war eine Art Schockstarre. Auf einmal sind alle zuhause und denken, sie dürfen nicht vor die Tür gehen. Sie müssen sich erstmal wieder daran gewöhnen, dass sie mit den Mitbewohner*innen oder der Familie zusammen Musik hören können bzw. müssen.

Und zu dem anderen Punkt, den Gerd gerade angesprochen hat: Ich glaube auch, dass man ein Live- oder Festivalerlebnis nicht ersetzen kann, und ich hoffe auch nicht, dass das jemals passiert, weil das eine ganz andere Qualität hat als ein Stream. Also auch wenn da viel daran gearbeitet wird, Apps zu entwickeln, die viel Interaktion in einem Live-Stream erlauben. Gleichzeitig ist es so, dass wir erlebt haben, dass Künstler*innen mehr virtuelle Konzerte und Showcases gegeben haben, und dass das dann auch Auswirkungen auf die Streams bei Spotify hatte. Nicht nur Live- sondern auch virtuelle Konzerte konvertieren also gut zu Spotify und führen bei uns zu mehr Streams bei den jeweiligen Künstler*innen.

Gerd Janson: Das track IDs-Konzept basiert ja darauf, dass die Leute etwas live erfahren haben, normalerweise. Also von dem/der DJ von der Party ein Stück hören und dann rauskriegen wollen, welcher Track das war, damit man im Idealfall diesen Party-Moment wiedererleben kann.
Maik Pallasch: Genau, daher ja auch der Name. Die Frage nach den Track IDs ist natürlich eine, die den DJs nicht nur im Club gestellt wird, sondern auch, wenn ein DJ-Set ohne Track IDs auf einer Plattform läuft. Das war die ursprüngliche Idee dabei. Wie gesagt: dass die Pandemie dazwischen kam und wir in dieser Zeit gestartet sind, das war eigentlich nicht der Plan. Das muss man ich ganz ehrlich sagen. Gleichzeitig hoffe ich, dass sie dabei helfen, die Zeit zu überbrücken, bis die Clubs wieder öffnen.