King Britt (Foto: Telekom Electronic Beats)

Manch einer kennt ihn auch unter seinen Pseudonymen Oba Funke, Scuba oder Sylk 130. Mit Einflüssen aus Hip Hop, Soul, R’n’B, Gospel und Jazz ist der US-amerikanische House- und Techno-Musiker King James Britt unter anderem für sein Cover von „Last Night a DJ Saved My life” bekannt. Von der malinesischen Volksgruppe Dogon über Trip-Hop aus dem UK bis zu LA-Beats fand er seinen Weg zum Techno. Warum der Tag, an dem er Detroit Techno entdeckte, so besonders für ihn war und warum Musik und Politik unabdingbar miteinander verknüpft sind, könnt ihr jetzt im neuen Electronic-Beats-Podcast erfahren. In dieser Folge spricht King Britt auch über Afrofuturismus und über die aktuellen gesellschaftspolitischen Ereignisse hinsichtlich der Black-Lives-Matter-Bewegung. Außerdem stellt er klar, warum Richie Hawtin in seinen Augen ein falsches Gesicht von Techno symbolisiert.