Foto: Presse/Playhouse (Heiko M/S/O)

Heiko Schäfer wurde 1970 in Hanau geboren. Er war Resident DJ von Frankfurter Clubs wie dem Plastik, Wild Pitch oder dem Robert Johnson in Offenbach. Er arbeitete in dem Plattenladen Boy Records, lernte später im Delirium Ata kennen, mit dem er 1993 zunächst das Label Ongaku und dann gemeinsam mit Roman Flügel und Jörn Elling Wuttke Playhouse und Klang Elektronik gründete. Auf den Labels erschienen fast 400 Veröffentlichungen, darunter viele wegweisende Platten, etwa von Alter Ego, Blaze, Isolée, Jan Jelinek oder Ricardo Villalobos. Gemeinsam Musik machte Heiko, dessen Kürzel MSO für Mental Sound Odyssee stand, unter anderem mit Atom TM, Roman Flügel und Pascal FEOS. Auch nach dem Ende der Labels 2012 war Heiko M/S/O weiterhin als DJ, Produzent und Labelbetreiber tätig.

10. T.P.O. – Hiroshi’s Dub (Joe Claussell Mix)

9. Daniel Bell – Warped

8. LoSoul – Synchro

7. Souledge – (Always Wild) Deepump

6. Presence – Better Day (Salt City Dub)

5. Gus Gus – Polyesterday (Carl Craig Remix)

4. Random Factor – Broken Mirror

3. C.I.M. – Typical (Morgan Geist Remix)

2. Schubert – City Lights

1. Farben – Discfunction

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