Manche Platten fallen schon durch ihre äußere Erscheinung auf. Die erste Katalognummer des Hamburger Labels Mireia steckt in einer schwarzen Innentasche, ist mit einem wunderbaren goldenen Siebdruck versehen und somit unübersehbar. Musikalisch bewegt man sich mit den Remixen von Christopher Rau und Achim Maerz in der neuen hanseatischen Houseschule, während „Lovebird“ im Original wie das Abbild eines minderjährigen Giorgio Moroders nach erfolgter Hustensaft-Therapie ist. Schöner Einstand.

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