
Nach Veröffentlichungen auf White und dessen Ableger Aim legt Moomin aus Berlin nun auf Smallville nach. Seine „Sweet Sweet“-EP fügt sich mühelos in den Labelsound der Hamburger Houseconnaisseure ein und lässt einen wieder spüren, wieso man diese Art von minimalen, aber zugleich unglaublich dichten Jams noch immer liebt. Eine subtil kickende Basslinie, voller Freude um die Wette zischelnde Hihats und über allem eine Wolke watteweicher Akkorde, mehr braucht es manchmal einfach nicht. Gleiches gilt für den gelungenen Remix von Oskar Offermann. Der eigentliche Höhepunkt kommt aber erst ganz zum Schluss und heißt „The Game“: eine in luftigen Höhen schwebende Deephouse-Meditation, die so erhaben scheint, dass man sofort eine Kirche darum errichten möchte.
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