Foto: Marcus Zumbansen (Sascha Funke)

Vor 15 Jahren war Sascha Funke regelmäßiger DJ in Berliner Clubs wie dem Berghain-Vorgänger Ostgut, dem WMF und der Maria. Ein Jahr zuvor hatte er auch als Produzent seinen Durchbruch mit einem Edit des Bros-Hits „When Will I Be Famous“ auf seiner damaligen Labelheimat BPitch Control, wo 2003 auch sein Debütalbum erschien. Es folgten gemeinsame Platten unter anderem mit Chloé und Nina Kraviz, sein Track „Mango“ wurde als einziger Track, der nicht von seinem Freund Paul Kalkbrenner stammt, Teil des Soundtracks zum Film Berlin Calling. In Sascha Funkes Charts From The Past aus dem Juni 2002 finden sich viele House-Tracks von deutschen Produzenten wie Justus Köhncke oder Isolée, neben Veröffentlichungen von Morgan Geist oder Bjørn Torske. Auf Platz 1 findet sich ein in Vergessenheit geratener Remix von DJ Koze.

10. Bjørn Torske – Mohlenpris

8. Artist Unknown – Errorist

7. Justus Köhncke – Was Ist Musik?

6. My Robot Friend – Way Down

5. Brennan Green – Etc. Whatever

4. Morgan Geist – Moves EP

3. Defcon 5 – Goodbye

https://soundcloud.com/tokyodawnrecords/defcon5-feat-blue-eyes-goodbye-2003

2. Isolée – It’s About (Remixes)

1. Martini Brös – Dance Like it Is Ok (DJ Koze Remix)