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Massive Attack

Mein Plattenschrank: Carsten Jost

Groove+ In unserem Plattenschrank verfolgt Carsten Jost seinen Werdegang bis zu seinem ersten Release und der Gründung von Dial nach.

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Pessimist: Hofnarrentum außerhalb der Drum’n’Bass-Blase

Groove+ 2020 veröffentlichte Pessimist plötzlich als Soft Boi. Lest im Feature über seine Beweggründe dafür, das musikalische Erbe seiner Heimat Bristol und seine erste Liebe: Trip-Hop.

Oktober 2019: Die essenziellen Alben (Teil 2)

Hört hier den zweiten Teil der Alben, die im Oktober 2019 relevant waren – mit Orbe, Photonz, Tribe Of Colin und sechs weiteren Künstler*innen.

Recondite: Dämmerlicht und Brummton

Mit seinem neuen "Daemmerlicht" ging es für Recondite zurück auf alte Wege. Wir trafen ihn zu einem umfassenden Interview.

NICO STOJAN Twisted Manners (URSL)

Auf seinem Debutalbum lockert Stojan den Kontakt zur Konsistenz-Maschine Dancefloor, der äußerst entspannte Tech-House lädt jetzt eher zum Herumschlendern als zum Tanzen ein. Die Taktzeiten sagen zwar House, aber die Stimmung und das Spannungsniveau lässt an TripHop, an Massive Attack oder The Weeknd denken.

4. MASSIVE ATTACK Blue Lines (Virgin, 1991)

Um es vorwegzunehmen – Blue Lines, das erste Album von Massive Attack ist keine Blaupause für Trip Hop gewesen. Blue Lines ist vielmehr ein Spross jener Soundsystem-Kultur, die in den Städten des Englands der achtziger Jahre aufblühte.

Die besten elektronischen Alben 1988-2013

Über 70 Personen aus der Szene haben abgestimmt: Diese 50 Alben aus den Jahren 1988 bis 2013 waren essentiell.

MASSIVE ATTACK Blue Lines (Remix/Remaster) (EMI)

Blue Lines ist ein Monument von einem Album. Weniger ein einflussreiches Album, sondern eines, das vieles von dem, was folgte, in den Schatten stellt....

Mein Plattenschrank: Luomo / Vladislav Delay

Erstmals erschienen in Groove 132 (September/Oktober 2011) Vladislav Delay, Sistol, Uusitalo, Conoco, Luomo: Seit den späten Neunzigern lebt der Finne Sasu Ripatti unter diversen Pseudonymen...