Feature

„A Techno Ballett Odyssee”: Den Rave auf Spitze heben

Wie sieht es aus, wenn Tanz, Rave und Club zu einer einzigen Performance verschmelzen? Das könnt ihr diesen Winter bei A Techno Ballet Odyssey erleben.

Khisdapaze-Kollektiv am Flughafen TXL: „Gästeliste bekommen nur unsere Eltern, aber die müssen dafür auch mit anpacken”

Vom saisonalen Sägewerk-Festival zum dauerhaften Kulturort: Das Kollektiv Khisdapaze bespielt den ehemaligen Flughafen Tegel.

[REWIND 2025]: Clubmusik im Konzertformat: Coldplay oder Keinemusik?

Die Leute sagen Rave und meinen Karaoke. Kein Problem, wenn der Technokeller zum Stadionkonzert wird, findet unser Autor.

Guy Brewer über sein Projekt Carrier: „Wer Musik macht, jagt einem Gefühl hinterher”

Mit seinem Alias Shifted prägte Guy Brewer das Techno-Berlin der Zehnerjahre. Alles über seinen Neuanfang als Carrier erfahr ihr hier.
- Advertisement -

Jonzon im Phuture Channel im Berliner OHM: „Du sitzt da und denkst dir, das könnte jetzt ewig so weitergehen”

Jonzon ist einer der stilbildenden DJs des Techno-Berlins der Neunziger. Im neuen Format stellt er Wegbereiter der Clubmusik vor.

Berghain und Celebrity-Culture: Rollt den roten Teppich aus!

Rosalía, Drake, Harry Styles: Sie alle pilgern nach Friedrichshain und machen das Berghain zum Disneyland der Authentizität.

Von Microdosing zur Selbstheilung im Club: „Ich therapiere mich jetzt selbst”

Therapeutischer Drogenkonsum hat sich in die Clubkultur eingeschlichen – vielleicht, weil Eskapismus inzwischen Überlebensstrategie ist.

Sober Partys: Sich auch jenseits des gemeinsamen Highs lieb haben

Techno und Konsum sind als Zwillinge auf die Welt gekommen. Mit Sober Partys wird diese Bindung aufgebrochen und ein neuer Raum geschaffen: In unserer Reportage erfahrt ihr, wie sie aussehen können.
- Advertisement -

Awareness-Expertin Killa Schütze über Drogen und Awareness: „Das wichtigste ist, nicht zu stigmatisieren”

Wie gehen Awareness-Teams mit Drogen um? Was heißt erste Hilfe im Notfall? Und wo liegen die größten Gefahren beim Drogenkonsum im Club und auf Festivals? Die Awareness-Expertin gibt im GROOVE-Interview einen Einblick in ihre Arbeit.

Abrupt Festival Brüssel: Deep Listening im Candy-Crush-Modus

Brüssel riecht nach Diesel und Diplomatie. Dazwischen passiert mit Abrupt ein Festival, das an Gott oder den Underground glauben lässt.

Amsterdam Dance Event 2025: In einem Wust von „shiny happy people” aufgehen

In unserem Stimmungsbild vom weltgrößten Branchen-Event für elektronische Musik erfährt ihr, was den Amsterdamer Dauertanz ausmacht.

Drug-Checking in Deutschland: „Das Verbieten und Verteufeln von Drogen ist gescheitert”

Dass Drogenpolitik in Deutschland progressiv sein kann, macht die Uni Rostock vor. Die Mediziner haben Einblick in ihre Arbeit gegeben.
- Advertisement -

Drogenpolitik in Deutschland: Ein ganz eigener Mix aus Pathos, Panik und Paragrafen

Während Drogen zum Club gehören, kämpft die Szene mit Bürokratie, Grauzonen und politischer Ignoranz – und übernimmt, wo der Staat versagt.

Pornceptual-Mitstreiter Malte Bossen über die Gestaltung von Darkrooms: „Wer bereit ist, kommt rein”

Malte Bossen gewährt Einblicke in die Welt sexpositiver Techno-Partys und erklärt, welche Gedanken in die Gestaltung eines guten Darkrooms einfließen.

Clubschutzzone in Köln: „Das ist mehr als nur ein Signal”

In Köln gibt es eine deutschlandweit einmalige Clubschutzzone. Kann die gegen das Clubsterben helfen? Wir haben es uns vor Ort angeschaut!

fka.m4a: „Ich bin ein Träumer und möchte Geschichten schreiben”

fka.m4a schafft den ausdauernden Spagat zwischen musikalischer Romantik und Club-Euphorie. Wie der Künstler das macht, erfahrt ihr hier.
- Advertisement -

Track by Track: Sven Väth & Ralf Hildenbeutel – „L’Esperanza”

Sven Väth wirft Bücher ins Meer, Delfine applaudieren, und Ralf Hildenbeutel erzählt, warum das kein TUI-Spot, sondern Techno war.

Anja Schneider und Cristina Plett über ihre Jury-Arbeit beim Tag der Clubkultur: „Wer gehört dazu, wer nicht?”

Beim Tag der Clubkultur wurden Clubs und Kollektive ausgezeichnet. Anja Schneider und Cristina Plett berichten von ihren Erfahrungen.