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Michael Leuffen

183 Beiträge

BURNT FRIEDMAN WITH DANIEL DODD-ELLIS Cease To Matter (Nonplace)

Fast jede Neuerscheinung wird von einem Text zur deren Hintergrund begleitet. Mal sind solche Zettel nötig, mal nicht. Auch Cease To Matter, das neuste...

BABA STILTZ Total (Studio Barnhus)

Studio Barnhus-Album Nummer drei. Diesmal deckt der DJ und Produzent Baba Stiltz hingebungsvoll auf.

DIVERSE Gasoline (Cómeme 026)

Eine neue Doppel-12-Inch von Cómeme. Neun Tracks von neun Künstlern, die alle mit Herz gegen den Strich jacken.

JAW & FRIENDS Midtown EP (Circus Company 091)

Immer wieder erstaunlich, wie Jonathan Illel alias JAW mit seiner Stimme total deep über Tracks gleitet.

ROMAN FLÜGEL Happiness Is Happening (Dial)

Mit seinem ersten richtigen Soloalbum Fatty Folders gelangt Roman Flügel 2011 bemerkenswertes: er erreichte schnell auch Menschen, die selten rein elektronische Musik goutieren.

MARCEL DETTMANN Fabric 77 (Fabric)

„Ich lebe meine Gefühlswelten mit Musik aus“, gab Marcel Dettmann Groove-Autor Alexis Waltz mal zu Protokoll. Seine treibende Mix-CD für den Londoner Club Fabric bekräftigt das Geständnis mit einem vitalen, facettenreichen Techno-Spannungsbogen.

REBOLLEDO Momento Drive EP (Kompakt 304)

Tolle Auskopplung zur Momento Drive-Mix-CD: zwei mal Rebolledo plus einmal Pachanga Boys gleich drei mal Faust in die Luft!

FHLOSTON PARADIGM The Phoenix (Hyperdub)

Space Is The Place: King Britt, der DJ, Produzent und Labelmacher aus Philadelphia, dem eine musikalische Stilistik nie genug war, meldet sich mit seinem zirka 2009 ins Leben gerufenen Projekt Fhloston Paradigm zurück.

DAVE AJU Black Frames (Circus Company)

Auf den Pressefotos zu seinem neuen Album Black Frames zeigt sich Marc Barrite alias Dave Aju lässig mit Anzug und Schlips. Das passt gut zu den Tracks seiner dritten LP für Circus Company.

COPELAND Because I’m Worth It (No Label)

Nachdem ihr alter Weggefährte, Freund und Bruder im Geiste Dean Blunt im vergangenen Jahr mit The Redeemer eines der Alben 2013 veröffentlicht hat, kommt nun Inga Copeland als eine Ex-Hälfte von Hype Williams mit einem experimentellen Soloalbum um die Ecke, an dem man trotz einiger Ecken und Kanten schwer kleben bleibt.

FRANC SPANGLER Painted Lady (Delusions Of Grandeur 036)

Immer wieder schön wenn alte Hasen in der Housekiste wühlen. Wobei: der Brite Jamie Odell hat nie aufgehört. Der Freerange Records-Gründer sorgt seit Mitte der Neunziger vor allem als Jimpster für vielseitige House-Deepness.

NEW JACKSON Made It Mine (Permanent Vacation 121-1)

Der Dubliner David Kitt ist ein Mann mit zwei musikalischen Gesichtern. Unter bürgerlichem Namen hat er bereits acht Alben mit eigenen Singer/Songwriter-Kompositionen veröffentlicht. Als New Jackson widmet er sich seit 2011 melancholisch gefärbtem, melodieverliebten House.

FLORIAN KUPFER This Society (L.I.E.S. 045)

Florian Kupfer ist nicht nur der einzige deutsche Künstler auf dem Brooklyn-Pariser Label L.I.E.S. Er ist auch einer der wenigen, die hier Platten veröffentlichen, die überall funktional einsetzbar sind, ohne dass auf Experimente verzichtet wird.

WENDY GONDELN Fracking (Magazine 010)

Der neoexpressionistische Deutsche Maler Albert Oehlen hat sich als Wendy Gondeln getarnt, ist von Düsseldorf nach Köln gefahren, hat im Kompakt-Keller bei Wolfgang Voigt zwei schwer an Gabber mahnende Bassdrums abgeholt und in seinem heimischen Studio mit der eigentlich singenden, hier eher genial quietschenden Säge veredelt.

STEVE MOORE Pangaea Ultima (Spectrum Spools)

In den vergangenen drei Jahren wurde der US-Amerikaner Steve Moore durch EPs auf Labels wie L.I.E.S., Future Times und Kompakt einer größeren Öffentlichkeit bekannt. Nun erschien sein bereits zirka zehntes Album auf dem österreichisch-amerikanischen Label Spectrum Pools.