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Michael Leuffen

183 Beiträge

Meakusma Festival 2016

Bei der ersten Ausgabe des Meakusma Festivals stand Kommerz nicht auf dem Zettel, dafür aber ein Killasan Soundsystem im Freibereich. Michael Leuffen war dort.

Kassem Mosse

Auf "Chilazon" bietet Kassem Mosse Jam-Techno und House, der mit seiner assoziativen Magie an seine Livesets erinnert.

DâM-FunK

  Der Funk rollt weiter bei DJ-Kicks. Nach Moodymann nun DâM-FunK – der selbsternannte „Ambassador of Boogie Funk“ aus Los Angeles. Seine „Funkmosphere“-Party in The...

Air Festival 2016

Beim Air Festival trifft sich die europäische Clubszene in Indonesien. Sammy Dee holt mit seinem exklusive Mix das Inselparadies ins Wohnzimmer.

Various Artists [Cease & Desist] DIY! (Cult Classics From The Post-Punk Era 1978-82) (Optimo Music DIY 01)

Unter DIY versteht JD Twitch keinen Musikstil, sondern eher eine Haltung, deren Grundalge ein künstlerischer Widerwille gegenüber Konventionen ist. Die 16 schwer zu findenden, zwischen 1978 und 1982 von One-Off-Projekten, Bands und Künstlern wie People In Control, The Distributors oder Thomas Leer meist nur als 7inch Singles veröffentlichten Songs reichen stilistisch von Dub über Funk und Disco bis Punk, New Wave und Hi-NRG Synth-Pop.

rROXYMORE Tautologies (Macro)

„Darksun“ wird seinem Titel mit düsteren Techno sowie manisch verhexter Industrial- und Bleep-Tinktur gerecht. „Q19“ und „DFF“ sind nicht minder verzaubert – allerdings im sphärischen House-Gewandt. Was alle Tracks eint, ist ein Faible für berauschte Melodien und schamanenhaften Sounds von enormer Sogkraft.

HELENA HAUFF Discreet Desires (Werk Discs)

„Platten von Labels wie Dark Entries oder Minimal Wave sind total wichtig für das, was ich mache“, verrät Helena Hauff. Ihrem Debütalbum Discreet Desires ist dies auch anzumerken. Es verbreitet kühle Wave- und Elektro-Stimmungen, ohne die Stile zu kopieren.

SEVEN DAVIS JR Universes (Ninja Tune)

Wer Seven Davis Jr live sieht, verfällt ihm schnell. Sein House groovt rau und er singt mit einem anziehenden Soul, wie es so vor ihm nur Peven Everett im Clubkontext tat.

HUNEE Hunch Music (Rush Hour)

Soll man tanzen, soll man zuhören? Das Debütalbum von Hunee macht es einem im positiven Sinne schwer.

SUZANNE KRAFT Talk From Home (Melody As Truth)

An analogen und digitalen Synthesizern, Gitarre, Bass und mit seiner sehnsüchtig gehauchten Stimme spielte er sieben Stücke ein, die vor allem eines tun: Gelassenheit verbreiten. Durch freistehende Töne und Minimalmelodien erzeugt er eine empfindsame Stimmung, die romantisch vibriert ohne in Kitsch abzudriften.

EAST INDIA YOUTH Culture Of Volume (XL Recordings)

Seit 2013 entwickelt sich die elektronische Popmusik des Londoners William Doyle alias East India Youth zu einem eigenwilligen Melting-Pop-Pot aus Experiment und Zugänglichkeit.

ANDRÉ GALLUZZI Alcatraz (Aras)

Für einen DJ mit langer ausschweifender Historie und toller handwerklicher Klasse hat André Galluzzi in seiner Karriere relativ wenig veröffentlicht. Nun stellt er sein...

AMBIQ ambiq (Arjunamusic)

Es gibt Momente, da klingt die Musik des Berliner Trios ambiq nach der Magie im metaphysischen Jazz eines Don Cherry.

ANTHONY NAPLES Body Pill (Text)

Mit einer geschickten Streuung von EPs auf geheimnisumwitterten Labels wie The Trilogy Tapes oder Mister Saturday Night hat sich der New Yorker Anthony Naples seit 2012 eine kleine internationale Fanbase aufgebaut. Nun erscheint sein Debütalbum Body Pill bei Four Tets Label Text.

BARNT Hafenmelodien

Text: Michael Leuffen Erstmals erschienen in Groove 151 (November/Dezember 2014) Seit der Veröffentlichung des Tracks „Geffen“ bei Cómeme ist für Daniel Ansorge alias Barnt das ruhige...