Jake The Rapper: Krankenhausaufenthalt nach Sepsis

Jake The Rapper hat sich nach einer erneuten Notoperation an seine Fans gewandt. Der in Berlin lebende DJ und Produzent teilte via Instagram mit, weitere zwei Monate im Krankenhaus bleiben zu müssen. Nachdem er sich nach einer seltenen Infektion in Folge einer Totalendoprothese des Knies zunächst wieder erholt hatte, verschlechterte sich sein Zustand Mitte Mai drastisch. Wegen starker Schmerzen und hohem Fieber in Folge einer Sepsis musste er erneut operiert werden. Dabei entfernten die Ärzte die komplette Knieprothese und ersetzten sie vorübergehend durch einen antibiotikahaltigen Abstandhalter.

Jake the Rapper versucht sich als Obelix Double (Foto: SoundCloud)
Jake the Rapper versucht sich als Obelix-Double (Foto: SoundCloud)

Jake the Rapper erklärt, dass er nun vier bis sechs Wochen bewegungsunfähig bleiben und intravenös Antibiotika erhalten müsse, bevor später ein neues Knie eingesetzt werden und der Heilungsprozess von vorn beginnen kann. Zahlreiche geplante Auftritte, unter anderem noch diesen Monat in der Renate und dem Sisyphos, muss er absagen. 

Außerdem muss Jake the Rapper die Geburtstage seines Sohnes, seiner Frau und seinen eigenen im Krankenhaus verbringen. Trotz der fordernden Situation zeigt er sich in seinem Statement dankbar gegenüber seiner Familie und schreibt, er sei „froh, noch am Leben zu sein”.

Jake the Rapper wurde in den Zweitausendern als Resident der Bar25 bekannt. Als Rapper war er nur am Anfang tätig, später verfolgte er einen verspielten Minimal-Sound und wurde durch seine Feierfreudigkeit und seine Nahbarkeit eine Szenegröße, die viele Raver:innen in ihr Herz schlossen. Gegenwärtig ist er häufig im Kater und im Ritter Butzke zu hören, tourt aber auch weltweit.

News

Weiterlesen

Berlin: Forschungsprojekt will Clubs mit VR-Brille rekonstruieren

Ein Forschungsprojekt der TU Berlin und der Universität der Künste will die Berliner Clubs digital erfahrbar machen.

Berlin: Forschungsprojekt will Clubs mit VR-Brille rekonstruieren

Ein Forschungsprojekt der TU Berlin und der Universität der Künste will die Berliner Clubs digital erfahrbar machen.

Klub Kurt: Bochumer Club muss zehn Monate nach Wiedereröffnung schließen

Gründe sind ausbleibende Gäste und hohe Kosten. Der Betreiber will aber mit neuem Konzept und an einem anderen Standort weitermachen.

Schlag gegen Kokstaxi-Bande: Berliner Ermittler:innen stellen kiloweise Drogen sicher

In mehr als 400 Fällen soll ein 19-jähriger Mann die Fahrer:innen sogenannter Kokstaxis mit Drogen beliefert haben.

Snap!: BMG übernimmt nun auch die Verlagsrechte von Luca Anzilotti

BMG gehören die Rechte an Kompositionen von Depeche Mode, Moby, Kraftwerk, Plastikman, Armand Van Helden oder Masters at Work. Nun kommt auch Snap! dazu.

Shlømo angezeigt: Hardtechno-DJ werden Vergewaltigung, psychische Gewaltausübung und Todesdrohungen vorgeworfen

Der französische DJ ist einer der Beschuldigten des Hardtechno-Callout, der im vergangenen Februar öffentlich wurde. Nun erstattet eine Betroffene Anzeige vor einem Pariser Gericht.

Ryuichi Sakamoto in Berlin: Hamburger Bahnhof kündigt Ausstellung an

Im Rahmen der Berlin Art Week zeigt der Hamburger Bahnhof ab September 2026 die erste große Ryuichi-Sakamoto-Ausstellung im Europa, dem japanischen Wegbereiter der elektronischen Musik.

„Berlin Night After Glow”: Fotobuch mit 200 Portraits von Berliner Nachtgestalten veröffentlicht

Chris Noltekuhlmann hat bereits Timothée Chalamet oder Gisele Bündchen fotografiert – nun nimmt er sich den Protagonist:innen der Berliner Nachtkultur an.

RSO Berlin: Club kündigt Jubiläumstour zum 5. Geburtstag an

Die sechs Veranstaltungen finden in Paris, Brüssel, Tbilisi, Madrid, Gräfenhainichen – und natürlich in Berlin statt.

Riposte-Gesetz: Knapp 1600 Menschen protestieren in Südfrankreich mit illegalem Rave 

Nach dem Gesetz sollen Veranstalter:innen von illegalen Partys mit bis zu zwei Jahren Haft und 30.000 Bußgeld bestraft werden.

Klub Kurt: Bochumer Club muss zehn Monate nach Wiedereröffnung schließen

Gründe sind ausbleibende Gäste und hohe Kosten. Der Betreiber will aber mit neuem Konzept und an einem anderen Standort weitermachen.

Schlag gegen Kokstaxi-Bande: Berliner Ermittler:innen stellen kiloweise Drogen sicher

In mehr als 400 Fällen soll ein 19-jähriger Mann die Fahrer:innen sogenannter Kokstaxis mit Drogen beliefert haben.
(LR) Hanno Fierdag (Rechtsanwalt BMG), Jasper Niebuhr (BMG), Jana Vejmelka (BMG), Luca Anzilotti, Matthias Adelsbach (BMG), Karsten Dropmann (Rechtsanwalt Luca Anzilotti), Philipp Neuhaus (BMG)

Snap!: BMG übernimmt nun auch die Verlagsrechte von Luca Anzilotti

BMG gehören die Rechte an Kompositionen von Depeche Mode, Moby, Kraftwerk, Plastikman, Armand Van Helden oder Masters at Work. Nun kommt auch Snap! dazu.

Shlømo angezeigt: Hardtechno-DJ werden Vergewaltigung, psychische Gewaltausübung und Todesdrohungen vorgeworfen

Der französische DJ ist einer der Beschuldigten des Hardtechno-Callout, der im vergangenen Februar öffentlich wurde. Nun erstattet eine Betroffene Anzeige vor einem Pariser Gericht.

Ryuichi Sakamoto in Berlin: Hamburger Bahnhof kündigt Ausstellung an

Im Rahmen der Berlin Art Week zeigt der Hamburger Bahnhof ab September 2026 die erste große Ryuichi-Sakamoto-Ausstellung im Europa, dem japanischen Wegbereiter der elektronischen Musik.

„Berlin Night After Glow”: Fotobuch mit 200 Portraits von Berliner Nachtgestalten veröffentlicht

Chris Noltekuhlmann hat bereits Timothée Chalamet oder Gisele Bündchen fotografiert – nun nimmt er sich den Protagonist:innen der Berliner Nachtkultur an.
RSO by Tjard Asseng 3

RSO Berlin: Club kündigt Jubiläumstour zum 5. Geburtstag an

Die sechs Veranstaltungen finden in Paris, Brüssel, Tbilisi, Madrid, Gräfenhainichen – und natürlich in Berlin statt.

Riposte-Gesetz: Knapp 1600 Menschen protestieren in Südfrankreich mit illegalem Rave 

Nach dem Gesetz sollen Veranstalter:innen von illegalen Partys mit bis zu zwei Jahren Haft und 30.000 Bußgeld bestraft werden.