burger
burger
burger

Gaswerk Art Days: Ein volles Wochenende Programm zum Sechsjährigen

Die Berliner Gaswerksiedlung feiert ihr Jubiläum vom 28. bis 30 Juli mit den Gaswerk Art Days. Ein Wochenende lang werden Ausstellungen, Performance Art und Livemusik auf dem Gelände organisiert. Grund ist das sechsjährige Bestehen dieses Kunst- und Kulturraumes auf einem ehemaligen Industriegelände in Rummelsburg im Berliner Osten. 2018 wurden die Ateliers erstmals an über 350 Kreativschaffende vermietet.

Das musikalische Programm wartet mit 30 Künstler:innen auf, die von DJ Set bis Listeningsessions einen breiten Bogen spannen. Erwartet werden Deadbeat + Maarten Vos, Coco María, Perera Elsewhere, Shackleton, Baby Vulture und viele mehr. Einen umfassenden Überblick über die Gaswerk Art Days erhaltet ihr hier.

Das Gelände des ehemaligen Gaswerkes erreicht man mit der Straßenbahn vom Bahnhof Ostkreuz. Die Backsteinbauten mit der 250 Meter langen Fassade und den Blendgiebeln sind schon von Weitem sichtbar.

Ihr wollt bei den Gaswerk Art Days dabei sein? Bis zum 26. Juli könnt ihr bei uns noch 2×2 Festivaltickets gewinnen. Schickt uns zur Teilnahme eine Mail mit dem Betreff Gaswerk23, eurem vollen Namen und dem vollen Namen eurer Begleitung an gewinnen@groove.de!

Groove präsentiert: Gaswerk Art Days
28. bis 30. Juli 2023

Tickets: ab 70 Euro; Tagestickets ab 24 Euro 

Gaswerksiedlung
Blockdammweg 1
10317 Berlin

In diesem Text

Weiterlesen

Features

Darwin über ihre Party REEF: „Es war wie ein Versteckspiel mit Low-End-Frequenzen”

Darwin spricht über das Erbe von Scuba und erklärt, wieso ihre neue Party ABYSS wie eine Gebärmutter aus Subbässen klingt.

Modeselektor über ihr neues Album „Classics Vol. 1”: „Dieses Back-to-the-Roots-Feeling einfangen, mit Bierchen-Geruch und Tabakkrümel-Textur”

Morgen erscheint das neue Modeselektor-Album. Wir haben mit dem Duo über das Recovern alter Rechner und die Aura-Musik ihrer Kids gesprochen.

Rike van Kleef über Sexismus in der Musikindustrie: „Viele Männer sind nicht gewillt, sich Kritik anzuhören”

Rike van Kleef über Sexismus in der Musikindustrie, Datenlücken und warum die Szene doch nicht so progressiv ist, wie sie denkt.