burger
burger
burger

Fat Tony: Britischer DJ landet nach Angriff in der Notaufnahme

Der DJ und Social-Media-Star Tony Marnach, auch als Fat Tony bekannt, wurde am vergangenen Wochenende bei einem Auftritt im südenglischen The Lido Margate angegriffen und verletzt. Der Vorfall endete für ihn in der Notaufnahme.

In einem Video zeigte Marnach ein stark geschwollenes Auge und schrieb: „Ein anderer DJ hat mich während meines Gigs angegriffen und bewusstlos geschlagen. Ich verbrachte die Nacht im Krankenhaus und musste meinen geplanten Auftritt in London absagen.”

Der Angriff begann, als der andere DJ mit seiner Entourage in das DJ-Pult drängte, während Marnach noch auflegte. Nach einem Streit und mehreren Schubsern schien die Situation zunächst deeskaliert. Doch Marnach berichtete, dass ein Begleiter des DJs ihn homophob beleidigte, bevor ihn der DJ niederschlug. Zeugen berichteten, dass der Angreifer sogar versuchte, Marnach am Boden liegend auf den Kopf zu treten.

Den Namen des anderen DJs teilte Manarch nicht, er meldete den Angriff jedoch als homophobe Straftat und erklärte, dass er seitdem unter Schock stehe. Die Polizei von Kent untersucht den Fall.

Die vollständigen Instagram-Posts von Marnach mit weiteren Einblicken zum Vorfall findet ihr hier.

Fat Tony war als DJ vor allem in den Neunzigern ein wichtiger Teil der Londoner Szene, aber auch im New Yorker Underground und dessen LGBTQ+-Szene. Seitdem hat er sich als Social-Media-Persönlichkeit etabliert und bewegt sich in der britischen High-Society.

News

Weiterlesen

Warehouse in Köln: Miss Djax und Veranstalter geraten aneinander

An der Weiberfastnacht fand ein Revival des legendären Kölner Raves statt. Miss Djax verließ aber nach zehn Minuten die Bühne.

Warehouse in Köln: Miss Djax und Veranstalter geraten aneinander

An der Weiberfastnacht fand ein Revival des legendären Kölner Raves statt. Miss Djax verließ aber nach zehn Minuten die Bühne.

Casey Wasserman: Verkauf der Agentur wegen Epstein-Verbindung angekündigt 

Eine Reihe von EDM- und Pop-Acts, darunter Chappell Roan und ODESZA, verlassen Casey Wassermans Firma. Techno-Künstler:innen schweigen.

AMT am Berliner Alexanderplatz: Neuer Club soll im März eröffnen

Das AMT will mit hervorragendem Sound und fairen Preisen punkten. Los geht's im Keller unter den S-Bahnbögen, wenn die Bahn ihr Go gibt.

Traumprinz: Großteil der Produktionen erstmals digital erhältlich

Lange war die Musik von Traumprinz und seiner zahlreichen Aliasse nur in Form limitierter Vinyl-Pressungen zu erwerben

Sabotage: Buch über Rave-Gear-Marke veröffentlicht

Zerstörte Sweater, Industrieruinen: Sabotage war Mode als Gegenentwurf. Nun erscheint erstmals ein Buch über das fast vergessene Rave-Label.

Ebo Taylor: Ghanaische Highlife-Legende verstorben

Ebo Taylor verband westafrikanische Popmusik mit US-amerikanischen Soul und Jazz und europäischer Klassik – und das auf Augenhöhe.

U-Club: Vereinsgründung sichert Zukunft des Wuppertaler Clubs

Mit einem Konzert von Anthony B. und der Rückkehr der beliebten Reihe Butan Techno startet der Betrieb des U-Club Ende Februar neu.

Casey Wasserman: Öffentliche Entschuldigung für anzügliche Mails in Epstein-Akten

Künstler:innen wie Chapel Roan oder die Indie-Rock-Band Wednesday haben trotz der öffentlichen Entschuldigung die Zusammenarbeit beendet.

Neues Kulturfördergesetz: Berliner Kulturschaffende fordern mehr Absicherung

Bisher läuft die Berliner Kulturförderung über diverse, zersplitterte Programme. Die Verbände wollen sie nun in einem einzigen verbindlichen Gesetz bündeln.
Casey Wasserman, hier zu sehen in seiner Funktion als Vorsitzender der Sommerolympiade 2028 am 5. August 2025 (Foto: Joyce N. Boghosian/White House)

Casey Wasserman: Verkauf der Agentur wegen Epstein-Verbindung angekündigt 

Eine Reihe von EDM- und Pop-Acts, darunter Chappell Roan und ODESZA, verlassen Casey Wassermans Firma. Techno-Künstler:innen schweigen.

AMT am Berliner Alexanderplatz: Neuer Club soll im März eröffnen

Das AMT will mit hervorragendem Sound und fairen Preisen punkten. Los geht's im Keller unter den S-Bahnbögen, wenn die Bahn ihr Go gibt.
Traumprinz (Foto: Facebook/ Who is Traumprinz?)

Traumprinz: Großteil der Produktionen erstmals digital erhältlich

Lange war die Musik von Traumprinz und seiner zahlreichen Aliasse nur in Form limitierter Vinyl-Pressungen zu erwerben
Meret Becker in Sabotage-Hoodie (Foto: Marcus Bassler/snowden.de)

Sabotage: Buch über Rave-Gear-Marke veröffentlicht

Zerstörte Sweater, Industrieruinen: Sabotage war Mode als Gegenentwurf. Nun erscheint erstmals ein Buch über das fast vergessene Rave-Label.
Ebo Taylor und Band bei einem Auftritt 2017 (Foto: Schorle/Wikipedia)

Ebo Taylor: Ghanaische Highlife-Legende verstorben

Ebo Taylor verband westafrikanische Popmusik mit US-amerikanischen Soul und Jazz und europäischer Klassik – und das auf Augenhöhe.
Der U-Club aus Wuppertal (Foto: Google/Tom Kronk)

U-Club: Vereinsgründung sichert Zukunft des Wuppertaler Clubs

Mit einem Konzert von Anthony B. und der Rückkehr der beliebten Reihe Butan Techno startet der Betrieb des U-Club Ende Februar neu.
Casey Wasserman, hier zu sehen in seiner Funktion als Vorsitzender der Sommerolympiade 2028 am 5. August 2025 (Foto: Joyce N. Boghosian/White House)

Casey Wasserman: Öffentliche Entschuldigung für anzügliche Mails in Epstein-Akten

Künstler:innen wie Chapel Roan oder die Indie-Rock-Band Wednesday haben trotz der öffentlichen Entschuldigung die Zusammenarbeit beendet.
Die Podiumsdiskussion der Berliner Kulturkonferenz (Foto: Kulturkonferenz Berlin)

Neues Kulturfördergesetz: Berliner Kulturschaffende fordern mehr Absicherung

Bisher läuft die Berliner Kulturförderung über diverse, zersplitterte Programme. Die Verbände wollen sie nun in einem einzigen verbindlichen Gesetz bündeln.