Foto: Presse (Ahmet Sisman)

„Auf die Residents kann man sich verlassen, persönlich und inhaltlich. Sie kennen den Club, die Gäste, die Anlage, und sie sind ein Grundpfeiler der musikalischen Identität eines Clubs, also ebenso wichtig wie die Architektur, der Raumklang oder die Gestaltung“, sagte einst Nick Höppner in der Groove. Mit unserem monatlichen Resident Podcast wollen wir ihnen den gebührenden Respekt zukommen lassen.

Beim Stichwort Third Room denken manche vielleicht zuerst an die Chillout-Räume, die in den neunziger Jahren den Techno- und House-Floors nebengeordnet waren. Ahmet Sisman versteht als Mitbegründer der gleichnamigen Veranstaltungsreihe, zu der mittlerweile auch ein Mastering-Studio und seit letztem Jahr ein Label gehören, etwas anderes unter dem Begriff, wie er im Interview zu seinem Mix für den Groove Resident Podcast erklärt. Es geht um hybride Orte, um Multikulturalität und Kollektivität – gemeinsames Erleben statt einsames Versacken im Soundbad.

Deshalb nimmt es auch nicht wunder, dass The Third Room als quasi-nomadische Serie auch eher ungewöhnliche Orte befüllt hat. Los ging es im Studio in Essen, mit der Mischanlage wurde eine ebenso imposante wie räumlich flexible Heimat gefunden. Es sollte krisenbedingt eine auf Zeit werden. Aber die Hoffnung, das sagt Sisman auch, stirbt zuletzt. Sein Mix spiegelt das wider: mal slick, mal stripped, immer Techno und ganz im Sinne der Konzeption von The Third Room – “befreit von starren Denkmustern und Herangehensweisen”.


Aus welcher Motivation heraus habt ihr The Third Room gegründet – und warum eigentlich dieser Name?
Ich wollte schon immer eine Marke gründen, worüber man ein Kollektiv aufbauen kann. Denn die Erfahrung hat gezeigt, dass man nur in Kollektiven seine Vision erreichen kann. Verschiedene Interessen und Egos unter einem Hut zu bekommen, ist natürlich nicht immer einfach, aber darin liegt teilweise auch die Kunst. Wir haben die Marke schrittweise aufgebaut, erst die regelmäßigen Events, dann das Tonstudio und letztes Jahr den Startschuss des Labels. Sowas schafft man nur als Team. Diese drei Säulen machen The Third Room aus. Interessant, dass du die Entstehung des Namens fragst. Ich bin während meiner Diplomarbeit im Fach Sozialwissenschaft auf den indischen Wissenschaftler Homi K. Bhabha und seine Theorie des „Third Space“ gestoßen. Ich fand den Gedanken der „hybriden Orte“ sehr spannend, woraus er ein gesellschaftliches Konstrukt aufgebaut hat, in dem verschiedene kulturelle Einflüsse existieren, miteinander korrelieren und sich später zu Hybriden formen können. Diese Herangehensweise an multikulturelle Gesellschaften und deren Konstrukt des Zusammenlebens war damals (und heute noch) einmalig, wo die Mehrheitskultur die Herkunftskultur nicht dogmatisch unterdrückt, sondern ihr den notwendigen Entfaltungsraum und die Akzeptanz gibt, damit daraus neue Lebensräume entstehen können, ohne einer gewissen Leitkultur zu folgen. Diesen Gedanken wollte ich auf die Musik übertragen. Eigentlich kann man diese Theorie auf jeglichen Lebensaspekt übertragen. Ich sehe The Third Room als einen Zufluchtsort, befreit von den starren Denkmustern und Herangehensweisen.

Kannst du dich noch an den ersten Third-Room-Abend erinnern?
Klar, das kann ich. Wir hatten Matrixxman und Vatican Shadow zu Gast. Leider blieb der Abend unter den Erwartungen, was die Anzahl der Gäste angeht und so, wie es fast immer im Pott ist, muss man sich den Erfolg hart erarbeiten. Die Kultur und Szene ist hier kein Selbstläufer, sondern man muss sie sich Schritt für Schritt selber aufbauen. Die Kultur kommt nicht zu dir, sondern du erschaffst Sie.

Zuerst wart ihr im mittlerweile geschlossenen Studio zu Hause, habt danach einige Off-Locations bespielt und seid schließlich in der Mischanlage untergekommen. Wie versucht ihr sicherzustellen, dass eure Veranstaltungen auch in verschiedenen Kontexten und an unterschiedlichen Orten einen kohärenten Charakter haben?
Vor allem stehen die Musik und der Ort bei unseren Events im Vordergrund. In diesen beiden Punkten geben wir uns sehr viel Mühe, diese gekonnt in Szene zu setzen. Dadurch wird man zwangsläufig unsere Handschrift lesen können, weil wir sehr viel Liebe in das Detail stecken und wir vor allem mit Herzblut an die Sachen rangehen. Wir setzen uns selber einen hohen Maßstab an der Produktion der Events und ich denke, dass dies die Gäste auch spüren und zu schätzen wissen. Vor allem die Mischanlage auf Zollverein hat eine besondere Anziehungskraft, die ich so selten erlebt habe.

Gab es in der Geschichte von The Third Room eine besonders denkwürdige Veranstaltung?
Die Veranstaltung mit Jeff Mills war schon außergewöhnlich, insbesondere die Mischung des Publikums. Da trafen alte Raver*innen auf die neue Generation und es lag eine Energie in der Luft, die schon besonders war. Des Weiteren fand ich das Open Air auf den Landschaftspark Duisburg-Nord erinnerungswürdig, weil die Location so einen Blade Runner-Flair hatte und das schon brutal sexy aussah. Nur leider sehen die Betreiber*innen das nicht so, obwohl die Location für Techno wie gemachtist. Ich befürchte, dass hier die negativen Effekte der Love-Parade-Katastrophe in Duisburg immer noch zu spüren sind.

Schon zuvor warst du Resident im Goethebunker. Wie unterscheidet sich eine clubgebundene Residency von deinen Sets bei The Third Room?
Es sind verschiedene Konstellationen, aber vor allem auch andere Zeiten. Ich war von 2012 bis 2017 Resident im Bunker und auch Booker der hauseigenen Veranstaltungen. Meistens habe ich den Anfang und das Ende gespielt, je nachdem, wie der Abend verlief. Da ich mit der Bunkernacht-Reihe den Club vertreten habe, musste ich mich dementsprechend musikalisch auch breiter aufstellen und als Resident war es eine angenehme Herausforderung, den Abend für den Gast passend einzuleiten und trotzdem seinen eigenen persönlichen Stempel aufzutragen. Mit dieser Residency habe ich auch den Wert und die Bedeutung eines Warm-Ups schätzen gelernt, denn eigentlich setzt man damit die Marschroute und Stimmung für den ganzen Abend. Das ist eine große Kunst, die leider im Zeitalter der sozialen Medien immer mehr verloren geht. Mit der The Third Room-Reihe konnte ich mich stilistisch mehr auf eine Richtung fokussieren, aber im Großen und Ganzen hat sich bei mir musikalisch wenig verändert. Ich spiele immer noch das, was mir gefällt und versuche das im richtigen Kontext zu präsentieren. Und nach wie vor Booker und Resident einer Reihe zu sein, gibt dir die notwendige musikalische Gestaltungsmöglichkeit. Das kommt nicht so oft vor. Aber wie bereits erwähnt gestalten sich leider die Clubabende wie auch Off-Events mehr zu Showcases der jeweiligen Acts und da spielt ein roter musikalischer Faden nicht mehr so die Rolle für das Publikum. Das merkt man leider um den Kampf der Slots im Running Order. Jede*r will die maximale Aufmerksamkeit für sich generieren und das zerstört leider unser Verständnis von Ausgeh- und Musikkultur. Es sollte eigentlich nicht um das persönliche Ego und die Selbstinszenierung gehen, sondern um das Große und Ganze, nämlich um die Musik und das gemeinsame Erlebnis im passenden Rahmen zu genießen. Clubkultur im Ganzen und die Aufmerksamkeitsökonomie im digitalen Zeitalter stehen hier eigentlich im Widerspruch.

Gibt es denn eine Art durchschnittliches Third-Room-Publikum und wenn ja, wodurch zeichnet es sich aus?
Also die Konstellation des Publikums in der Mischanlage habe ich so im Ruhrgebiet noch nicht erlebt. Das ist sicherlich der Location aber auch dem passenden Konzept mit The Third Room zu verdanken. Mittlerweile kommen ja viele aus dem Ausland. Das ist schon eine besondere Kombination und der Anteil der musikinteressierten Raver*innen ist nicht zu unterschätzen. Das sind keine reinen Konsument*innen, sondern Personen, die sich mit der Szene identifizieren und kultivieren. Es herrscht sofort Stimmung in den frühen Stunden und viele bleiben bis zum bitteren Ende. Das macht wiederum Hoffnung, zu sehen, dass ein Rave nur mehr als ein Erlebnis ist, sondern ein Lebensgefühl. Und die Frauenquote ist nahezu identisch zum männlichen Anteil, was ich persönlich sehr angenehm finde.

Was war die Idee hinter deinem Beitrag für unseren Resident-Podcast?
Ich habe mein Set so aufgebaut, dass ich quasi ein Warm-Up mit einer stetig steigenden Energie und vielleicht das Ende eines Abends aus der Sicht eines Residents zusammenfasse. Das natürlich alles zeitlich sehr stark komprimiert. Es fühlt sich komisch an, wenn man in einem leeren Raum auflegt und gar kein Feedback bekommt. Man generiert eine künstliche Clubatmosphäre und stellt sich den Rest dazu vor. Ich gehe immer an den Abend/Tag mit einer musikalischen Vorstellung ran, passe diese aber je nach Resonanz und Gefühl an, indem ich versuche, das Publikum zu lesen. Das ist hier natürlich nicht möglich, aber letztendlich leben meine DJ-Sets von diesem Austausch.

Ihr schmeißt nicht nur Partys, sondern bietet auch Mastering-Services an – im Jahr 2019 habt ihr die Third Room Studios eröffnet. Wie hängt das mit euren Veranstaltungen zusammen?
Der kreative Prozess, die Musik zu erschaffen, bereitzustellen und letztendlich zu präsentieren gehen für mich Hand in Hand. Ich bin eine Person, die gerne solche Prozesse verstehen will. Angefangen habe ich als Produzent, später als DJ und Veranstalter bis hin zum Booker und Promoter. Das sind alles Skills, die ich über die Jahre erlernt habe. Der nächste Schritt war ein Mastering Grade Studio, was ich vor allem erst mal für mich gebaut habe, aber sehr schnell bemerkt habe, dass das mastern oder mixen anderer Tracks mir sehr leichtfällt, weil ich als DJ und Produzent eine gewisse Erfahrung und einen kreativen Ansatz mitbringe. Das will ich gerne weitergeben und mir macht sowas extrem Spaß, weil ich auch einfach ein Nerd bin, der abends von Gear träumt und die technischen Möglichkeiten ausreizen möchte. Für mich gehen all diese Disziplinen Hand in Hand. Das alles unter einem Deckmantel zu vereinen, ist die logische Schlussfolgerung und verleiht der Marke auch eine gewisse Substanz. Wir sind keine reine Eventreihe, sondern kommen aus der Musikszene und wollen gerne eine breite Kompetenz anbieten.

Aus beiden Aktivitäten erwuchs im Vorjahr zwar folgerichtig, nicht aber ganz freiwillig auch ein Label: Die erste Compilation mit Beiträgen von unter anderem Ellen Allien und Dax J war als Dankeschön an all jene gedacht, die keine Ticket-Rückerstattung für ein gecanceltes Event mit dem Bassiani gefordert haben. Kannst du erklären, warum genau ihr diesen Weg gegangen seid?
Ein Label zu gründen war von Anfang an Anfang der Plan, doch im hektischen Alltag der Pre-Corona Zeit ist das leider in den Hintergrund geraten beziehungsweise mussten wir intern ein paar Rückschlage erleiden. Als uns dann die Coronakrise getroffen hatte, mussten wir erst mal darum kämpfen, dass wir nicht von heute auf morgen zahlungsunfähig sind. Das Bassiani-Event knapp zwei Tage vor dem Veranstaltungstag abzusagen, hat uns enorm viel Geld gekostet und wir waren quasi darauf angewiesen, dass nicht alle Ticketinhaber*innen ihr Geld zurückhaben wollen. Die Resonanz des Publikums auf unseren Aufruf hat meine Erwartungen übertroffen und ich wollte im Zuge dessen unbedingt was zurückgeben. Da kam die Idee mit der Compilation und daraus wurde dann etwas Größeres, als es ich mir am Anfang vorstellen konnte. Das zeigt wiederum, dass die Szene in schwierigen Zeiten zusammenhalten kann. Zumindest war das am Anfang der Krise so. Ich wollte die Zeit in der Coronakrise nutzen und das Label ausbauen. Wir haben jetzt ein neues Projekt namens Stone Techno in Kollaboration mit dem Ruhrmuseum in der Pipeline und werden vier EPs mit Künstler*innen wie Colin Benders, Dax J, Efdemin, Felix Fleer & Inland, FJAAK, Hadone, Inhalt der Nacht & Tham, Jamaica Suk, James Ruskin, Matrixxman, Nene H., NEWA, Oscar Mulero, Rødhåd, Shlømo, Somewhen, Yan Cook und den The-Third-Room-Residents rausbringen. Zudem ist ein Album von mir geplant und weitere EPs aus dem The-Third-Room-Dunstkreis.

Als Veranstalter werdet ihr weiterhin mit einem Berufsverbot belegt, könnt euch aber vermutlich nicht auf dieselben finanziellen Hilfen verlassen wie Clubs. Wie betrifft euch diese Situation wirtschaftlich und welche alternativen Konzepte zur Förderung und Absicherung von Veranstalter*innen und anderen, hinter den Kulissen arbeitenden Szenemitgliedern würdest du dir von der Politik wünschen?
Wir haben verglichen zu den Clubs einen Vorteil: Wir können unsere Fixkosten drastisch reduzieren und flexibel anpassen. Aber klar, die ersten zehn Monate kam vom Staat quasi gar nichts, bis es einen großen Aufschrei gab. Wir haben uns bis dahin mit dem Label und Merch eine kleine Einnahmequelle verschaffen, die aber das Überleben des Unternehmens natürlich nicht sichern kann. Wie vermutlich alle Veranstalter*innen und Akteur*innen der Kreativwirtschaft haben wir unsere finanziellen Probleme auf das Jahr 2021 verschoben und leben von der Hand im Mund. Fairerweise muss man sagen, dass uns die November- und Dezemberhilfen unerwartet eine finanzielle Erleichterung gebracht haben. Wir haben auch Kulturförderungen erhalten, die aber alle nur Sinn ergeben, wenn wir tatsächlich wieder Events machen dürfen. Wir alle sind nach wie vor in einem Survival-Modus und brauchen vor allem eine Exit-Strategy aus dem Berufsverbot und bis dahin auch eine finanzielle Absicherung. Diese Debatte wird kaum medial geführt. Der wirtschaftliche Beitrag der Kultur- und Kreativwirtschaft ist größer als jener der Telekommunikations-, Hightech-, Pharma- oder Automobilindustrie und trotzdem wird immer noch darüber diskutiert, ob diese Branche „systemrelevant“ sei. In der großen Koalition herrscht eine Altherren-Mentalität und anscheinend können die Politiker*innen keine gesellschaftskonformen Lösungen in der Pandemie anbieten oder denken vorrangig an die Sympathiewerte ihrer eigenen Wählerschaft. Der politische Apparat versagt schon seit Monaten, obwohl es genügend Lösungsansätze gibt. Ich finde zum Beispiel den Ansatz von der Initiative Forum Veranstaltungswirtschaft sehr gut und hoffe, dass hier der Dialog mit der Bundesregierung einen konstruktiven Lösungsansatz bringen wird. Wir brauchen eine mittel- wie auch langfristige Öffnungsstrategie und keinen politischen Aktionismus, weil es um Umfragewerte und Wahlkampf geht. Auch im Ruhrgebiet tut sich langsam was, mit der Initiative Neue Künste Ruhr gibt es jetzt eine Plattform, wo man untereinander in Dialog tretet und ich zum Beispiel als Mitglied im Kulturbeirat stellvertretend für die elektronische Musikszene im Ruhrgebiet meinen Senf dazugeben kann. Das ist auch alles wichtig und sinnvoll, nur das Tempo ist mir einfach zu langsam, denn solche Organisationen brauchen ihre Zeit, um auch wirklich wirksam was zu erreichen. Die private Kreativwirtschaft war schon immer flexibler und am Puls der Zeit als öffentlich geförderte Institutionen. Der Staat muss uns von den selbst angebrachten Ketten lösen und uns eine Starthilfe geben, den Rest wird dann die Branche schon für sich erledigen. Aber eine wichtige Erkenntnis gibt es trotzdem: Der Dialog zwischen der Kreativwirtschaft und Politik muss ausgebaut werden und die Bedeutsamkeit der Nachtökonomie muss anerkannt werden. Die Krise zeigt mit aller Deutlichkeit, dass Vorurteile und konservative Strukturen in den staatlichen Behörden konsequent abgebaut werden müssen. Dieser Wandel wird aber von innen nicht passieren, diesen Druck müssen wir von außen medial aufbauen.

“Wir machen keine Events mit irgendwelchen strikten Hygiene- und Sicherheitsmaßen, die den Vibe der Veranstaltung zerstören”, hast du letzten Sommer noch in einem Interview mit dem FAZE gesagt. Angesichts neuer Mutanten und einer drohenden dritten Welle gesprochen könnte der diesjährige Sommer noch weniger Möglichkeiten bieten als der letzte. Macht ihr aktuell überhaupt Pläne für die Zukunft?
Die Hoffnung stirbt zuletzt. Ich versuche, positiv zu bleiben und in diesem Rahmen das Machbare umzusetzen. Unser Geschäftsmodell hat direkt was mit dem menschlichen Kontakt und dem Miteinander zu tun, alles andere ergibt einfach keinen Sinn. Konzepte wie vereinfachte Schnelltests sind ein realistischer Lösungsansatz, weil die Impfkampagne extrem schleppend läuft. Darauf würde ich persönlich nicht setzen wollen und geimpften Personen einen Vorrang zu Kulturangeboten zu gewährleisten, finde ich moralisch fragwürdig. Wir planen für die zweite Jahreshälfte, insbesondere auch durch kulturelle Förderungen, die uns zumindest ermöglichen, dass wir in Vorkasse gehen können. Das machen andere Veranstalter*innen auch. Und hier sollte man noch mal die Sinnhaftigkeit solcher Kulturprogramme in Frage stellen. Warum bekommen wir Fördergelder von der gleichen Bundesregierung, die uns aber keine Öffnungsstrategie vorlegen kann? Großbritannien und Holland haben es vorgemacht und als die größte Wirtschaftsmacht im europäischen Raum kommt von Deutschland gar nichts. Das ist ein Armutszeugnis und ganz strenggenommen verschwendetes Steuergeld.

Stream: Ahmet Sisman – Groove Resident Podcast 15

01. Efdemin – Steinbeisser (The Third Room)
02. Daniel Avery – London Island (Phantasy Sound)
03. Tangram – Existence Of Nothing (Semantica)
04. Marco Shuttle – Qatarsi (Spazio Disponibile)
05. Forest On Stasi – Ofrenda (Harmony Records)
06. DVS1 – The Five Aggregates (Axis Records)
07. Kareem El Moor – Quake (RFR Records)
08. Actefy – GT (LACK)
09. Yan Cook – Cosmonaut (Planet Rhythm)
10. D. Dan – Escape from the Echo Chamber (Lobster Theremin)
11. Stef Mendesidis – Critical Ratio (Clergy)
12. Lady Starlight & Rødhåd – 200704 (WSNWG)
13. Ejeca – Whiplash (Dance Trax)
14. Nthng – Spirit of Ecstasy (Lobster Theremin)
15. Calibre – Barren (Signature)
16. Ahmet Sisman – Hyperspace (The Third Room)

Vorheriger ArtikelHUSH: Clubkultur in Zeiten der Stille: Neuer Fotoband von Marie Staggat
Nächster ArtikelGROOVE DJ-Charts mit Etapp Kyle, Golden Medusa, VII Circle, Tobias., Zanias und Public Possession