Foto: Suct (Dixon)

Vor 20 Jahren war Dixon zwar bereits DJ, aber noch nicht der weltbekannte Protagonist, der er heute ist: Der Musiker war gerade erst dabei, richtig mit dem Auflegen durchzustarten. 2019 ist Dixon das ganze Jahr über ausgebucht, betreibt das Label Innervisions und hat eine eigene Modereihe. In seinen Charts From The Past beweist er allerdings, wie exquisit seine Musikauswahl schon damals war.

Da wären zum Beispiel der Dancefloor-Filler „Blow” von Fini Dolo, der nicht umsonst das Etikett „Restless Soul Peaktime Mix” trägt. Oder aber der von Percussion durchzogene Track „6/8 Drumz”. Viele der Platten bringen den organischen House-Sound mit, für den Dixon auch heute so beliebt ist. Wer ihn in nächster Zeit live erleben möchte: Am Freitag, den 22. November, spielt Dixon in der Loftus Hall.

Die gesamten Charts vom Oktober 2004 gibt es in der GROOVE Ausgabe 60 oder in unserem Heft-Archiv.

10. Fini Dolo – Blow (Restless Soul Peaktime Mix)

9. TLC – Unpretty (MJ Cole Mix)

8. Herbert – The Last Beat

7. Yasushi Ide – Plein Soleil (MAW Mix)

6. Femi Kuti – Victim of life (AVDC Remix)

5. Restless Soul – Son Of Ra Ra

4. Femi Kuti – Beng Beng Beng (Ashley Beedle’s Afrikans On Mars Remix)

3. Beanfield – The Great Outside

2. Eternal Sun – 6/8 Drumz (Original Mix)

Für seine Charts wählte Dixon den „Yoru-Pean Drumz Remix” des Original-Tracks vom Künstler Pathless. Die Version war Online nicht als Video verfügbar. Die Platte findet ihr hier.

1. Hefner – Pumpkin Run