Text: Alexis Waltz, Illustrationen: Sucuk und Bratwurst
Erstmals erschienen in Groove 149 (Juli/August 2014)

Ein Aufruhr geht durch die Clubszene. Die Gagen der Star-DJs explodieren. Kleinere Clubs und Festivals können sich die großen Namen nicht mehr leisten. Traditionsreiche Veranstaltungen konkurrieren mit neuen Festivals in Brasilien oder Korea. House und Techno sind global geworden. Ibiza funktioniert als Marktplatz, der mittlerweile auch den Wert von Underground-DJs bestimmt. Die Szene arbeitet heute so professionell wie das große Popgeschäft. Einstige Ideale treten in den Hintergrund. Und nicht wenige Aktivisten der Neunziger und Nullerjahre sagen: Das ist nicht, warum wir damals angefangen haben, Partys zu organisieren.

Seit einigen Jahren steigen viele DJ-Gagen in einem bisher unbekannten Tempo: Für eine Silvesterparty in einem italienischen Club bekommt Richie Hawtin als Headliner 100.000 Euro, trotz Wirtschaftskrise. Ein Promoter bucht Solomun für 1.500 Euro, acht Monate später muss er die fünffache Summe hinblättern. Nachwuchs-DJs treten mit der Ansage an, nicht unter 3.000 Euro zu spielen. Nicht selten ist Maximalgage des vergangenen Jahres im nächsten Jahr das Minimum. Jamie Jones ist in Großbritannien und auf Ibiza ein Star und kann dort 40.000 bis 50.000 Euro für ein zweistündiges DJ-Set erhalten. Diese Preise werden international zur Messlatte, auch wenn er sich woanders noch gar nicht etabliert hat.

Mit den Gagen wachsen auch die Ansprüche: Ein Club soll für einen mittelbekannten DJ vier weitere Flüge für dessen Team bezahlen. Ein Festival soll zehn Hotelzimmer und einen Privatjet für die Entourage eines DJs buchen. Ein DJ wollte eine Zeit lang auf jeder Party lang fünfzig Gästelistenplätze und einen Reisebus für seine schwarzgekleideten Technogothics. Ein anderer lässt sich in seinem Vertrag ein Hotelzimmer mit einer bestimmten Quadratmeterzahl garantieren und eine bestimmte Espressosorte. Es wäre absurd, den DJs als Symbolen von Genuss und Hedonismus protestantische Enthaltsamkeit abzuverlangen. Es ist nachvollziehbar, dass man auf den endlosen Reisen eine vertraute Person dabei haben will. Ebenso, dass man auch die eigenen Leute mitbringen will, wenn man vor 10.000 Menschen auftritt. Auch, dass man nach dem Gig noch etwas essen und deshalb in einem Hotel mit 24-Stunden-Room-Service untergebracht werden möchte. Aber die richtige Espressosorte?

Solche Wünsche sind bei Popstars wie Rihanna oder Justin Timberlake üblich. Auf einem solchen Niveau operiert etwa ein Marco Carola nicht. „Aber“, erklärt Steffen Charles, Macher der Time Warp, „diese DJs sind in der Position, sich ein Setup hinstellen zu lassen, das ihre Show optimal rüberbringt.“ Große Shows werden heute ausgerichtet wie Konzerte. DJs reisen mit einer Entourage aus Tour-Manager, Ton-, Licht- und Video-Leuten. Daheim handeln Booker und Manager Termine und Modalitäten mit den Veranstaltern aus. Es gibt Agenturen, die sich allein um die Abwicklung der Reisen kümmern und besondere Deals mit Fluggesellschaften aushandeln. Es gibt spezialisierte Rechtsanwälte, Künstler-PRs und Social-Media-Experten, die sich um die Facebook-Seiten der Künstler kümmern. Bloß kein Posting mit Rechtschreibfehlern, heißt es. Zu Richie Hawtins Tour-Stab gehört ein Fotograf, der mitreist, nur um drei oder vier Fotos für das soziale Netzwerk zu schießen.

 


steffen-charles-kleinINTERVIEW

Der Festival-Veranstalter: Steffen Charles (Cosmopop)

Seine erste Party veranstaltete Steffen Charles 1992. Sein Lebenswerk, die Time Warp, feierte im vergangenen Jahr ihren zwanzigsten Geburtstag. Im Interview spricht er unter anderem über den globalen Boom elektronischer Musik, neue Konkurrenten und das EDM-Unternehmen SFX Entertainment. Zum Interview.


 

Das Booking ist zu einem langen, oft nervenaufreibenden Prozess geworden, bei dem gepokert und gefeilscht wird. Die Gage ist nur eines der Themen. Es geht um Gästelistenplätze, Hotelklasse, die Zahl der Flüge und die Technik. Und verstärkt auch um das sogenannte Billing: Wo steht der Name des DJs auf dem Festivalflyer? DJ X hat so und so viele Follower und so viele Boiler Room-Hits, warum soll er unter DJ Y stehen, heißt es dann. Es gibt selten Verträge mit weniger als sechs Seiten. Wenn der Name auf dem Flyer falsch geschrieben ist: 5000 Euro Vertragsstrafe. Der DJ kann aufgrund höherer Gewalt nicht zum Gig erscheinen: Die Gage wird trotzdem fällig. Ein namhafter Club kann solche Klauseln vielleicht aus dem Vertrag streichen. Idealistische Veranstalter könnten durch solche Geschäftspraktiken entmutigt werden.

Fast alle werden von diesem strudelartigen Höher-Schneller-Weiter mitgerissen. Wer sich gerade Ableton installiert hat, buhlt schon um Soundcloud-Plays. Und, ja: Auch dafür gibt es eine Agentur. Sie generiert Klicks auf deiner Soundclound-Seite. Newcomer wollen wie Stars behandelt werden. Stars gründen ihre eigenen Booking- und Event-Agenturen. Nach dem Modell von etwa Sven Väths Cocoon versuchen längst eine ganze Reihe von DJs mit eigenen Firmen Bookings zu koordinieren und Veranstaltungen zu organisieren.

32 KOMMENTARE

  1. Das ist so surreal! Solange das Biotop intakt ist, bleibt die Hegemonie. Wenn dieses Biotop zerstört wird, dann werden sie zum Fisch an Land. Diese neue „Raving Society“ spinnt so rum, weil ihre Errungenschaften es ihren Angehörigen ermöglichen in einem krankhaften Stadium endloser Pseudo-​Jugendlichkeit zu verharren. Weil unser Wohlstand noch alle gefährlichen Konsequenzen abfedern kann, die sich daraus ergeben. Doch das wird sich ändern.

  2. ICH SPRECHT MIR AUS DER SEELE ;-) in den vergangenen Woche grade hab ich mich immer wieder ÜBER AGENTUREN und deren Verträge usw aufgeregt und GEWUNDERT;-) bin seit Über 20 Jahren in der Szene und langsam wird’s echt ALBERN und UNFASSBAR…

  3. Schön das Seth Troxler zu Wort kommen darf, einer der uberzahltesten unfähigsten DJs überhaupt.
    Er spielt angeblich für 600€ im RJ, und was ist mit seinem Business Flug + den Flug für seinen Tour-Manager + AP???
    Warum spielt er im RJ für 600€ und in anderen vom der Kapazität vergleichbaren Clubs für mindestens 5000€ ???

    Gibt es Partys auf denen er spielt, bei deinen der Veranstalter auch etwas verdient?

    Dieser Mann ist das perfekte Beispiel was man mit intelligentem Marketing machen kann.

  4. Hatten wir alles schon einmal !!!
    free tekno ist 23 . So ist das und bleibt ???
    nee schon wie kraftwerk sagte
    Music non stop, techno pop
    Es wird immer weitergehen
    Musik als träger von Ideen
    Music synthetic
    Techno pop

    danke für diesen text an kraftwerk

  5. Immer wieder schade zu sehen, wie doch die Marktmechanismen eine Szene verändern. Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis, wobei ich manchmal den Eindruck habe, das Ganze pusht sich gegenseitig so hoch, bis es zusammenbricht. Die Szene f**** sich wieder selbst…Schade. Für mich wird durch diese Engstirnigkeit alles irgendwie mehr und mehr oberflächlich, obwohl Musik doch etwas tiefsinniges haben sollte und auch das damit verbundene Szeneleben. Was versteht man denn eigentlich noch unter Underground? Ein anderes Wort für unerfolgreich? Und wenn ich persönlich das Wort Electro höre kriege ich immer zu viel…Nein, es ist Techno…Auch wenn das nicht cool ist und wenn man von Electro spricht ist es irgendwie entschärft. Die neue Generation denkt anders. -Im Grunde wollen alle es doch so- Ich bin manchmal schon enttäuscht, überlege ob ich der Sache meinen Rücken zuwende. Oder nur auf das konzentrieren, was mir Spaß macht? Leider sind wir alle anhängig vom Geld, und leider auch diejenigen, die eventuell einen Gegenpol zu dieser Entwicklung darstellen könnten. Denn auch Presse und Co. springen größtenteils auf solche Themen an, der Underground bleibt was er ist…

  6. Guter Artikel – auch für kleine Clubs wird es immer schwieriger. Man muss aber auch mal die andere Seite sehen: Die Gäste. Sie schauen fast nur noch nach den Headlinern und sind auch musikalisch häufig gar nicht mehr so informiert. Daher hat man manchmal super Bookings noch relativ unbekannter Künstler, die aber dann schlecht besucht sind.

  7. summa summarum: Mitreißende Platten werden zunehmend weniger und das Nachtleben zur Banalität (Produzent trifft auf Konsument). Die Dreifaltigkeit (Leute, Laden, Sound) findet nicht mehr zusammen und der Infantilismus wird zum bestimmenden Merkmal.

  8. Sehr schöner Artikel, nur eins wird leider nicht erwähnt: Geht es wirklich noch um die Musik und tanzen oder steht nicht vielmehr die Show und das dabei gewesen sein im Vordergrund.

    Früher (ich gehe seit Mitte der 90er feiern) standen DJs noch für eine bestimmte Musikrichtung und hatten ihren individuellen Style. Höre ich heute die Sets der sogenannten Headliner höre ich kaum noch unterschiede vor allem aber höre ich fast immer wieder die gleichen Lieder. (Ausnahmen bestätigen die Regel)

  9. Seit 23 Jahren in der Scene und es ist haargenau so beschrieben wie es sich bis jetzt entwickelt hat.. ehrlich gesagt ..wirklich „Traurig“ .. meiner Meinung nach: „Nur noch Show and Shine“ Kommerz auf jedem Festival die sich seit Jahren von Jahr zu Jahr vergrößern..Teurer werden.. So wie es früher ala Familia anfing.. ist es schon lange nicht mehr.. Im Prinzip sehe ich ein heutiges Event, VA oder Festival wie ein Radio für jeden… Immer der gleiche Sound u. Rhythmus .. Suche wirklich nach der “ LIEBE ZUM DETAIL“ … is nicht.. Schade!

    Und zum Front Artikel ist nur zu sagen „TOP Klasse….Daumen Hoch“!!

    Greetz
    JOeMoreno ;)

  10. Von meinen Kumpels ist JEDER ein „DJ“, und wenn er nur sein Smartphone an den Mixer stöpselt. Im Münchner „Lenbach“ darf jeder von ihnen „auflegen“. Jeder kennt auch mittelmässige „Producer“, die ihren Shit über Pseudo-„Labels“ hochladen, und DJ-Crews, die nur gebucht werden, weil sie gut vernetzt sind.
    Es ist konsequent, dass man von einem unbekannten DJ auf dem Clubflyer dann nichts anderes erwartet als von sich selbst: „Ist halt auch so einer…“. Wer heute vom NoName zum Headliner werden will, braucht ein super erfolgreiches Label (wie Diynamic) oder einen Hit (wie Robin Schulz, der übrigens inzwischen 20.000 aufruft). Über permanente Qualität wie früher ein Karotte, das ist nicht mehr.

  11. Danke für diesen erhellenden Artikel. Mir war nicht klar, was das für kranke Ausmaße angenommen hat.

    Wer ist eigentlich Loco Dice, Set Troxeler, Solumon?

  12. eine differenziertere darstellung darf man von der groove wohl kaum verlangen, wer wird die hand beissen die einen füttert ? man stürzt nicht gerne die götter, die man selbst geschaffen und hochgejubelt hat.
    ein klares statement zu den krankhaften ausmassen die dieser wahnsinn mittlerweile angenommen hat sucht man ebenso vergebens, wie die antwort auf die frage was aus den 99,99% restd-js der welt wird, die nicht per künstlich generiertem hype und durch strategische fähigkeiten anderer zu einer marke aufgebaut werden.
    der traum vom tellerwäscher zum star zu werden ist derzeit so gut wie unmöglich. das fehlende oder nötige talent wird durch netzwerken ersetzt. nur dann schaffst du es. und wer meint müssen zu wollen, braucht kein können können, denn müssen darf wer könner kennt.
    minimal als trennlinie zu sehen ist immerhin ein zugeständnis. hier trennen sich ideologien und fähigkeiten wie nie. man muss kein weitreichendes sachverständnis der musik besitzen um das proudzieren oder auflegen zu können, es ist so ausgedünnt und reduziert, dass selbst ein musiklegastheniker hier erfolgreich punkten könnte. quasi wie EDM, nur eben dünner, lighter, veganer. beides mag man unsagbar geil finden, doch mit dem ende des nichtssagenden und wie tausend andere klingende tracks erinnert man sich an nichts mehr.
    die wirklichkeit da draussen geht anders. so in etwa:

  13. Guter Artikel! Aber auch gruselig ! Wer die Anfänge in den 90er mitgemacht bzw erlebt hat , kommt sich in dieser Welt fremd vor!

  14. Ich komme aus der Goa/Psy-Szene. Also von den Jungs und Mädels, die die ganze Welt gaaaaaaaaanz dolll lieb haben. Aber wenn es um die Kohle geht, mutiert der durchschnittliche Zauselkopf zum Großkapitalisten. Man sehe sich einfach mal die Preissteigerung des Festivalflagschiffs VooV von 1992 bis heute an. Kann einem schwindelig bei werden. Was in dieser Szene noch erschwerend hinzukommt, ist die Tatsache, daß die Acts nicht mehr nach ihrem Können an den Decks ausgewählt werden. Nee, nee: auflegen tut derjenige, der dem Veranstalter am tiefsten in den Anus kriecht.
    Auffällig ist weiterhin, daß die „Bedroom-DJs“ meistens um ein vierfaches geiler sind, als die Acts mit „großen Namen“ (mir selber wurde auch mal während eines Gigs gesagt: „Alter, VIEL geiler als Scotty!“ Da wurde meine Brust aber groß und die Hemdknöpfe platzten ab). Und wenn ich als Veranstalter die Wahl habe zwischen „€ 200,00 Gage + Spritgeld = geilster Trance die ganze Nacht“ oder „Vierstellig bezahlen + gelangweilter möchtegern Star = rausgeschmissenes Geld und keine Stimmung“, dann erübrigt sich doch eigentlich das Nachdenken.

  15. Gut zusammengefasst! Vor allem wenn man bedenkt, dass die Grundausrüstung und ein Mischpult auch kein Vermögen kosten im Vergleich mit dem Output. Trotz der Kritik muss man aber auch erwähnen, dass es nicht jeder schafft ein Profi-DJ zu werden und ein normaler DJ, der gelegentliche und kleinere Auftritte hat, sich gar nicht in die genannten Gagen verlangen kann.

  16. … Chapeau … !

    Vier 4 Jahre später möchte ich eine traurige Feststellung ergänzen.
    Die Gier nach Geld erstickt die Leidenschaft zur Musik. Sich immer wieder neu zu erfinden und vorzubereiten auf einen Gig steht kaum noch im Vordergrund. Vielmehr interessiert es die meisten größeren DJs garnicht mehr was sie spielen und wie sie spielen, sondern nur wann. Und meist noch wie oft an einem Wochenende. 2-3 Gigs in einer Woche sind kein Problem und die eigene Leistung egal.
    Womit begründen ich das die Leidenschaft bei vielen verloren ist?
    Durch die immer selteneren Veröffentlichung von eigenen RECORDINGS auf den bekannten Seiten wie Soundcloud, Mixcloud etc. Wenn man jedes Wochenende überwiegend die gleichen Tracks spielt und sich zudem unüberhörbare Patzer leistet, ist es nicht „perfekt“. Nicht „perfekt“ wird auch nicht mehr in Erwägung gezogen veröffentlicht zu werden. Traurig aber wahr wenn man all seinen FANs, den Leuten die jemanden dahin gebracht haben wo man ist, kaum noch seine künstlerische Darbietung zur Verfügung stellt.
    Es ist ein Armutszeugnis innerhalb von 6 Monaten im Durchschnitt nur 1-2 qualitativ hochwertige RECORDINGS zu veröffentlichen, die man auch in einer anständigen Qualität herunterladen kann! es gibt zwar Aufnahmen durch Dritte, leider reicht die Qualität seltenst aus. Selbst die Hälfte der durch den Künstler oder des Labels veröffentlichten RECORDINGS sind in minderer Qualität. Da gibt es meines Erachtens kein Argument für, das einzigst denbare und zu gleich beschämende wäre,… „damit unsere FANs keine Tracks aus RECORDINGS herausschneiden und spielen.“
    Könnte man schon fast drüber lachen, ich aber nicht. Für mich ist dies bewusste Körperverletzung mit Vorsatz zur Qualitätsentfremdung des Zuhörers. Hinzu kommt und das ist ebenso traurig wie wahr, das überwiegend die Funktion zum Download deaktiviert wird, aus Eigenmarketing Zwecken.
    kein Download –> automatisch mehr Plays.
    mehr Plays –> mehr Ego, mehr Fame, mehr… mehr

    Produktionen werden immer wieder mit den gleichen Projektdateien rausgehauen.
    ein paar Sampels tauschen, das Arrangement verschieben und ohne richtiges Studio-Mastering ab zu Beatport.
    Masse statt Klasse. Masse bringt Geld. Ne, ne Qualität statt Quantität meine lieben Freunde.

    Das andere Extrem und da kann man wieder den Kopf schütteln ist, so gut wie nichts mehr zu produzieren/veröffentlichen.
    Notgedrungen alle 2 jahre ein Album mit 10 Lieder als Lebenszeichen zu veröffentlichen! Dann Bitte ich euch lasst es ganz sein!
    Die Message an eure FANs, die euch auch spielen wollen, ist die gleiche. nicht mehr rentabel, keine Zeit, lieber jedes Wochenende irgendwo spielen, das bringt mehr Geld ein.

    Abschließend möchte ich aber auch nicht die 20% unerwähnt lassen an der man sich eine Scheibe abschneiden kann.
    Die bekommen beides hin. Erfolgreich mit Leidenschaft. Vorzeigebeispiel ist das Fusion-Festival, ohne großes Marketing, ohne Veröffentlichung des LineUP und sofort ausverkauft zu sein, zeigt mit Leidenschaft und Liebe zur Musik hinterlässt den richtigen Eindruck!
    mein SchlussWort:

    die FUSION nicht einmal erlebt zu haben, ist meiner Ansicht nach eine Bildungslücke.

    bG MAD

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