In der Musik von Philip Sollmann war immer schon mehr zu hören. Tiefe nennen wir das, obwohl es so etwas eigentlich nicht gibt. Es gibt höchstens die Illusion davon, und die lässt sich auf verschiedene Arten beschwören. The Borderline State beispielsweise lässt das Gebimmel von „Parallaxis“ von links nach rechts, von oben nach unten laufen, während Staffan Linzatti auf Repetition setzt, um Raum auf der Horizontalen zu schaffen. Asusu kombiniert beides, lässt warmen Dub aufwirbeln und betont die Zwischenräume. Drei Remixe, die Tiefe versprechen und tiefer noch unter die Haut gehen.

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