Marco Bernardi & Johannes Volk teilen sich die Katalognummer 03 des Labels der Londoner Partymacher Tief. Die Sounds von Marco Bernardi aus Glasgow erinnern an die arabisch-orientalischen Melodien, die bei manchen Detroit-Tracks auftauchen. Bernardi geht mit den Figuren offener und improvisatorischer um, was zunächst interessiert klingt und später für zu viel Unruhe sorgt. Johannes Volk aus Gießen schlägt den traditionalistischen Weg ein: vertracktes Drumming dient als wirksames Gegengewicht gegen genretypische aber liebevoll modulierte Hooklines. Detroit for Detroit’s sake.