Tiefenentspannt vor sich hin groovender Deep House voll warmer Orgel-Akkorde, tief gerundeter Basslines und mysteriös durchs Hall- und Delay-Unterholz hindurch flüsternder Stimmen. Fast schon zu perfekt in seiner wohlgeformten Relaxtheit, aber im Grunde gibt es nichts zu meckern. Jus-Ed dreht dann in seinem Remix den Swing auf und verlässt ein wenig die geraden Four-to-the-floor-Pfade und sorgt so für den Höhepunkt der EP.

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